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ETF-Pressespiegel KW13/2015

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 13/2015. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

24.03.2015 – FAZ – So kaufe ich einen ETF

ETF (die Abkürzung steht für Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Indexfonds) werben landauf, landab mit einem großen Versprechen: Keine Form der Geldanlage sei leichter zu verstehen. Im Prinzip ist das auch richtig. Denn ETF bilden exakt die Wertentwicklung eines Börsenbarometers wie beispielsweise des Dax nach. Legt der Dax, wie seit Jahresanfang geschehen, um rund 23 Prozent zu, ist auch der ETF 23 Prozent im Plus. Verliert er dagegen 23 Prozent, notiert auch der ETF mit 23 Prozent im Minus. Eigentlich eine einfache Sache.

24.03.2015 – Handelsblatt – Auf die Auswahl kommt es an

Wer auf regelmäßige Kapitaleinkünfte setzt, hat es in Zeiten, in denen die Notenbanken die Zinsen quasi abgeschafft haben, nicht einfach. Klassische Bankprodukte wie Sparbuch, Tages- oder Festgeld werfen kaum noch Zinsen ab. Und auch an den Anleihemärkten ist kaum noch etwas zu holen, wenn Investoren kein deutlich erhöhtes Risiko eingehen wollen. Immer mehr Anleger entdecken deshalb Dividenden als Alternative.

24.03.2015 – boerse-online.de – Die besten Dividendenaktien der Welt in einem ETF: So entkommen Anleger der Zinsfalle

Seit dem Start des Anleihenkaufprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB) geht es für die Renditen am Anleihenmarkt weiter bergab: Die zehnjährigen Anleihen Italiens, Spaniens und Irlands markierten bereits neue Rekordtiefs. Anleger, die Wert auf regelmäßige Ausschüttungen legen, dürften vor diesem Hintergrund weiterhin verstärkt in Dividendenaktien investieren, schließlich liegen die Dividendenrenditen auf nahezu allen wichtigen Märkten weit höher als die Anleihenrenditen.

24.03.2015 – 10×10.ch – Dividende gut, alles gut?

Anleger, ob privat oder institutionell, sind verzweifelt auf der Suche nach regelmässigen Erträgen. In der Welt der Festverzinslichen sind die Alternativen rar, das ist bekannt. Einkommensströme werden daher verstärkt bei Aktien gesucht. Sind starke Dividendenwerte etwa die neuen Obligationen? Leider nein, denn während bei Obligationen das eingesetzte Kapital zum Ende der Laufzeit voll ausbezahlt wird, bestehen bei Aktieninvestments die altbekannten Risiken.

24.03.2015 – easyfolio ( Zum Testbericht) Blog – Gender-Theorie und Finanzmarktforschung

Anlässlich des Weltfrauentages und des 25. Jahrestages der Einführung des ersten ETFs der Welt (in Kanada) traf sich am 9. März die Initiative „Women in ETFs“ in der Deutschen Börse in Frankfurt zum traditionellen Läuten der Börsenglocke. Das Ziel: An die Einführung einer bahnbrechenden Produktgattung erinnern und zugleich ein weltweites Netzwerk von Frauen in der ETF-Industrie etablieren.

23.03.2015 – Finanz und Wirtschaft – „Smart Beta ist primär smartes Marketing“

Burton Malkiel gilt als geistiger Vater des Indexfonds. Seit rund vierzig Jahren propagiert er die Vorteile des passiven Investierens. Da aktive Anleger den Vergleichsindex auf lange Sicht ohnehin nicht zu schlagen vermöchten, sei es sinnvoller, in einen günstigen Indexfonds zu investieren. Ein zentraler Aspekt sind für ihn die Kosten: Je geringer die anfallenden Gebühren, desto höher die Rendite für den Anleger. Wir haben Burton Malkiel im Anschluss an seinen Vortrag am „Finanz und Wirtschaft Indexing Forum“ zum Gespräch getroffen.

20.03.2015 – morningstar.de – Währungshedge bei ETFs – Performance vs. Sicherheit

Anleger, die in einem Fremdwährungsraum investieren möchten, sollten den Währungseffekt nicht unterschätzen. Der Januar und Februar dieses Jahres war des Euroraum-Anlegers Freud des Frankenraum-Anlegers Leid. Wir diskutieren verschiedene Szenarien und werfen einen Blick auf die richtigen Produkte für die unterschiedlichen Markterwartungen und Anlegerbedürfnisse.

18.03.2015 – fondsdiscount.de – ETF-Serie: Aktiv gegen passiv

Deutschland ist die Wachstumslokomotive Europas. Die Konjunktur brummt, die Beschäftigungsquote geht weiter nach oben und auch die Löhne steigen. Nach Einschätzungen von Experten wächst die deutsche Wirtschaft deutlich schneller, als bisher angenommen. An diesem Trend dürfte sich vorerst nichts ändern. Wer als Anleger von dem Boom profitieren möchte, kann das beispielsweise über Investmentfonds mit Deutschland-Fokus tun. Die Frage, die sich dabei viele Anleger stellen: Was ist besser – passiv oder aktiv? Markt oder Manager? Während ETFs einen Markt abbilden, indem sie einen Index wie den DAX nachbauen, kommt bei klassischen Aktienfonds die Expertise eines Managers zum Tragen, der die nach seiner Einschätzung aussichtsreichsten Titel herauspickt.

18.03.2015 – nzz.ch – Markt vor Ort noch unterentwickelt

An der Schweizer Börse wurde jüngst der 1000. Exchange Traded Fund (ETF) kotiert. In Tokio gibt es erst 207. In Indizes auf europäische Aktienmärkte konnte man bisher in Japan auf diesem Weg überhaupt nicht investieren. Der UBS ist es nun gelungen, als zweiter europäischer Anbieter in diesem Segment an der japanischen Börse Fuss zu fassen, indem die Grossbank dort zehn ETF kotieren liess. Sieben davon ermöglichen den Japanern Investitionen in europäische Aktienindizes inklusive des MSCI Switzerland. Alle diese ETF genügen den Anforderungen der europäischen Fondsregulierung Ucits.

easyfolio: Portfoliolösungen leicht gemacht

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.