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ETF-Pressespiegel – KW 39

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 39. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

01.10.2011 – Spiegel.de – Bundesbank prüft ETF-Markt

Die Deutsche Bundesbank schaut sich den ETF-Markt nach dem Milliardenverlust eines UBS-Händlers „sehr genau an“, sagte das Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“.

03.10.2011 – Morning Star – Asset-Allokation: Der einzig wahre „Free Lunch“

Der Aufbau Ihres Portfolios hat neben den Gebühren den größten Einfluss auf Ihre Rendite.

02.10.2011 – boerse.go – ETC- und ETF-Anleger nutzen Kursrückgänge kaum als Einstiegschance

London (BoerseGo.de) – Europäische ETFs und ETCs aller Assetklassen haben in der Woche bis zum 23. September Verluste hinnehmen müssen. Das geht aus einer aktuellen Studie der Deutschen Bank hervor. Insgesamt summierten sich die Abflüsse auf 683 Millionen Euro. Die Situation an den Aktienmärkten war ebenfalls von Verlusten gekennzeichnet. Die meisten großen europäischen Indizes beendeten die 38. Kalenderwoche deutlich schwächer als die Vorwoche. Der französische Leitindex CAC gab um 7,3 Prozent nach, der DAX verlor 6,8 Prozent, der Euro STOXX 50 6,2 Prozent und der britische FTSE 5,6 Prozent. Auch der Goldpreis gab nach – und zwar um 9,6 Prozent. Die Abschwünge haben sich daher auch auf die diversen Exchange Traded Products ausgewirkt.

29.09.2011 – Frankfurter Allgemeine Zeitung – ETF-Branche wehrt sich gegen Vorwürfe

Die Anbieter börsengehandelter Indexfonds wehren sich gegen mangelnde Anlegerschutz-Vorwürfe. Große Gesellschaften übersicherten ihr Fondsvermögen sogar, heißt es.

28.09.2011 – wallstreet online – ETFs trotz Goldpreiseinbruch nur mit geringen Abflüssen

Angesichts des zweitgrößten Goldpreiseinbruchs seit 1983 könnten Beobachter des Marktes der Ansicht sein, dass Investoren zuhauf ihre Bestände auf den Markt werfen. Ersten Daten aber zeigen etwas anderes. Denn der Vertrauensverlust, der zu einem Rückgang des Goldpreises um 10% bis zum Handelsende am Montag führte, hat Investoren des größten mit Gold unterlegten ETF (Exchange Trade Fund) keineswegs veranlasst, in Massen zu verkaufen und auch Futures-Traders haben nicht massenhaft ihre Positionen aufgelöst.

30.09.2011 – DAF – ETF kompakt: „Volatilität schafft Stabilität“

etfkompakt041011Volatilität ist ein Maß für die Schwankungen an der Börse. Das kann man nutzen: „Richtig angewendet, schafft Volatilität Stabilität im Depot“, sagt Konrad Sippel, Leiter der Produktentwicklung beim Indexanbieter STOXX. Der Vorteil: Volatilität und die Marktentwicklung sind negativ korreliert. Je höher die Volatilität, desto höher die Unsicherheit. „Die ist oft am höchsten, wenn die Kurse fallen“, weiß Konrad Sippel. Inzwischen gibt es eine Reihe von Volatilitätsindizes, die auf Futures beruhen und die direkt investierbar sind. „Nehmen Sie eine Kombination von 85 Prozent Euro STOXX 50 und 15 Prozent VSTOXX, dann hätten sie die Lehman-Krise fast vollständig in ihrem Depot vermieden“, gibt Sippel zu bedenken. Es kann sich also lohnen, Indexfonds oder Zertifikate, die auf Volatilitätsindizes setzen, ins Portfolio zu nehmen.

29.09.2011- DAF – „Gewinnen mit ETFs: „Hebelprodukte immer beliebter“

IGewinnen_mit_ETFsn den jüngsten Börsenturbulenzen war die Nachfrage nach ETFs weiterhin auf hohem Niveau. „Am zweitstärksten waren es gehebelte und inverse Indexfonds“, berichtet Christian Grabbe von der Baader Bank, dort für das Market Making von ETFs zuständig. Heike Fürpaß-Peter, die den Vertrieb bei Lyxor ETF für Deutschland und Österreich leitet, bestätigt diesen Trend: „Es sind vor allem Vermögensverwalter und Fondsgesellschaften, die solche Produkte zur Absicherung, aber auch zur Nutzung von Marktchancen einsetzen“. Viele könnten das nicht über Futures darstellen oder dürften Futures nicht einsetzen. Aber es gebe auch viele Frage: „Sogar Profis sind sich über die Funktionsweise oft nicht im klaren“, so Fürpaß-Peter. Christian Grabbe erläutert: „Die Produkte wird jeden Tag neu justiert, man muss die Pfadabhängigkeit im Blick behalten.“ So seien besonders Seitwärtsphasen schwierig zu kalkulieren. Fazit: „Derivative ETFs eigenen sich immer nur für kurzfristigen Einsatz“.

29.09.2011 – DAF – ETF kompakt. „Sechs Prozent sind mit soliden Anleihen“

Sechs_prozentIn der aktuellen Börsenkrise mit Rezessionsängsten haben auch Unternehmensanleihen gelitten. Die Abstände zu Staatsanleihen sind größer geworden, auch die Renditen. „Corporate Bonds bieten sechs Prozent und mehr und solider als viele Staatspapiere“, so Heike Fürpaß-Peter, die das ETF-Geschäft von Lyxor ETF für Deutschland und Österreich leitet. „Unsere Analysten der Société Générale gehen davon aus, dass die Aufschläge zurückkommen, was zusätzliche Kursgewinn birgt.“ Sie stellt den Lyxor ETF Euro Corporate ex Financials vor (FR0010814236), der Anleihen europäischer Unternehmen mit dem Mindestrating BBB enthält, aber keine Papiere aus dem Finanzsektor. „Konsum, Versorger, Gesundheit haben den größten Anteil“, erläutert Fürpaß -Peter. Die Vorteile eines ETFs? „Man investiert diversifiziert, das ist gerade bei Unternehmensanleihen wichtig, weil immer mal eine schlecht laufen kann“, erläutert die ETF-Expertin. .

 

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Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.