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ETF-Pressespiegel KW15/2015

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 15/2015. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

01.04.2015 – finanzen.net – ETF-Experte: „Es gibt schlicht keine Lösung für die Niedrigzinsen“

Mehr als 3.500 Privatanleger bescherten dem Börsentag München, der am vergangenen Samstag stattfand, eine Rekordbesucherzahl. Die Veranstaltung, die vom Finanzen Verlag (€uro am Sonntag, €uro, Börse Online) mitorganisiert worden war, stand unter dem Motto „Die Null-Zins-Falle: Wie Sie dennoch Kaufkraft erhalten und Vermögen aufbauen“. Bei mehr als 80 Ausstellern und in über 70 Fachvorträgen konnten sich Anleger informieren, wo künftig noch annehmbare Renditen zu erzielen sind. Mit kritischen Ausführungen zu deutschen Wohnimmobilien füllte auch Andreas Beck vom Institut für Vermögensaufbau in München die Stuhlreihen. Zwischen zwei Vorträgen nahm sich der Vermögensexperte, der sich auch wissenschaftlich mit der Anlage in Indexfonds auseinandersetzt, Zeit für ein Gespräch über ETFs.

31.03.2015 – Neue Zürcher Zeitung – Grossanleger im Visier

Bisher handelten Grossanleger ihre sehr grossen Kauf- und Verkaufsaufträge für Exchange-Traded Funds meist abseits der Börse. Die Berner Börse BX will dies ändern und daneben bei Kleinanlegern mit günstigen Konditionen punkten. Bis jetzt sind es 66 Exchange-Traded Funds (ETF), die an der Berner Börse BX gehandelt werden. Ab dem 2. April werden es rund 500 sein. Der Handel findet in Franken statt, denn die BX richtet sich spezifisch an Schweizer Anleger. Kleinanleger können dabei normal elektronisch über die BX handeln. Speziell ist der Service der BX für sehr grosse Aufträge, die separat behandelt werden. Das Modell vereinigt somit gewisse Vorteile der sogenannten Dark Pools mit einem regulierten Handel.

04.04.2015 – finanzen.at – Wunderwaffe ETF: So kommen Sie zu mehr Vermögen!

Sie sind günstig, transparent und für fast alle Märkte der Welt zu haben. Wie Indexfonds funktionieren und Anleger ein passendes Depot zusammenstellen. Was auch immer Warren Buffett sagt, wird von Anlegern weltweit gierig aufgesogen. Der 84-jährige Multimilliardär ist für viele der erfolgreichste Investor der Welt. Er gilt als Prototyp des Stock-­Pickers – als Anleger, der Unternehmen genau analysiert und dann gezielt einzelne Aktien herausgreift und kauft. Umso verwunderlicher ist es, dass Buffett seit Jahren eine Lanze für Indexfonds bricht, die zahlreiche Aktien enthalten und bei denen kein Manager Titel auswählt. Besonders konkret wurde er im vergangenen Jahr. Er empfahl, nach seinem Tod 90 Prozent seines Vermögens in einen Indexfonds auf die 500 wichtigsten US-Aktien zu stecken – ein Ritterschlag für ETFs.

07.04.2015 – wallstreet-online.de – Dividendenregen beflügelt

Etwas ruhiger ist es um die Osterfeiertage schon, doch die Laune bleibt eindeutig gut. Nach der Mitte März einsetzenden Stabilisierung auf hohem Niveau ist der DAX am heutigen Dienstag zu Handelsbeginn wieder über die 12.100 Punkte-Marke geklettert, aktuell notiert der Index mit 12.073 Zählern nur wenig unter dem Allzeithoch von 12.219 Punkten aus dem März. „Auch wenn so mancher abwartet, insgesamt dominieren klar die Käufe“, berichtet Sascha Cronemeyer von der Commerzbank. „Rücksetzer werden regelmäßig für Zukäufe genutzt.“ Das erste Quartal dieses Jahres war für den DAX mit einem Plus von 22 Prozent das beste seit 2003.

07.04.2015 – Stiftung Warentest – Provisionen bei Fonds: Kundenrechte sichern – die Frist läuft

Kaufen Anleger einen gemanagten Investmentfonds, zahlen sie in der Regel einen Ausgabe­aufschlag und danach jähr­liche Kosten. Darin stecken auch Provisionen für Banken und Vermittler. Nach Meinung von Verbraucher­verbänden gehört dieses Geld den Anlegern. Um ihre Rechte zu sichern, sollten Bank­kunden jetzt handeln. Sparkassen­kunden etwa haben noch bis zum 15. April 2015 Zeit, neuen Depotbedingungen zu wider­sprechen. Schät­zungs­weise zwei bis drei Milliarden Euro fließen Jahr für Jahr als Bestands­provision aus Publikums­fonds an Banken und Vermittler. Die genaue Summe ist nicht bekannt, denn das Provisions­geschäft blüht weit­gehend im Verborgenen. Fonds­anleger zahlen unabhängig davon, ob sie über­haupt eine Beratung oder Vermitt­lung in Anspruch genommen haben.

01.04.2015 – easyfolio Blog – Pressemitteilung: easyfolio feiert 1. Geburtstag

easyfolio, Deutschlands einfachste Geldanlage für Privatanleger, blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr mit nahezu 30%igem monatlichem Wachstum zurück und kündigt weiteren Geschäftsausbau an. München, 1. April 2015 – easyfolio ist vor einem Jahr an den Start gegangen, um privaten Anlegern in Zeiten niedriger Zinsen eine einfache Lösung für den Vermögensaufbau an die Hand zu geben, […]

easyfolio: Portfoliolösungen leicht gemacht

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07.04.2015 – Handelsblatt – Geldregen für Aktionäre

Nicht nur der Frühling steht vor der Tür, sondern auch die Dividendensaison. So mancher Anleger wird mit Blick auf sein Depot Frühlingsgefühle bekommen. Die Dividendenstrategie lohnt sich, auch für Fondsanleger. Alles Jahre wieder: Die Sonne lacht, das Thermometer klettert – und die Dividenden gleich mit. Auch in diesem Jahr wird wieder deutlich mehr Geld ausgeschüttet als im Vorjahr. Allein die 30 größten börsennotierten Konzerne im Dax überweisen ihren Anteilseignern in diesem Frühjahr knapp 30 Milliarden Euro – so viel wie noch nie.

06.04.2015 – Frankfurter Rundschau – Versteckte Risiken bei Rentenfonds

Viele Anleger setzen auf Rentenfonds – doch die Gefahr von Verlusten ist aktuell groß. Für größere Barmittel, die diese Fonds horten, fallen inzwischen häufig Negativzinsen an – diese werden faktisch von den Kleinanlegern bezahlt. Von den Negativzinsen seien Privatanleger nicht betroffen, beteuern die Banken. Doch das stimmt nicht in jedem Fall. Anleger, die zum Beispiel Anteile von Investmentfonds kaufen, können durchaus mit Negativzinsen belastet werden – und zwar insbesondere bei Rentenfonds, also Fonds, die in festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen investieren.

07.04.2015 – Handelsblatt – Dax steigt deutlich über 12.000 Punkte

In den USA entwickelt sich der Arbeitsmarkt nicht so wie von der Fed erhofft. Eine Leitzinsanhebung in den kommenden Monaten wird damit unwahrscheinlicher. Die Anleger jubeln. Sie lassen den Dax über 150 Punkte steigen. Der US-Arbeitsmarkt beflügelt die Börsen. In Frankfurt legte der Dax 1,4 Prozent zu auf 12.131 Punkten. Die US-Börsen, die bereits gestern von den Jobdaten profitieren konnten, konnten heute wieder zulegen. Der Dow Jones stieg um 0,4 Prozent auf 17.954 Punkte, der S&P 500 lag 0,3 Prozent im Plus, der Nasdaq 0,5 Prozent.

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