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ETF-Pressespiegel – KW 42

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 42. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

24.10.2011 – boerse express – Senat ETF-Hearing ohne echtes Ergebnis

Neue Erkenntnisse, ob ETFs ein systemisches Risiko für die Finanzmärkte darstellen, hat das Hearing zum Thema ETFs vor dem US-Senat-Banken-Subkomitee letzten Mittwoch nicht gebracht. Auffällig war jedoch das fehlende Interesse der US-Senatoren für die momentan wohl brennendsten Fragen zu Finanzprodukten.

20.10.2011 – boerse express – ETFs: Gebühren stabiler als bei aktiven Fonds

Die schlanke Gebührenstruktur ist einer der Hauptgründe für den Siegeszug von ETFs. Das Fondsanalysehaus Lipper hat nun die Gebührenentwicklung in der Fondsindustrie über die letzten zehn Jahre untersucht. Laut Lipper haben 784 von 3048 untersuchten aktive Fonds – das sind 26 Prozent – ihre Managementgebühren verändert. Unter den 364 ETFs und passiven Fonds haben nur 16, das sind vier Prozent, ihre Gebühren geändert.

20.10.2011 – Morningstar – Und was ist mit physisch replizierenden ETFs?

Wenn Anleger heute über die Risiken von ETFs sprechen, haben sie zumeist das derivative Risiko von so genannten Swap-ETF im Sinn. Und damit liegen sie ganz im Trend: Die derivativen Indexfonds kommen zunehmend unter Druck. Doch nach Meinung von Morningstar wird die Wertpapierleihe zu Unrecht als Risikoquelle bei ETFs unterschätzt.

20.10.2011 – stock world.de – Verwaltetes Vermögen in ETPs steigt auf Rekordhoch

London (aktiencheck.de AG) – Das weltweit in Exchange Traded Products (ETPs) auf Rohstoffe verwaltete Vermögen ist im dritten Quartal 2011 um 3,7 Milliarden US-Dollar auf ein neues Rekordhoch von 178,2 Milliarden US-Dollar gestiegen, so ETF Securities in seiner aktuellen Pressemitteilung.

20.10.2011 – finanznachrichten.de – Comstage, Amundi und db x-trackers sind die besten ETF-Anbieter

Feri Eurorating Services und ‚Capital‘ untersuchen erstmals Qualität, Kosten, Produktgestaltung und Service der größten ETF-Emittenten

19.10.2011 – Swisspress – Die Zürcher Kantonalbank splittet zwei ihrer Gold ETFs

Kein Emittentenrisiko, physische Deckung und tägliche Handelbarkeit: Das sind die Hauptgründe, weshalb die Edelmetall Exchange Traded Funds (ETFs) der Zürcher Kantonalbank in Anlegerkreisen grossen Anklang finden. Durch einen Split von 1 zu 10 macht die Zürcher Kantonalbank zwei ihrer Gold ETFs nun ab dem 26. Oktober 2011 einem grösseren Kundenkreis zugänglich..

18.10.2011 – Die Presse.com – Pimco will ETF-Angebot in Europa ausbauen

Die bislang aufgelegten Fonds sind eine Mischung aus ETF und klassischen Investmentfonds. Bis dato ist das Angebot auf nur fünf ETF gewachsen. Das ist im Vergleich zu anderen Anbietern wenig.

19.10.2011 – DAF – ETF in der Krise: Privatanleger handeln erstaunlich aktiv

Gewinnen_mit_ETFsDAX und Euro STOXX 50 – ETF-Standardprodukte standen bei den Privatanleger in der Krise hoch im. Kurs „Der Handel war äußerst aktiv“, berichtet Michael Görgens, Leiter des Fonds- und Anleihehandels der Börse Stuttgart. Heike Fürpaß-Peter, die den Vertrieb von Lyxor ETF für Deutschland und Österreich verantwortet, kann das nur bestätigen: „Erstaunlich viele nutzen auch gehebelte Produkte, setzen also kurzfristig auf Trends.“ Diesem Trend entspricht die Erfahrung der Börse Stuttgart: „Viele nutzen Limite und setzen Stopp-Kurse, um sich gegen Verluste abzusichern“, erläutert Görgens. So wächst trotz gegenteiliger Vermutungen der Anteil der Privatanleger bei ETFs stetig: „Jetzt liegt er Anteil bei 15 Prozent und wächst weiter“, erläutert Fürpaß-Peter. Trotzdem fragen immer mehr Privatanleger nach zusätzlichen Risiken in ETFs. Sie gelten zwar als äußerst transparente Produkte, sind aber mit verschiedenen Nachbildungsmethoden, dem Einsatz von Derivaten und Kontrahentenrisiken ins Gerede geraten. Lyxor geht dazu in die Offensive und hat eine Selbstverpflichtung verkündet, die über die gesetzlich geforderten Standards hinaus geht. „Damit wollen wir Vertrauen schaffen, weil sich die Anleger sonst mehr auf solche Formalien konzentrieren als die Produkte richtig einzusetzen.“

19.10.2011- DAF – Richtungswechsel: Short oder long nur kurzfristig

Short_oder_LongHebelprodukte unter den ETFs werden immer beliebter – bei Profis wie Privatanlegern. Sie eignen sich, um schnelle Bewegungen in volatilen Märkten abzugreifen. Dabei weisen diese ETFs einige Besonderheiten auf: „Der Hebel wird täglich wieder zurückgestellt“, erläutert Heike Fürpaß-Peter von Lyxor ETF, dort für den Vetrieb Deutschland und Österreich zuständig. Bei längerer Laufzeit und bei Seitwärtsmärkten spiegelten Sie dann nicht exakt gehebelt die Entwicklung von Basiswerten, zum Beispiel dem DAX wider. In diesem Jahr hat der Einsatz jedoch gut funktioniert. „Bis zum August war der LevDAX (LU0252634307) das richtige Produkt, dann musste man auf den Short-DAX (FR0010869495) mit zweifachem Hebel setzen, und im Oktober wieder wechseln.“ Und Wechseln scheint auch immer wieder angesagt. „Solche Instrumente muss man flexibel handhaben“, erläutert Heike Fürpaß-Peter.

14.10.2011 – Börse Stuttgart TV – DAX 6.000: ETF-Anleger bleiben verunsichert

DAX_6000Nachdem der EU-Gipfel vom Wochenende erneut ohne konkrete Ergebnisse blieb, ist der Optimismus groß, dass kommenden Mittwoch endlich der Durchbruch erzielt werden könnte. Spiegeln sich die Hoffnungen auch im ETF-Handel wider? Welche Neuemissionen gibt es aktuell auf dem Markt? Michael Görgens, Leiter Fondshandel, bei Börse Stuttgart TV.

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.