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ETF-Pressespiegel – KW 51/2012

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 51 / 2012. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

14.12.2012 – morningstar.de – Wissen Sie wirklich, was Sie tun?

Einer Studie zufolge sind sich Privatinvestoren über die Risiken bei Hebelprodukten bewusst. Morningstar sieht das anders.

14.12.2012 – institutional-money.com – Deutsche Bank listet erste ETFs mit direkter Replikation

Europas zweitgrößter ETF-Anbieter db X-trackers, Deutsche Bank Exchange Traded Funds (ETFs), hat an der Londoner Börse seine ersten ETFs mit direkter Indexabbildung gelistet.

14.12.2012 – boerse.de – Der ETF-Markt boomt: 4.747 Indexprodukte weltweit

Im November konnten Indexprodukte weltweit steigende Mittelzuflüsse verbuchen, wie aus einem Bericht des US-Vermögensverwalters BlackRock hervorgeht.

14.12.2012 – morningstar.de – An Türkei-ETFs scheiden sich die Spreads

Die Spannen bei den Spreads von Türkei-ETFs gehen weit auseinander. Aber auch bei den Management-Gebühren sind die Unterschiede beachtlich.

13.12.2012 – fondsprofessionell.de – Studie: Privatanleger setzen Short- und Hebel-ETFs bewusst und sinnvoll ein

Short- und Hebel-ETFs werden von Privatanlegern nach einer aktuellen Studie der „WHU – Otto Beisheim School of Management“ in Vallendar überwiegend maßvoll eingesetzt.

11.12.2012 – wiwo.de – Gold – ETF-Käufer sind optimistisch

Der Wunsch nach Goldbesitz scheint weiterhin hoch zu sein – zumindest haben sich in diesem Jahr weitere Investoren für physisch besicherte ETFs entschieden.

11.12.2012 – wallstreet-online.de – ETF Securities: Goldpreisschwäche nur vorübergehend

ETF Securities, der Betreiber einer Reihe von börsengehandelten Edelmetallfonds (ETF), ist der Ansicht, dass sich die jüngste Schwäche des Goldpreises als nur temporär erweisen wird.

10.12.2012 – stern.de – Keine Euphorie bei ETF-Anegern trotz Dax-Jahreshoch

Auch die gestiegenen Aktienkurse haben die Anleger börsengehandelter Fonds (ETF) in der vergangenen Woche nicht in Euphorie verfallen lassen. Trotz des neuen Jahreshochs des Dax herrsche Unsicherheit, sagte der Leiter des ETF-Handels der Börse Stuttgart, Michael Görgens.

 

 

14.12.2012 – DAF – Fondsstudie: „Die Überrendite ist oft eine Illusion“

DAF 17122012 2Die Zahlen sprechen für sich: Während die Nachfrage nach passiven Fonds, den ETFs, stetig zunimmt, erleben die aktiven Fonds, ständig Abflüsse. Anlass für iShares eine Umfrage unter institutionellen Investoren zum Einsatz von aktiven und passiven Fonds machen.

Die Studie unterscheidet drei Anlegertypen: Überzeugte Aktive (30 %) konzentrieren sich auf das Generieren von Alpha durch aktives Management. Indexbasierte Produkte werden nur zum Cash Flow Management eingesetzt. Taktische Kombinierer (25 %) nutzen indexbasierte Produkte für kurzfristige Investments und kombinieren Sie oft mit längerfristigen aktiven Produkten. Opportunistische Investoren (45 %) generieren Alpha durch Asset Allokation. Die Auswahl der Finanzinstrumente spielt dabei eher eine sekundäre Rolle. „Für viele ist zunehmend das Kostenargument entscheidend für die Wahl von ETFs“, erläutert Sven Württemberger, Leiter Wealth Sales Germany bei iShares. Michael Winker, Direktor Portfoliomanagement beim Feri Trust, der beide Fondstypen einsetzt, erläutert seine Erfahrungen: „Die Überrendite von aktiven Fonds ist oft eine Illusion. Dabei kommt es sehr darauf an, ob es sich um einen effizienten oder ineffizienten Markt handelt.“ Winker nutzt gerne eine Kern- und Satellitenstrategie. „Dabei wird im Kern sauber eine Asset Allokation mit passiven Fonds abgebildet, während sich darum dann zum Beispiel aktive Fonds auf Emerging Markets gruppieren, die überdurchschnittliche Renditen bieten.“

 

14.12.2012 – DAF – Anleihen: „Steigende Zinsen tun richtig weh“

DAF 17122012Nachdem die Zinsen in den letzten Jahren nur gefallen sind, steigt die Gefahr, dass sie jetzt wieder steigen. Schon kleine Bewegungen könnten sich in Portfolien deutlich auswirken.

Das dürfte dann auch die besonders gefragten Unternehmensanleihen betreffen, die den Anlegern bisher respektable Renditen beschwert haben. „Steigende Zinsen werden richtig weh tun“, warnt Sven Württemberger. Leiter Wealth Sales Germany bei ETF-Anbieter iShares. Deshalb sollten Anleger überlegen, ob sie sich gegen das Zinsänderungsrisiko absichern. Dies bietet der neue ETF iShares Barclays Euro Corporate Bond Interest Rate Hedged, der auf monatlicher Basis eine Absicherung eingebaut hat (IE00B6X2VY59). Steigenden die Zinsen, greift das Risikomanagement. „Die Absicherung ist mit fünf Basispunkten vergleichsweise günstig“, gibt Württemberger zu bedenken. Bei der Ländergewichtung dieses ETFs sehen die Niederlande an der Spitze (20,3 %), gefolgt von Frankreich, Großbritannien und die USA. Enthalten im Index sind rund 500 Anleihen. Allerdings ist zu bedenken, dass sich die Sicherung nur auf das Zinsniveau bezieht. Unternehmensanleihen sind darüber hinaus sehr stark von der Konjunkturentwicklung und entsprechende Bonitätsveränderungen bei den enthaltenen Firmen abhängig.

 

 

10.12.2012 – Börse Stuttgart TV – Monti sei Dank: Jahresendrallye vorerst gestoppt

BSTV 17122012Mario Monti verabreicht der Jahresendrallye einen herben Dämpfer. Die Rücktritts-Ankündigung des amtierenden italienischen Premiers verunsichert auch hierzulande die Anleger. Ist die Jahresendrallye somit passe? Frank Benz, BENZ AG „Partner für Vermögen“, bei Börse Stuttgart TV.

 

 

 

 

 

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