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ETF-Pressespiegel – KW 4//2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 04/ 2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

21.01.2014 – foonds.com- Nähert sich die Goldschwäche ihrem Ende? Größter ETF-Zufluss seit Oktober 2012

Nachdem die Gold-ETFs seit Monaten nur mehr durch massive Abflüsse von sich reden machten – das frei gewordene Gold ging übrigens via London und Zürich nach Asien, vor allem China – waren sie am letzten Freitag plötzlich stark gefragt. Mit einem Zuwachs von 7,4 Tonnen verzeichneten die Gold-ETFs den größten Tageszufluss seit 15 Monaten.

20.01.2014 – morningstar.de- Gesucht und gefunden? Die Top Fonds auf morningstar.de

Wir haben Bilanz gezogen und geschaut, welche Fonds unsere Leser 2013 im Fokus hatten. Unter den am häufigsten angeklickten Fonds auf morningstar.de finden sich freilich nicht nur Erfolgsstories.

20.01.2014 – faz.net – ETF geben keine Antwort auf die großen Fragen der Anleger

Börsengehandelte Indexfonds (ETF) haben ein rasantes Wachstum hinter sich. Doch viele private Anleger sind mit diesen Produkten überfordert. Denn die Entscheidung, wie er sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen aufteilen soll, nehmen diese Produkte ihm nicht ab.

19.01.2014 -welt.de- Gut angelegt

Investoren haben das schlingernde Traumschiff „MS Deutschland“ wieder auf Kurs gebracht. Die Zauberwörter heißen Private Equity. Dieses außerbörsliche Beteiligungskapital bietet auch Sparern mit begrenztem Budget Chancen

17.01.2014 – morningstar.de- Gold – Spitzen Sie Ihre Bleistifte

Während der Finanzkrise war Gold das beliebteste Investment der krisengebeutelten Anleger. In letzter Zeit redet keiner mehr von dem Edelmetall, dessen Preis bei zwischen 1.200 und 1.300 USD pro Unze schlummert. Unser wöchentlicher Bericht über Indizes, ETFs – und ihre Kosten.

14.01.2014 – boerse-online.de- Ist die Liquidität von ETFs irreführend?

nleger sind es gewohnt, ETFs wie Aktien kurzfristig an den Börsen kaufen und verkaufen zu können. Die beobachtete hohe Liquidität ist jedoch die auf dem Sekundärmarkt festgehaltene. Diese mag über die „echte“ Liquidität des gehandelten Underlyings am Primärmarkt hinwegtäuschen und birgt besonders in Krisenzeiten Gefahren. Von Harald Braml, FondsConsult Research AG

13.01.2014 – 10×10.ch- Erleuchtendes vom ETF-Guru

ETF-Woche: Neuemissionen und spannende Innovationen, die richtige Wahl für 2014 und gute Aussichten für den europäischen ETF-Markt.

15.01.2014 – DAF – Banken: „Anstieg ist keine Eintagsfliege“

DAF1 KW04 2014Die Entscheidung des Basler Ausschusses für die Bankenaufsicht, die Regel für die Verschuldung der Banken zu lockern, hat ein Kursfeuerwerk ausgelöst. Sind Bankaktien wieder im Kommen?

„Auch längerfristig spricht viel für Bankaktien“, sagt Sven Württemberger, Leiter Wealth Sales Germany beim ETF-Anbieter iShares, „die positive Kursreaktion ist keine Eintagsfliege.“ Er verweist auf die Verbesserung der Wirtschaftsdaten in den europäischen Krisenländern, auf höhere Kreditvergaben und generell mehr Luft für die Banken. Deshalb sieht Württemberger bei den Bankaktion wieder Chancen auf eine Outperformance. Der Der ETF iShares Euro STOXX Banks (DE) beinhaltet 28 Bankaktien auf Grundlage des Euro STOXX 50 (ISIN: DE0006289309). Am stärksten sind Institute aus Spanien mit 37,6 Prozent Anteil vertreten, gefolgt von französischen Titeln mit 25,8 Prozent. Italien ist mit 17,9 Prozent vertreten, Deutschland mit 11,4 Prozent. Man müsse sich bewusst sein, dass die typischen Risikostaaten ein hohes Gewicht haben, mahnt Württemberger. Aber er hat auch eine Kennzahl, die einen Puffer gegen Risiken bietet: „Die Dividendenrendite dieses ETFs liegt bei drei Prozent.“

15.01.2014 – DAF – Anlageverhalten: „ETFs schlagen aktive Fonds“

DAF2 KW04 2014Bei den passiven Indexfonds hat das Volumen 2013 kräftig zugelegt. Nicht so bei den aktiven Fonds. Dort ist das Volumen vielfach rückläufig. Was verändert sich im Nutzungsverhalten?

„Aktive Fonds haben Zulauf bei vermögensverwaltenden Produkten wie Mischfonds“, berichtet Ali Masarwah, Chefredakteur von der Analysefirma Morningstar, „bei den Standardanklagenklassen wie Aktien oder Renten geht das Mittelaufkommen zurück.“ Profiteure dieser Entwicklung sind die ETFs. „Gerade bei Standardindizes auf Aktien ist die Nachfrage ungebrochen“, hat Sven Württemberger, Leiter Wealth Sales beim Anbieter iShares festgestellt. Den Grund, warum sich Anleger von den herkömmlichen aktiven Standardprodukten abwenden, vermutet Analyst Masarwah bei niedrigen Kosten und mangelnder Performance: „Die meisten aktiven Manager schlagen ihren Referenzindex nicht, und warum sollen Anleger hohe Gebühren zahlen, wenn man für weniger immer so gut wieder Index ist.“ Allerdings zeigt eine Untersuchung von Morningstar, dass die meisten Anleger in der Regel schlechter sind als der Index, sei es mit aktiven wie mit passiven Fonds. „Sie schaffen oft nicht den richtigen Einstieg und handeln zu viel hin- und her“, so Masarwah. Sven Württemberger mahnt darum: „Stellen Sie sich in Ruhe ein Portfolio mit verschiedenen Anlageklassen zusammen und halten sie mit Geduld längere Zeit durch.“

20.01.2014 – Börse Stuttgart – DAX-Rally 2014: (K)ein Ende in Sicht?

Boerse Stuttgart KW 04 2014Das Börsenjahr lässt sich überaus gut an. Es beginnt ein wenig wie das alte Börsenjahr 2013 aufgehört hat. Der DAX eilt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Zwar atmen viele Anleger derzeit etwas durch, die Stimmung sit weiterhin bullish. Spiegelt sich dieser Trend auch am ETF-Markt wider? Michael Görgens, Leiter Anleihen- und Fondshandel bei Börse Stuttgart.

 

20.01.2014 – Börse München – Börse in 100 Sekunden

Börse München KW04 2014Alles wartet gespannt, dass der Dax die 10.00er Marke erklimmt – aber was dann? So könnte man die derzeitige Stimmung beschreiben. Die positiven Ansichten überwiegen , die lockere Geldpolitik in Europa wird weitergeführt, wenn jetzt noch die Unternehmen mit guten Zahlen nachlegen, dürften die Kurse weiter klettern. Die Gefahr der Überhitzung darf aber nicht unterschätzt werden. Diese Woche präsentieren einige große US-Konzerne wie IBM, Microsoft, McDonald’s und Procter & Gamble ihre Zahlen.

 

 

 

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.