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ETF-Pressespiegel – KW 50

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 50. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der letzten Handelswoche zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

20.12.2011 – Tagesanzeiger.ch – Singapur testet Wissen von ETF- und Fondsanlegern

Privatanleger aus Singapur dürfen Anteile an börsennotierten Indexfonds (ETFs) und anderen Fonds in ihrem Heimatland künftig nur noch direkt kaufen, wenn sie einschlägiges Wissen nachweisen.

19.12.2011 – Das Investment.com – Thorsten Michalik: „ETF-Kosten stehen für Anleger nicht an erster Stelle“

Seit fast fünf Jahren ist die Deutsche-Bank-Tochter db x-Trackers im Januar am Markt für börsennotierte Indexfonds (ETF) aktiv. Und hat 32 Milliarden Euro bei Anlegern eingesammelt. Ein Gespräch mit Chef Thorsten Michalik über Vergangenheit und Zukunftspläne.

19.12.2011 – Wirtschaftsblatt.at – Nigerianische Börse listet ersten ETF

Die nigerianische Börse will am Montag den Handel mit börsennotierten Indexfonds (ETFs) starten. Als erstes soll ein Gold-ETF, der das Edelmetall im Portfolio hält, an der Nigerian Stock Exchange (NSE) gelistet werden, teilte die Börse am Montag mit. Der NewGold ETF des südafrikanischen Vermögensverwalters Absa Capital wird bereits an den Börsen in Südafrika und Botswana gehandelt.

19.12.2011 – finanzen – Wählen Sie den ETF-Anbieter des Jahres

Im Januar 2012 werden in München die Goldenen Bullen für die Besten der Besten aus der Finanzbranche vergeben. Sie können selbst mitbestimmen, wer den Goldenen Bullen als bester ETF-Anbieter des Jahres erhält.

17.12.2011 – Morning Star – „Viele ETFs werden vom Markt verschwinden“

Die Ratingagentur Morningstar befragt Thorsten Michalik, Leiter von db x-trackers zum aktuellen ETF-Markt und den künftigen Herausforderungen für jeden einzelnen ETF-Emittenten.

17.12.2011 – Morning Star – Die Highlights der Indexwoche: ETF Times

Anfang der Woche litten die Märkte unter den nichterfüllten Erwartungen an den EU-Gipfel vom Wochenende, da für viele Experten die Beschlüsse nicht weit genug gingen. Erfreuliche Wirtschaftsdaten am Ende der Woche haben jedoch wieder etwas Mut gemacht.

16.12.2011 – Das Investment.com – „ETF-Analyse sollte nicht komplexer sein, als es die Fonds selber sind“

ETF-Experte Detlef Glow von Thomson Reuters – Lipper über Kennzahlen, mit denen Anleger börsennotierte Indexfonds einfach, nur nicht allzu schwer bewerten können

14.12.2011 – fondsweb.de – Michael Gruener neuer iShares-Vertriebsleiter

Michael Gruener wird zum 1. Januar 2012 Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und Osteuropa bei iShares, dem Anbieter von Exchange Traded Funds (ETF) von BlackRock. Er wird nach Angaben des ETF-Anbieters die iShares Kundenbeziehungen in der Region verantworten und die hiesige Vertriebsstrategie weiter vorantreiben. Gruener werde an David Gardner berichten, der den iShares Vertrieb in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) leitet, und eng mit Dr. Dirk Klee, Länderchef von BlackRock für Deutschland, Österreich und Osteuropa zusammenarbeiten. Er werde zudem in das Executive Committee von BlackRock für diese Region einziehen.

20.12.2011- DAF – Noch 4 Tage bis Weihnachten – Langsam könnte Beruhigung einkehren

Noch_4_Tage_bis_WeihnachtenFrank Benz von der Benz AG kann sich gut vorstellen, dass in dieser Woche noch eine gewisse Beruhigung an den Märkten eintritt. Es besteht die Chancen, dass endlich mal wieder gute Unternehmenszahlen und ähnliches vom Markt honoriert werden. Belastend könnte sich aber trotz alledem die drohende Herabstufung verschiedener Länder auswirken. Es scheint so, als habe die Weihnachtszeit an der Stuttgarter Börse spätestens mit dem gestrigen Handelstag begonnen. Insbesondere am Nachmitttag flaute das Handelsgeschehen spürbar ab. Vor allem die institutionellen Anleger haben ihre Bücher für dieses Jahr weitestgehend geschlossen. Der DAX konnte seine Gewinne von in der Spitze rund einem Prozent nicht behaupten und und lag 0,2 Prozent im Minus. Stabilisierend wirkten über weite Strecken des Handels die Automobilwerte, die in der vergangenen Woche besonders stark verloren hatten. Audi-Chef Stadler hatte in einem Interview betont, dass das Geschäft bei den Ingolstädtern gut laufe. So werde die VW-Tochter ihre mittelfristigen Absatzziele früher erreichen als gedacht. Metro profitierten vom weiter starken Interesse an der Kaufhaustochter Kaufhof. Allerdings scheint es unwahrscheinlich, dass die Entscheidung über einen Verkauf noch in diesem Jahr fallen wird.

16.12.2011- DAF – Dividenden: „Mit Strategie 400 Prozent mehr“

Dividenden_-Mit_Strategie_400_Prozent_mehrDividenden sind bei Anlegern beliebt, vor allem in Zeiten der Krise und heftigen Kursschwankungen. Mit cleveren Strategiekonzepten versuchen ETFs das Maximum aus den Ausschüttungen rauszuholen. „Dividenden bieten regelmäßige und nachhaltige Zahlungsströme“, erläutert Konrad Sippel. Leiter der Produktentwicklung des Indexanbieters STOXX, die Beliebtheit von Dividendenindizes. Das neue Konzept, der STOXX Europe Maximum Dividend 40 Index, unterscheidet sich von den üblichen Konzepten dadurch, dass nicht einmal im Jahr, sondern alle drei Monate die Aktien ausgewählt werden, die in diesem Quartal eine möglichst hohe Dividenden zahlen. „Durch diesen kurzen Zeitraum ist die Dividenden auch sehr sicher“, ergänzt Sippel. Und die Dividendenrendite kann sich sehen lassen. „Mit dieser Strategie kann man bis zu 400 Prozent mehr erzielen als mit dem Standardindex“, bekräftigt Sippel. Zurzeit bietet so der STOXX Europa 600 eine Rendite von rund drei Prozent, der Maximum Dividend 40 erreicht dagegen sogar mehr als zehn Prozent. Ein ähnliches Konzept für deutsche Aktien ist bereits seit zwei Jahren auf dem Markt, das im Unterschied zu dem neuen Europa-Konzept nur zweimal im Jahr die Dividenden einsammelt (DE000ETFL235).

14.12.2011 – DAF – ETF-Branche: „Risikoaversion verursacht Wachstumsschwäche“

Gewinnen_mit_ETFsWachstumsraten von 30 Prozent und mehr pro Jahr beim verwalteten Vermögen galt als Standard für die börsengehandelten Indexfonds, kurz ETFs. Doch 2011 erhielt die Branchen einen empfindlichen Dämpfer. Nach den jüngsten Statistiken dürfte maximal ein Wachstum von vier Prozent herauskommen. Für Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter der Marke ComStage leitet, ist das nicht verwunderlich: „Hierin spiegeln sich die Risikoaversion und die gesunkenen Kurse wieder“. Gefragt waren ETFs trotzdem: „Die Handelsumsätze haben enorm zugelegt“, ergänzt Heike Fürpaß-Peter, die bei Lyxor ETF den Vertrieb für Deutschland und Österreich verantwortet. Dennoch sind sich beide Experten einig: Das Wachstum gehe weiter, dafür spreche die immer noch geringe Gewichtung von passiven Produkten in den Portfolios, aber die Zuwachsraten werden geringer. „Die Zeit der überdurchschnittlichen Wachstumsschübe ist vorbei“, sagt Meyer zu Drewer, „aber wir gehen von zehn bis 15 Prozent in den nächsten Jahren aus.“

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.