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ETF-Pressespiegel – KW 7/2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 07/ 2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

10.02.2014 – handelsblatt.com – Anti-Angst-Fonds ist gefragt wie nie

Ein börsengehandelter Fonds, dessen Anteilswert bei zunehmendem Vertrauen an den US-Aktienmärkten steigt, erzielt derzeit Rekordzuflüsse. Anleger hoffen auf hohe Erträge, wenn die derzeitige Korrektur wieder nachlässt.

10.02.2014 – stock-world.de – Europe Sector Trend UCITS ETF: Smarte Momentumstrategie

Die Experten von „Euro fondsxpress“ stellen in der aktuellen Ausgabe den EUROPE SECTORTREND UCITS ETF (ISIN LU0861095221 / WKN A1J9GW ) vor.

10.02.2014 – fondsprofessionell.de- Deutsche Bank verschärft Preiskampf bei ETFs

Die jährliche Gesamtkostenquote aktiv verwalteter Aktienfonds übersteigt häufig zwei Prozent. Wie hoch das ist, zeigt ein Vergleich zu ETFs: Die Deutsche Bank schleust die Gebühren einiger Indexfonds nun auf 0,09 Prozent per annum.

10.02.2014 – stock-world.de – Europe Sector Trend UCITS ETF: Smarte Momentumstrategie

Die Experten von „Euro fondsxpress“ stellen in der aktuellen Ausgabe den EUROPE SECTORTREND UCITS ETF (ISIN LU0861095221 / WKN A1J9GW ) vor.

07.02.2014 – morningstar.de – Es war einmal eine Wachstumsbranche

Aktive Fonds wuchsen zuletzt schneller als ETFs – und es gibt gute Gründe, warum 2013 kein Ausrutscher gewesen sein muss.

07.02.2014 – morningstar.de – Einstiegschance Europa?

Der Aufschwung in Europe scheint sich zu festigen. Bietet die jüngste Korrektur einen günstigen Einstieg? Noch hält die 3.000er Marke des Euro Stoxx 50 Index! Unser wöchentlicher Bericht über Indizes, ETFs – und ihre Kosten.

06.02.2014 – tagesspiegel.de- Der Absturz bietet auch Chancen für Anleger

Aktien aus Schwellenländern werden verkauft, Währungen stürzen ab – doch die Profis warnen vor Panik. Einige steigen schon wieder ein.

11.02.2014 – DAF – Fonds Chance: Dunkle Wolken beim DAX – Gold wieder attraktiv

In der vergangenen Handelswoche zeigten sich die Aktienmärkte noch von ihrer stark volatilen Seite, was hauptsächlich durch die Probleme in den Emerging Markets hervorgerufen wurde. In der neuen Ausgabe von Fonds Chance berichtet Michael Goergens, Börse Stuttgart, wie die Anleger in Stuttgart damit umgegangen sind.

In Bezug auf den DAX erwähnt Goergens, dass in der letzten Woche hauptsächlich Turbulenzen durch die Emerging Markets verursacht wurden. In der zweiten Wochenhälfte seien die Anleger dann zurückgekommen, um sich im DAX, Eurostoxx 50 oder US-Markt zu positionieren. Man müsse aber ein wachsames Auge haben, was die nächsten sechs bis acht Wochen angeht, weil der Experte damit rechnet, dass noch die ein oder andere dunkle Wolke am Markt aufziehen kann. Außerdem beantwortet der Analyst, wie sich die Situation am ETF-Markt in der vergangenen Woche entwickelt hat: „Wir haben sehr starke Umsätze am ETF-Markt gesehen. Wir wurden davon getrieben, dass wir erst diesen relativ starken Verkaufsdruck bis zur Wochenmitte gesehen haben, aber dann gab es eine starke Positionierung unserer Anleger, die sich auf die Industrienationen fokussiert haben. Auch die Rohstoffe waren wieder auf der Käuferliste.“

Unter den Umsatzspitzenreitern seien vor allem ETF’s gewesen, die den DAX als Referenzindex haben. Der Trend hin zu den Industrieländern, insbesondere in den Aktienmärkten, habe sich in der zweiten Wochenhälfte ganz stark bestätigt. Auf dem US-Markt habe man einen klaren Käuferüberhang feststellen können, besonders bei den Technologiewerten. Bei den Emerging Markets habe es leichte Verkäufe gegeben, über die Trends hinweg. „Hier wurde die ein oder andere Short-Position geöffnet. Der ein oder andere glaubt weiter an fallende Märkte, was die breiten Emerging-Markets-Indizes angeht“, sagt Goergens. Auf der Rohstoffseite sei vor allem Gold das große Thema gewesen, das noch einmal einen Sprung auf 1.270 US-Dollar gemacht hat. „Viele Tendenzen gehen dahin, dass wir den Euro noch einmal unter Druck sehen werden. Sollte das kommen, haben wir noch einmal einen zusätzlichen Hebel, was die Notierungen im Euro angeht für die Feinunze. Das würde das Ganze charttechnisch noch einmal extrem hebeln. Es haben größere Käufe stattgefunden, die von nachhaltiger Natur sind. Damit hat sich die 1.200er Marke auch nachhaltig bestätigt“, so das Fazit des Experten.

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10.02.2014 – Börse Stuttgart – Schwellenländer: Ist die Krise schon vorüber?

Die jüngste Schwellenländer-Krise war quasi eine Krise mit Ansage. Bereits zu Jahresbeginn prophezeiten viele Experten, dass es einige Emerging Markets in den nächsten Monaten schwer haben dürften. Nicht ganz zu Unrecht, wie die vergangenen Wochen zeigen. Wie schwer ist die Krise in den Schwellenländern tatsächlich? Michael Görgens, Leiter Anleihen- und Fondshandel bei Börse Stuttgart TV.

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10.02.2014 – Börse München – Börse in 100 Sekunden

Die Erholung der Kurse nach einer längeren Abwärtsbewegung motivierte sicherlich den einen oder anderen Anleger zum Wiedereinstieg oder überhaupt erst mal zum Einstieg, denn relativ viele waren bisher gar nicht eingestiegen gewesen, so Wolfgang Haberbosch von der Marktsteuerung der Börse München. Insgesamt achte der Markt aber wieder mehr auf fundamentale und Konjunkturdaten, die Liquidität durch die Fed in USA spielt keine so überwältigende Rolle mehr. Trotzdem, eine gewisse Unsicherheit sei im Markt noch immer vorhanden.

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