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ETF-Pressespiegel – KW 44

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 44. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

07.11.2011 – Handelsblatt – ETF-Anleger halten sich weiterhin zurück

Auch die Aktienrally kann die ETF-Investoren im Oktober nicht aus der Reserve locken. Gefragt waren vor allem Indexfonds auf konservative, risikoarme Anlageklassen wie Gold und den Geldmarkt.

07.11.2011 – boerse express – ETF-Markt wird weniger stark wachsen

Die europäische Staatsschuldenkrise und die Unsicherheit über die Entwicklung der Weltkonjunktur hinterlassen ihre Spuren auch am ETF-Markt. Die Deutsche Bank, deren ETF-Tochter db x-trackers, nach iShares die Nummer 2 am europäischen ETF-Markt, hat Anfang der Woche die heurige Wachstumsprognose für den ETF-Markt drastisch zurückgenommen.

06.11.2011 – Cash – Massenflucht aus synthetischen ETF

Die Anleger haben die Lust auf synthetische ETF verloren. Im letzten Quartal zogen sie aus solchen Produkten soviel Geld ab wie seit zwei Jahren nicht mehr.

04.11.2011 – Handelsblatt – Börse Stuttgart bietet ETF-Handel ab 8 Uhr an

An der Frankfurter Wertpapierbörse können Anleger ETFs und Investmentfonds bereits seit Monaten ab 8 Uhr kaufen und verkaufen. Jetzt macht es die Börse Stuttgart ihrem Konkurrenten gleich.

03.11.2011 – Welt online – Wutanleger trennen sich von Bankrisiken

Neben Aktien von Kreditinstituten stehen auch Zertifikate und bestimmte Indexfonds auf den Verkaufslisten

02.11.2011 – geVestor – Chance nutzen: Langfristig mit ETF-Sparplan Vermögen sichern

Immer noch geht es an den Finanzmärkten heiß her. Dies wird sich in den kommenden Monaten, wahrscheinlich auch Jahren nicht mehr ändern, weil die Finanzmarktkrise alles im Griff hat. Eine Möglichkeit, sich finanziell abzusichern, sieht Janne Jörg Kipp in ETF-Sparplänen.

03.11.2011 – Cash – Jetzt kommen die Nigeria-ETF

Die US-Fondsgesellschaft Van Eck will die weltweit ersten börsennotierten Indexfonds (ETF) auf den nigerianischen Aktienmarkt auflegen.

03.11.2011 – Capital – Verlorene Unschuld

Das Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds wächst rasant. Dabei entstehen immer komplexere, teils dubiose Konstruktionen. Aufseher sind alarmiert, Privatanleger blicken nicht mehr durch. Wer taugt was?

03.11.2011 – DAF – Indexfonds: „Der richtige ETF zur richtigen Zeit

Der_richtige_ETF_zur_richtigen_ZeitDie Verwirrung von Anlegern nimmt zu. iShares ergreift mit einem Leitfaden zur besseren Auswahl von Indexfonds die Initiative. Worauf Investoren achten müssen.„Das einfache Produkt ist ziemlich kompliziert geworden“, sagt Ali Masarwah, Chefredakteur von der Fondsanalysefirma Morningstar. Deshalb müsse man schon genauer hinschauen.“Unser Leitfaden ist bei Kunden, aber auch bei Konkurrenten gut angekommen“, bemerkt Sven Württemberger, der den Vertrieb für Banken und Vermögensverwaltungen bei iShares in Deutschland leitet, „wir müssen Klarheit in der Branche schaffen“. Danach sollten Anleger systematisch über Auswahl des Anbieters, Wahl der Nachildungsmethode – physisch oder swapbasiert – Analyse des einzelnen Fonds und die Kosten vorgehen. „Das wichtigste jedoch ist“, so Ali Masarwah, „dass man den Markt richtig erwischt, also den richtigen ETF zur richtigen Zeit.“ Darauf soll man sich vor allem konzentrieren.

04.11.2011- DAF – ETF kompakt – Indexgewichtung: „Kleiner Kniff treibt Rendite“

etf-kompaktMit relativ einfachen Veränderungen lässt sich die Performance von Indizes steigern: Statt einer Gewichtung nach Marktkapitalisierung muss man nur auf eine Gleichgewichtung der Indexanteile setzen. „Damit steigt die Rendite deutlich“, erläutert Konrad Sippel, der beim Indexanbieter STOXX die Produktentwicklung leitet. Die Erklärung dafür: „Oft kommt der sognannte Small-Cap-Effekt zum Tragen, nämlich dass kleine Werte besser als die großen laufen.“ So tritt neben den Standard der Gewichtung nach Marktkapitalisierung, dem die meisten Indizes folgen, eine neue Strategie. „Marktkapitalsierung bildet den Markt am besten ab“, sagt Sippel, „aber es werden vor allem Werte berücksichtigt, deren Kurse gut gelaufen sind.“ Die Erfahrung zeigt, dass diese dann auch ein hohes Korrekturpotenzial haben. Die Gleichgewichtung hat dann Vorteile. „Man muss aber auch sehen, dass die Liquidität des Index tendenziell sinkt“, erläutert der Indexexperte, „deshalb lässt sich das Konzept vor allem auf große, breite Indizes anwenden.“ Die Nachfrage nach solch alternativen Methoden sei von Seiten der ETFAbieter groß.

07.11.2011 – Börse Stuttgart – Nach Papandreou-Rücktritt: DAX bleibt gelassen

PapandreouDer griechische Ministerpräsident Giorgios Papandreou ist doch zurückgetreten. Noch heute soll eine Übergangsregierung unter dem ehemaligen EZB-Vize Lucas Papademos gebildet werden. Ist der Weg in Griechenland nun frei für Reformen? Was ist in Italien los, wo neue Gerüchte um einen Rücktritt Berlusconis kursieren? Frank Benz von der Benz AG „Partner für Vermögen“ bei Börse Stuttgart TV.

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.