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ETF-Pressespiegel KW12/2015

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 12/2015. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

17.03.2015 – Börse Online – Fine Folio ETF-Stabilitätsstrategien: Vermögensverwaltung auf ETF-Basis

Individuelle Vermögensverwaltungen gibt es zumeist nur für relativ große Anlagebeträge. Eine standardisierte Version ist hingegen auch schon für deutlich kleinere Beträge möglich. So ist der Maklerpool Jung, DMS & Cie. nun mit den Fine Folio ETF-Stabilitäts-Strategien gestartet, einer Vermögensverwaltung auf ETF-Basis. ETFs liegen stark im Trend. Im vergangenen Jahr wurde europaweit die stolze Summe von netto 44,7 Milliarden Euro in die sogenannten Exchange Traded Funds investiert, 2013 waren es noch 17,7 Milliarden Euro. Das Anlagevolumen in ETFs in Europa summierte sich Ende 2014 auf 362 Milliarden Euro (2013: 286 Milliarden Euro), woraus ersichtlich wird, dass 2014 Wertsteigerungen stark zum Volumenwachstum betrugen.

16.03.2015 – Der Aktionär – Der 3.000.000.000.000 Dollar Markt, in dem Europa aktuell der Gewinner ist

Positive Meldungen zum europäischen Markt sucht man diese Tage nicht selten vergebens. Zu dominant ist die Berichterstattung über die Griechenland-Krise, wird unterbrochen nur, wenn etwas noch „gravierendes“ ansteht, wie etwa die Eröffnung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt. Erfreulich, dass sich Anleger diesseits wie jenseits europäischer Grenzen von alldem nicht einlullen lassen und stattdessen kräftig in europäische Aktien investieren. Neuesten Zahlen zufolge sind allein seit Jahresbeginn 22,3 Milliarden Dollar in europäische Aktien ETF geflossen. Der Markt steht unmittelbar vor einer gewaltigen Schwelle.

17.03.2015 – Börse Online – Gegen die Euro-Aktien-Euphorie: Der neue Deka ETF MSCI Europe ex EMU

Wer sich gerne von der Masse absetzt, kommt mit dem neuen Deka ETF MSCI Europe ex EMU auf seine Kosten. Die Kurschancen für europäische Aktien sind so gut wie lange nicht mehr. Das zumindest glaubt nach der jüngsten Fondsmanager-Befragung der Bank of America Merril Lynch die Mehrzahl Fondsmanager. Etwas mehr als die Hälfte dieser Profi-Anleger bezeichnet auf Ein-Jahres-Sicht den europäischen Aktienmarkt als die aussichtsreichste Anlageregion.

16.03.2015 – Neue Zürcher Zeitung – Die Masse macht’s

Der Markt für Exchange-Traded Funds ist hart umkämpft. Die Konzentration ist hoch, und immer mehr Anbieter verschwinden. Gerade in der Schweiz gilt es auf lokale Besonderheiten zu achten, die aus Sicht der Anleger äusserst wichtig sind. Vergleicht man aktiv verwaltete Fonds und börslich gehandelte Indexfonds (ETF), dann liegen die ETF mit Blick auf ihre Gebühren deutlich vorne: Managementgebühren von deutlich unter 0,5%, kein Ausgabeaufschlag, keine komplexen Gebührenmodelle wie Performance-Fees und sehr niedrige Geld-Brief-Spannen. Die kostengünstige Struktur ist im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld Balsam für die Investorenseele. Denn gerade jetzt tut jeder zusätzlich Basispunkt weh, der für Gebühren berappt werden muss.

16.03.2015 – Börse Online – iShares Euro Aggregate Bond ETF: So profitieren Sie von der EZB-Kaufwut

Nach den am Freitag veröffentlichten US-Arbeitsmarkt-Daten rückt eine US-Zinserhöhung immer näher. Europäische Anleihen klettern dagegen dank EZB-Unterstützung auf neue Hochs. Smarte Anleger schichten deshalb jetzt um. Die USA nähern sich mit Riesenschritten der Vollbeschäftigung. Im Februar entstanden 295.000 neue Stellen und damit 55.000 mehr als von Experten erwartet, berichtet das US-Arbeitsministerium am Freitag. Die Arbeitslosenquote fiel auf 5,5 Prozent und ist damit so niedrig wie seit Mai 2008 nicht mehr. Einen solchen Aufschwung hat es am US-Arbeitsmarkt seit 20 Jahren nicht mehr gegeben. Die Kehrseite aus Anlegersicht: Eine Zinserhöhung in den USA rückt immer näher. Die US-Notenbank hat in der Vergangenheit mehrfach klargemacht, dass sie ihre Geldpolitik straffen will, wenn sich US-Arbeitsmarkt und Wirtschaft nachhaltig erholen. Nach den jüngsten Daten könnte jetzt bereits für Juni – eher als erwartet – eine Zinserhöhung anstehen, befürchten Marktteilnehmer.

11.03.2015 – Neue Zürcher Zeitung – Erdöl-ETF mit starken Zuflüssen

Die extreme Tiefzinspolitik der Notenbanken treibt die Anleger derzeit erstens in risikoreiche Investments, zweitens in Sachwerte und drittens in alles, was in den letzten Jahren nicht geboomt hat. Kein Wunder, wecken auch die Rohwaren wieder das Interesse von Investoren, wie die neuste Umfrage der Investmentbank BoFA Merrill Lynch unter Fondsmanagern gezeigt hat. Waren Rohstoffe zu Anfang dieses Jahrtausends der grosse Geheimtipp, so ist es spätestens seit 2013 recht regelmässig zu Abflüssen aus dem Bereich gekommen. Im Jahr 2014 hatten die in der Schweiz zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Rohstofffonds laut der Statistik des Datenanbieters Lipper netto rund 210 Mio. Fr. an investiertem Kapital eingebüsst.

12.03.2015 – wallstreet-online – Rendite-Turbo mit kollektiver Intelligenz geht weiter

Unter Anderem mit folgenden Einzeltiteln machen wir im KI-Investor aktuell unglaubliche Renditesprünge:BASF, BMW, Daimler und Osram Licht waren gestern stark. Heute performen dagegen Apple, Gazprom, Deutz, Lukoil, Royal Dutch Shell, GlaxoSmithKline, Bechtle, Dürr und Home Depot extrem gut. Durch Kollektive Intelligenz wird verteiltes Wissen strukturiert. Wir können durch das IR-System vor einem Aufschwung eines Titels in die Aktie einsteigen und sind rechtzeitig wieder draußen, bevor die Aktie fällt. Werden auch Sie zum Kollektive Intelligenz-Investor (KI-Investor) und profitieren Sie vom Wissensvorsprung unseres Systems. Aktuell erreichen wir +41,5% Performance in ca. 20,5 Monaten.

17.03.2015 – easyfolio Blog – Börsenerfolg – auch ohne Aktien

Um für das Alter gewappnet zu sein, müssen wir alle privat vorsorgen. Diesen Satz wiederholen Politiker und Anlageberater seit Jahren Mantra-artig. Im selben Zusammenhang wird auch immer wieder der Vorwurf laut, die Deutschen seien Aktienmuffel. Nur etwas mehr als 4 Millionen Deutsche sind wirklich Aktionäre. Doch ist das überhaupt ein Nachteil?

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11.03.2015 – Das Investment – Entscheidungen ohne Emotionen treffen

Unter Privatanlegern herrscht Misstrauen gegenüber börsennotierten Indexfonds. Thomas Buckard, Vorstand der Michael Pintarelli Finanzdienstleistungsgesellschaft, ist der Meinung, dass sie trotzdem auch für den kleinen Sparer ertragreich sein können. Und er erklärt den Unterschied zwischen synthetischen und physischen Indexfonds. Nicht wenige Emittenten nehmen synthetische Indexfonds aus dem Programm. Doch der Fokus auf physisch replizierende ETFs ist nicht immer gut für die Anleger. Das Misstrauen der Anleger in die Finanzmärkte sitzt tief und macht auch vor passiven Produkten nicht Halt. Und das hat dazu geführt, dass zuletzt vermehrt Emittenten von börsennotierten Indexfonds (ETFs) dazu übergegangen sind, deren Konstruktion zu verändern: Weg von synthetischen, zurück zu physisch replizierenden, lautet die Devise. Manche Häuser bieten diesem Trend entsprechend gar keine synthetischen ETFs mehr an und haben die Produkte in diesem Zuge umgestellt.

14.03.2015 – FOCUS Online – Robuste Entwicklung

ETFs gehören zu Anlegers Lieblingen, lassen sich damit doch ganz bestimmte Vorstellungen nachbilden. Wer sich etwa als Fan Schweizer Aktien outet, greift zum Exchange Traded Fund auf den SLI , wer es dagegen amerikanisch-dynamisch möchte, hat schon einmal den Nasdaq-ETF des Anbieters Lyxor im Visier. Risikobewussten Anlegern gelten dagegen Anleihenkörbe trotz niedrigster Zinsen als Nonplusultra. Hier lockt etwa der EuroMTS 10-15 Jahre. ETFs werden im Normalfall an der Börse gehandelt und sind meist passiv verwaltete Fonds.

Podcast Börse München

Scheitert der Euro zwangsläufig? „Sandkastenspiele“ sind für Norbert Betz die derzeitigen Diskussionen in der Eurozone – nur die USA profitieren davon. Aufgrund des billigen Öls und des günstigen Euro hat die deutsche Wirtschaft Rückenwind, der noch zwischen 6 und 18 Monate anhalten dürfte. Aktien sind zwar hoch bewertet, aber es ist noch keine Blase. Trotzdem: Es könnte ein „heißer Sommer“ werden!

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17.03.2015 – FAZ – Allianz und Amundi dominieren europäische Rentenfonds

Viele Zinsen sind rekordniedrig. Doch selbst sie können noch weiter fallen. Im Gegenzug beschert dies Anleihen und ihren Besitzern Kursgewinne. So ist zum Beispiel die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe zuletzt immer weiter gefallen und erreichte am Mittwoch ein Rekordtief von 0,198 Prozent. Zum Jahreswechsel lag diese Rendite noch bei 0,54 Prozent. Doch Rentenfonds mit dem Anlageschwerpunkt Europa haben von solchen Entwicklungen nicht wirklich profitieren können. Sie haben sich verschlechtert.

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