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ETF-Pressespiegel – KW 6//2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 06/ 2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

03.02.2014 – fondscheck.de – Gold zeigt relative Stärke – Geringe ETF-Abflüsse

Der Goldpreis konnte sich am Freitag gegen einen stark aufwertenden US-Dollar gut behaupten und sein Niveau verteidigen, so die Analysten von Commerzbank ( Zum Testbericht) Corporates & Markets.

03.02.2014 – finanzprodukt.ch – Die beliebtesten ETF der Schweiz

In der Schweiz sind aktuell knapp 1000 ETFs von 18 Anbietern kotiert. Doch welches sind die beliebtesten ETFs aus Schweizer Sicht? Wir haben verschiedene Branchenakteure befragt.

30.01.2014 – handelsblatt.com- Aktien sind attraktiver als Anleihen

Egal, ob Daimler, BASF oder Deutsche Post: In den vergangenen Jahren haben Standardwerte mit ihren Dividendenrenditen Unternehmensanleihen klar geschlagen. Mit welchen Fonds und ETFs Anleger davon profitieren können.

31.01.2014 – morningstar.de- Am Bosporus winkt eine turbulente Reise

Wenn die Nacht am dunkelsten ist, schlägt die Stunde der Schnäppchenjäger. Wer den Pessimismus für Türkei-Aktien übertrieben hält, kann heute günstig einkaufen. Unser wöchentlicher Bericht über Indizes, ETFs – und ihre Kosten.

04.02.2014 – DAF – Fonds-Chance: Anleger wechseln von Schwellen- in Industrieländer

DAF3 KW06 2014Mit Michael Görgens von der Börse Stuttgart blicken wir in dieser Sendung auf die aktuellen Trends der Fonds-Märkte. Bei den Anlegern hat sich der Fokus in den letzten Tagen von den Schwellenländer auf die Industrieländer verschoben.

Zu den klassischen Spitzenreitern auf dem ETF-Markt gehört auch wieder der DAX. Der Leitindex steht momentan kräftig unter Druck, einige Anleger nutzen dies als Einstiegschance, wie Görgens erklärt: „Der Leitindex ist jetzt auf dem Niveau seines Startpunkts der Jahresendrallye in 2013, da greift der ein oder andere zu. Generell sehen wir beim DAX volatilen Zeiten entgegen“. Weitere Umsatzspitzenreiter sind derzeit auch Technologiewerte: „Nasdaq und TecDAX sind sehr beliebt bei den Anlegern. Verkäufe sind vor allem in den Schwellenländern zu sehen, dafür investiert man vermehrt in die Industrieländer. Auch die Türkei ist stark im Blickpunkt“, erklärt Görgens. Details dazu und welches interessante Produkt neu auf dem Markt ist, erfahren Sie im Video.

29.01.2014 – DAF – SDAX: „Hidden Champions mit Potenzial

DAFKW6 2014SDAX: „Hidden Champions mit Potenzial“Der DAX ist gut gelaufen, aber der SDAX mit 50 kleineren Werten noch besser. Sollen Anleger die Small Caps den Blue Chips vorziehen?

„Im SDAX sind eben viele sogenannte Hidden Champions, Weltmarktführer, die ein stabiles Geschäftsmodell haben“, erklärt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter der Marke Comstage leitet. Man spüre, dass viele Anleger jetzt stärker einen SDAX-ETF (LU0603942888). Für viele sei nicht nur die deutsche Konjunktur, sondern auch das Geschäft in den Schwellenländern wachstumstreibend, auch wenn einzelne Staaten unter den Emerging Markets zurzeit in Turbulenzen seien. „Kleine Werte gehören einfach ins Depot“, bekräftigt Meyer zu Drewer. Sie böten alle Chancen zu einer Outperformance. In der Branchenverteilung ist zudem deutlich, dass anders als im DAX, Finanzwerte schwächer vertreten sind. 41,7 Prozent entfallen auf die Industrie, 29,2 Prozent auf Gebrauchtsgüter. Aus dem Finanzwesen kommen 18, 8 Prozent. Zu den Top 5 gehören CTS Eventim, Jungheinrich, Alstria Office-Reit, GFK und Heidelberger Druckmaschinen.

29.01.2014 – DAF –Emerging Markets: „Gute Kaufgelegenheiten“

DAF2 KW6 2014Die dramatischen Verwerfungen an manche Emerging Markets wirken sich auch auf den ETF-Markt aus, der viele Länder und Regionen daraus abbildet. Doch anders als bei den aktiven Fonds reagieren ETF-Investoren gelassen.

„Für viele Investoren gehört eine Emerging-Market-Quote von zehn Prozent und mehr einfach in ein gut sortiertes Aktienportfolio“, berichtet Detlef Glow, beim Informationsanbieter Thomson Reuters für das Fondsresearch der Regionen Europa, Naher Osten und Afrika zuständig. Deshalb seien die Reaktionen von Einzelfällen abgesehen im Durchschnitt eher moderat. Auch Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank unter der Marke Comstage leitet, rät zur Gelassenheit: “ Da eröffnen sich neue Chancen, mutige können sogar antizyklisch investieren.“ Besonders langten jetzt Anleger zu, die ihr Portfolio mit einem Rebalancing neu ausrichten. Darunter versteht man, dass eine bestimmte Risikobereitschaft vorgegeben ist. Wenn sich der Wert einzelner Anlageklassen verändert, wird angepasst. „Da werden Aktien der Industrieländer eher reduziert und Aktien aus Emerging Markets aufgestockt“, erläutert Detlef Glow das Verhalten vieler institutioneller Anleger.

03.02.2014 – Börse Stuttgart – Nach Zinsanhebung: Türkei-Investments bei Anlegern gefragt

Börse Stuttgart KW6 2014Die ersten risikobereiten Anleger kehren zurück. Nach den jüngsten Turbulenzen in vielen Schwellenländern nutzen erste Investoren die jüngsten Rücksetzer bereits wieder zum Einstieg. Allerdings gehen Anleger sehr selektiv vor. Welche Schwellenmärkte stehen derzeit im Fokus der Anleger und warum? Michael Görgens, Leiter Anleihen- und Fondshandel, bei Börse Stuttgart TV.

 

 

03.02.2014 – Börse München – Börse in 100 Sekunden

MünchenKW6 2014Die weltweiten Kursrückgänge an den Aktienmärkten führt Manfred Schmid, Leiter der Marktsteuerung der Börse München, auf Gewinnmitnahmen aufgrund hoher Kursstände zurück. Sorge bereiten aber negative Zahlen aus vielen Schwellenländern, allen voran auch China, wo ein langsameres Wachstum zu verzeichnen ist. Zwar wird Kapital aus den Schwellenländern abgezogen, doch China und viel andere Länder sind inzwischen zu ganz wesentlichen Absatzmärkten für die Industrienationen avanciert, weshalb auch hier die Anleger zurückhaltend reagieren. Diese Woche gibt es eine Fülle an mikro- und makroökonomischen Daten, die Aktienmärkte dürften aber insgesamt verhalten reagieren.

 

 

 

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.