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ETF-Pressespiegel – KW 37

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ETFkompakt

Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 36. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

++++ Hinweis: Wir freuen uns über jede Empfehlung – helfen Sie uns, weiter zu wachsen! ++++

Aktueller ETF-Pressespiegel

19.09.2011 – Morning Star – ETF-Sündenbock, Skandalhändler oder Mangel an  Aufsicht?

Nach dem UBS-Handelsskandal geraten ETFs erneut ins Kreuzfeuer der Kritik. Verantwortlich waren aber Personen und nicht Anlageinstrumente.

19.09.2011 – Morning Star – Sind ihre ETFs diversifiziert?

Nicht jeder ETF ist ausreichend diversifiziert. Vertrauen Sie daher nicht immer Ihrem Bauchgefühl.

17.09.2011 – Börsenzeitung – Portfolio: Lyxor erhöht Sicherheit bei Swap-ETF

ars Frankfurt – Exchange Traded Funds (ETF) stehen derzeit im Fokus der Kritik. Den börsengehandelten Indexfonds wird ein systemisches Risiko für den Kapitalmarkt nachgesagt. Ferner wird auf das Kontrahentenrisiko von swapbasierten ETF verwiesen. Lyxor wird künftig das Gegenparteirisiko durch ein tägliches Zurücksetzen des Swaps senken.

17.09.2011 – Börsenzeitung – Nie waren ETF besser als heute

Der europäische Exchange-Traded- Funds-(ETF-)Markt hat sich in den vergangenen elf Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Inzwischen werden alleine in Europa etwa 243 Mrd. Euro in über 1 300 Produkten von 41 Emittenten verwaltet. Wichtigste Gründe für diesen Erfolg sind geringe Verwaltungsvergütungen, enge Spreads und die hohe Liquidität der ETF.

16.09.2011 – Das Investment.com – Perfekte ETF-Welt wird es nie geben – zum Glück

Kolumnist Detlef Glow über eine mögliche perfekte Welt mit börsengehandelten Indexfonds (ETF), merkwürdige Schuldzuweisung und natürliche Mängel.

16.09.2011 – Handelsblatt – Nährstoff für Kritik an Indexfonds

Der Investmentbanker Adoboli hat bei der Bank UBS 1,5 Milliarden Euro verzockt. Finanzforscher glauben: Das könnte die Diskussion um Risiken mit börsennotierten Indexfonds neu entfachen.

14.09.2011 – Goldreporter – Indische Gold-ETF-Nachfrage im August fast verdreifacht

Im August waren in Indien umgerechnet 1,6 Milliarden Dollar in mit Gold gedeckten Exchange Traded Funds investiert.

15.09.2011 – FAZ – ETF geben keine Antwort auf die großen Fragen der Anleger

Börsengehandelte Indexfonds (ETF) haben ein rasantes Wachstum hinter sich. Doch viele private Anleger sind mit diesen Produkten überfordert. Denn die Entscheidung, wie er sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen aufteilen soll, nehmen diese Produkte ihm nicht ab.

Videobeiträge

14.09.2011 – DAF – ETF kompakt: „Aktienquote auf drei Prozent“

ETFkompaktRadikal hat Markus Kaiser von Veritas Investment Trust auf die Krise reagiert: „Unser Aktienquote wurde von 75 auf drei Prozent gesenkt“. Der ETF-Dachfonds ist damit „praktische wie ein Rentenfonds positioniert“, so Kaiser. Dennoch kann der Fondsmanager nicht zufrieden sein. Denn sein Trend-Phasen-System hat zwar reagiert, aber nur verzögert, was in diesen schnellen Märkten fatal wirkt. Seit Anfang des Jahres sind so beim ETF-Dachfonds (ISIN: DE0005561674) bisher 14 Prozent Verlust aufgelaufen. „Zuvor haben wir schon an der Seitwärtsbewegung und dem schlechten Abschneiden der Emerging Markets gelitten“, erläutert Kaiser. Aber trotz dieser schwierigen Entwicklung bleibt er konsequent: „Man muss seinen Ansatz diszipliniert verfolgen“. Auf jeden Fall seien so größere Verluste vermieden worden.

14.09.2011- DAF – „Gewinnen mit ETFs: „Trendfolgemodell nicht Alleskönner“

Trendfolgemodell_nicht_AllesknnerViele vermögensverwaltende Fonds nutzen Trendfolgemodelle, um das Risiko zu steuern. Doch in diesen rasanten Märkten haben sie oft zu spät reagiert. Der ETF-Dachfonds von Veritas Investment Trust wurde 2007 aufgelegt und hat sich in der Finanzkrise 2008 mit einer geringen Aktienquote gut geschlagen. Doch diesmal waren die Märkte schneller: „Im Sommer hatten wir eine Aktienquote von 90 Prozent, dann schon auf 75 Prozent gesenkt und schließlich im August auf drei Prozent“, berichtet Fondsmanager Markus Kaiser. Damit offenbart sich die Schwierigkeit von Trendfolgemodellen: Sie reagieren oft mit Verzögerung. Das ist auch die Erfahrung von Maximilian Kreitlmeier von der Fondsrating-Firma Morningstar: „Viele dieser Modell haben herbe Verluste einstecken müssen, Trendfolgemodelle sind keine Alleskönner“. Das zweite Problem sind Seitwärtsmärkte, in denen es viele Fehlsignale gibt: „Ohne klar Trends wird es schwierig“, gesteht Markus Kaiser zu. Aber aus Krisen kann man lernen: „Wir arbeiten ständig daran, die Signalqualität zu verbessern. Analyst Kreitlmeier rat Anleger auch, sich grundsätzlich gemäß ihrer Risikopräferenz zu positionieren: „Es ist immer gut einen ständigen Risikopuffer im Depot zu haben.“

12.09.2011 – Börse Stuttgart TV – ETFs vs. aktive Fonds: Chancen und Risiken in Crashzeiten

ETFs_versus_aktive_FondsETFs versus aktiv gemanagte Fonds – das ist hier die Frage. Immer öfter haben sich Privatanleger in den vergangenen zwei, drei Jahren für die passiven Fonds entschieden. Jetzt stecken die Märkte mittendrin in der Krise – und wir wollen die Vor- und Nachteile in der aktuellen Situation besprechen. Fragen von Börse Stuttgart TV an Dr. Mirko Häcker, Vorstand der Wolff & Häcker Finanzconsulting AG.