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ETF-Pressespiegel – KW 5//2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 05/ 2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

28.01.2014 – welt.de- Pimco verstärkt ETF-Angebot – Gross forciert Diversifizierung

Der Vermögensverwalter Pacific Investment Management Co. will sein Angebot an börsengehandelten Fonds ausweiten. Geplant sind 19 aktiv betreute ETF. Mitgründer Bill Gross setzt nach dem Rückzug von CEO Mohamed El-Erian in der vergangenen Woche verstärkt auf Diversifizierung.

28.01.2014 – finanzen.ch- Neun neue SPDR ETFs an der SIX

SSgA kotiert neun SPDR ETF an der SIX, davon vier Short Duration Bond ETFs.

28.01.2014 – cash-online.de – Neuer internationaler Aktien-ETF von Source

Der Londoner ETF-Anbieter Source bietet Investoren den neuen Aktienindexfonds Source Goldman Sachs Equity Factor Index World Ucits ETF (IE00BFG1RG61) an.

27.01.2014 -wallstreet-online.de- „Das Interesse an ETFs hat spürbar zugenommen“

Die UBS hat im letzten Jahr mit ihrer ETF-Gebührensenkung viel Aufmerksamkeit erhalten. Dag Rodewald Executive Director, Leiter Vertrieb UBS ETF Deutschland und Österreich, UBS Deutschland AG, Global Asset Management, Frankfurt/Main, im Interview über die ETF-Produktpalette aus dem Hause UBS, die Strategie für das laufende Jahr und die Gründe, warum Anleger in ETFs investieren sollten.

27.01.2014 – fondscheck.de- Gold – Ossiam Emerging Market Minimum Variance ETF: Schwierige Bedingungen – ETF-Analyse

Während der Finanzkrise war Gold das beliebteste Investment der krisengebeutelten Anleger. In letzter Zeit redet keiner mehr von dem Edelmetall, dessen Preis bei zwischen 1.200 und 1.300 USD pro Unze schlummert. Unser wöchentlicher Bericht über Indizes, ETFs – und ihre Kosten.

24.01.2014 – morningstar.de- Wird Großbritannien der Gewinner 2014?

Mit Großbritannien scheint es langsam, aber sicher wieder bergauf zu gehen – das lassen zumindest die jüngsten Wirtschaftsdaten vermuten. Unser wöchentlicher Bericht über Indizes, ETFs – und ihre Kosten.

22.01.2014 – DAF – Europa-Strategie: „Mehr Briten ins Depot“

DAF1 KW5 2014Britische Aktien haben sich 2013 gut entwickelt. Nach Analysten-Einschätzung wird das noch weiter laufen – und dazu ein starkes Pfund gegenüber dem Euro.

„Für unsere Analysten von der Société Générale gehört mehr England in ein europäisches Portfolio“, sagt Heike Fürpaß-Peter, die den Retailvertrieb für Deutschland und Österreich bei Lyxor-ETF leitet. Dazu verweist Sie auf einem Indexfonds, der den breiten FTSE-100-Index, der im Jahr 2014 mit einem Gewinn von gut 14 Prozent mit dem DAX nicht mithalten konnte, aber Dank der starken britischen Währung für Anleger aus der Eurozone dennoch attratkiv war. „Die Wirtschaft floriert“, sagt Fürpaß-Peter, „und das Pfund hat weiter Aufwärtspotenzial. Der ETF auf den FTSE 100 (FR0010438127) spiegelt die britische Wirtschaft wieder. Am stärksten ist mit 16 Prozent der Energiesektor vertreten, in dem vor allem dividendenstarke Ölkonzerne wie BP und Royal Dutch Shell glänzen. Auf den Bankensektor entfallen 14 Prozent. Gesundheit mit neun Prozent, Rohstoffgewinnung und Telekommunion mit jeweils acht Prozent und nicht-zyklische Konsumgüter mit sieben Prozent folgen. Zwar könnten Anleger auch auf den STOXX 50 setzen, der im Unterschied zum Euro STOXX 50 auch britische Aktien enthält, aber generell, so Fürpaß-Peter, sei ein höheres Gewicht britischer Dividendenwerte angemessen.

22.01.2014 – DAF – Portfolio-Rebalancing: „Aktienanteil abbauen“

DAF05 2014Noch läuft es gut bei den Aktien, doch wer sein Portfolio nach bestimmten Risikovorgaben aufgebaut hat, sollte sich die Aufteilung der Anlageklassen überdenken. Die Strategie heißt „Rebalancing“ und wird von Profis gepflegt.

„Nach der Aktienhausse im vergangen Jahr sollte man Aktien aus den Industrieländer reduzieren“, empfiehlt Dominique Riedl, Gründer und Geschäftsführer von justETF, einem Internetportal rund um die Anlage in Indexfonds. Schlecht gelaufen seien Emerging Markets und Rohstoffe. Nach diesem Ansatz sollte man diese Klassen etwas aufstocken. Die Idee dahinter: „So hält man die ursprünglich Risikovorgabe ein, und niemand hat eine Glaskugel für künftige Entwicklungen.“ Heike Fürpaß-Peter, die das Retailgeschäft für Deutschland und Österreich bei Lyxor ETF verantwortet, bestätigt: „So verfahren große Versicherungen und Pensionsfonds, für die eine kontinuierliche Risikosteuerung besonders wichtig ist.“ Jeder Privatanleger könne ein Portfolio leicht zusammenstellen: „Für eine breite Streuung benötigt man höchsten fünf ETFs, die man nach seiner Risikovorgabe einmal im Jahr anpasst.“ Dominique Riedl pflichtet ihr bei: „Wer diszipliniert nach dieser Methode vorgeht, nutzt zwar nicht immer jedes Jahr das Maximum eines möglichen Kursgewinnes in einer Anlageklasse, schafft aber über die Jahre eine Rendite deutlich höher als die Inflationsrate.“

27.01.2014 – Börse Stuttgart – DAX: Schwellenländer Auslöser für Korrektur?

Börse StuttgartKW05 2014Die Korrektur ist da! Der DAX geriet in der vergangenen Woche unter verstärkten Abgabedruck und verlor auf Wochensicht nun fast vier Prozent an Wert. Was ist der Auslöser für diese Korrektur? Welche Rolle spielt die mitunter prekäre Situation in einigen Schwellenländern? Michael Görgens, Leiter Anleihen- und Fondshandel bei Börse Stuttgart.

 

27.01.2014 – Börse München – Börse in 100 Sekunden

Börse MünchenKW05 2014Die Börsenkurse gingen vergangene Woche eher überraschend nach unten. Ursache dafür sind die Sorgen über geringeres Wachstum einiger Schwellenländer aufgrund niedriger Zinsen sowie politische Unwägbarkeiten. Auch das Zugpferd China schwächelte zuletzt. Außerdem führten die hohen Dax-Stände zu Mitnahmeeffekten. Manfred Schmid, Leiter der Marktsteuerung der Börse München, sieht aber den langfristigen Trend ungebrochen nach oben weisen. Diese Woche liefern einige US-Dickschiffe ihre Quartalszahlen – vielleicht ein Grund zu neuem Optimismus.

 

 

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.