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ETF-Pressespiegel – KW 42 / 2013

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 42/ 2013. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

 14..10.2013 – investor-verlag.de – So profitieren Sie von Putins Dividendenoffensive

Die meisten Anleger, denen es um hohe Ausschüttungen und dauerhaftes Einkommen aus ihren Portfolios geht, haben nicht unbedingt Wladimir Putin im Sinn, wenn sie nach Aktien mit hoher Dividende suchen. Aber vielleicht sollten sie genau das. Im November 2012 legte der starke Mann in Russland Stück für Stück fest, dass Staatsbetriebe ein Minimum von 25% ihrer Gewinne als Dividenden auszahlen müssen. Der Dividendenplan, kombiniert mit der Tatsache, dass die russischen Energieaktien momentan zu absoluten Billigpreisen notieren, stellt eine sehr attraktive Investmentchance dar.

14..10.2013 – finanzen.net – ETF-Anleger trotz US-Haushaltskonflikt optimistisch

Die privaten Anleger börsennotierter Fonds (ETF) haben in der vergangenen Woche dem weiter ungelösten Haushaltskonflikt in den USA getrotzt.

14..10.2013 – finews.ch – Thorsten Polleit: „Janet Yellen wird dem Gold Rückenwind verleihen“

Die Zinsentwicklung sei ein wichtiges Indiz für die Entwicklung des Goldpreises, sagt Degussa-Chefökonom Thorsten Polleit.

14..10.2013 – berliner-woche.de – Indexfonds sind nicht immer die erste Wahl

Exchange Traded Funds, kurz ETFs, gelten oft als die besseren Fonds. Der Grund: Sie sind einfach, transparent und kostengünstig. Vor 20 Jahren kamen diese börsengehandelten Fonds erstmals in den USA auf den Markt, seit 2000 werden sie auch in Europa angeboten.

14..10.2013 – boerse.de – Powershares bringt aktiven China-ETF heraus

Der US-Anbieter PowerShares legt einen ETF auf, der die Wertentwicklung von chinesischen A-Aktien abbildet.

11.10.2013 – morningstar.de – Intelligent muss nicht smart sein – aber teuer

So genannte Smart-Beta-Produkte sind in aller Munde. Doch wie sieht es mit den Kosten aus?

11.10.2013 – morningstar.de – Smart Beta – Intelligent ist anders

Das Thema Smart-Beta wird seit Monaten heiß diskutiert. Produktanbieter lassen Anleger dabei nur allzugerne durch ihre rosarote Marketing-Brille schauen. Grund genug für uns, das Thema kritisch zu beleuchten.

11.10.2013 – foonds.com – Vergleich: Aktiv gemanagte Germany Fonds versus ETF

DAX konnte massiv outperformt werden, MDAX aber nur geringfügig bzw. von wenigen Fonds.

10.10.2013 – fondsprofessionell.de – Fidelity steigt in das ETF-Geschäft ein

Der US-Vermögensverwalter Fidelity plant einem Bloomberg-Bericht zufolge, in den USA in das Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds (ETFs) einzusteigen. Gelingen soll das unter anderem durch eine Kooperation mit dem Wettbewerber Blackrock.

08.10.2013 – welt.de – Börsenbetreiber Bats baut Geschäft in Europa mit ETF-Angebot aus

Bats Global Markets Inc. will sein Angebot am europäischen Aktienmarkt ausbauen. Der Börsenbetreiber wird nun auch die börsengehandelten Fonds (ETF) der Tochter ishares von BlackRock Inc. offerieren.

10.10.2013 – DAF – Renditecheck: „Gut verdienen mit wenig Risiko“

DAF KW42Rendite und Risiko gehören bei der Geldanlage zusammen und es gilt der Grundsatz: je höher die Rendite, desto höher auch das Risiko. Mit es ist auch eine angemesse Rendite mit wenig Risiko möglich.

„Dazu benötigt man ein diszipliniertes Vorgehen und systematischem Risikomanagement, erläutert Harald Schnorrenberg, Vorsitzender des Vorstands von Get Capital, einer Investmentboutique, die auf Risikosteuerung mit ETFs spezialisiert ist. „Die typischen Risikomaße nehmen zu wenig Rücksicht auf Extremsituationen“, kritisiert er. Bei Get Capital nutze man deshalb den „expected shortfall“, der aus dem Durchschnitt der schlechtesten Ergebnisse berechnet werde. „Damit können wir für institutionelle Investoren das Risiko genau steuern und starke Verlustphasen vermeiden“, bekräftigt Schnorrenberg. „Private Anleger können auch mit einfachen Faustregeln vorgehen“, gibt Thomas Meyer zu Drewer zu bedenken, der das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter Marke ComStage leitet, „wobei das Einzelrisiko von Aktien allein durch die Wahl einen breiten Index stark reduziert ist.“ Man könne zu dem über verschiedene Anlagenklassen hinweg diversifizieren, als mit einer Mischung aus Aktien und Renten auch das Marktrisiko deutlich reduzieren. „Jeder Anleger muss sich aber im Vorfeld klar werden, welche Risikobereitschaft er hat, bevor er dann an die Auswahl von Anlageklassen und einzelnen ETFs geht“, mahnt Meyer zu Drewer. Das trifft auch auf Institutionelle zu, wie Schorrenberg bestätigt: „Für sie muss Klarheit über das Risikobudget herrschen.“

09.10.2013 – DAF – China: „Rote Blue Chips für alle“

DAF2 KW42China ist wird vielfach als Sorgenkind der Weltwirtschaft betrachtet, weil die Wachstumsraten gesunken sind. Aber das muss für Investitionen kein Hindernis sein – im Gegenteil.

„China hat immer noch sieben Prozent Wachstum“, sagt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) mit der Marke ComStage leitet, „und das ist politisch gewollt, um eine Überhitzung zu verhindern.“ Zudem solle die Wirtschaft zu mehr Binnennachfrage umgesteuert werden. Die großen chinesischen Unternehmen gehe es immer noch im Durchschnitt gut und sie können kräftig wachsen. „Daran kann man mit einem neuen ETF partizipieren, der sogenannte A-Aktien umfasst“, erläutert der Investmentexperte. „A-Aktien seien bisher nur Chinesen mit Wohnsitz in China sowie ausgewählten ausländischen Institutionen zugänglich und werden an den Börsen Shanghai und Shenzen gehandelt worden. Der ComStage FTSE China A50 UCITS ETF (LU0947415054) mache nun diese Aktien für jeden investierbar. „Wie jeder ETF kann man während der Bösenzeiten jederzeit kaufen und verkaufen“, erläutert Meyer zu Drewer. Banken und Versicherungen (67,9 %) bilden den Schwerpunkt bei den Aktien, gefolgt von Industriegütern (7,2 %), Verbrauchsdienstleistungen (6,1 %) ,Öl und Gas (5,4 %) sowie Konsumgütern (4,9 %). Die Fondswährung ist der US-Dollar. „Man muss dann das Währungsrisiko zum Renminbi beachten, der zurzeit kontrolliert gegenüber dem Dollar aufwertet“, fügt Meyer Drewer hinzu.

09.10.2013 – Börse Stuttgart – US-Berichtssaison: Wer bewegt die Märkte?

Börse Stuttgart KW42Seit letzer Wochen leigen die US-Unternehmen wieder ihre Zahlen für das vergangene Quartal vor. Zeit für eine Zwischenbilanz! Wie verlief der Auftakt, welche Unternehmen könnten die Märkte noch bewegen? Aber rücken die Zahlen mit den aktuellen Problemen in den USA wie „Shutdown“ und Schuldenobergrenze nicht generell in den Hintergrund? Eine Einschätzung von Ralf Wiedmann von der Vermögensverwaltung AdVertum im Interview mit Börse Stuttgart TV.

 

 

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