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ETF-Pressespiegel KW30/2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 30/2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

17.07.2014 – n-tv.de – Mit ETFs am Ball bleiben – Dax-ETFs vs EuroStoxx50 ETFs

Der Dax legt innerhalb von zwei Jahren in der Spitze um mehr als 60 Prozent zu. Mit Dax-ETFs profitieren Anleger von dieser Performance, allerdings ist der deutsche Leitindex kaum zu schlagen. Anders sieht es bei EuroStoxx 50-ETFs aus.

Podcast Boerse Muenchen

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18.07.2014 – Euro am Sonntag für finanzen.net – Einfach gute Gewinne: Warum Indexfonds so günstig sind

Runter mit den Gebühren. Dieses Motto scheinen sich die Anbieter von börsen­gehandelten Indexfonds, kurz ETFs, auf die Fahne geschrieben zu haben. Verglichen mit der Konkurrenz aktiv gemanagter Fonds zeichnete sich die Branche schon bisher durch günstige Konditionen für Anleger aus. Doch seit einigen Monaten purzeln noch einmal richtig die Prozente. Zumindest bei den Produkten auf die großen Indizes.

15.07.2014 – finanzen.net – ETFs: Auf Schwellenländerbörsen setzen

Vom Rückzug der Anleger in den wohl verdienten Urlaub ist wenig zu spüren. Händler berichten von „ordentlichen“ bis „sehr starken Geschäften“ im ETF-Handel. „Mit rund 18.000 liegt die Anzahl der Trades deutlich über dem Aufkommen der vergangenen Wochen“, meldet Sascha Cronemeyer von der Commerzbank ( Zum Testbericht). Auch die Umsätze bewegten sich auf einem stattlichen Niveau.

 easyfolio: Portfoliolösungen leicht gemacht

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21.07.2014 – wallstreet:online – Barrick Gold und Newmont Mining – die Perspektiven

Seit der Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze im Herbst 2012 auf aktuell gut 1.300 Dollar gefallen ist, sind die Aktien der Minenunternehmen eingebrochen. Spekulative Investoren haben die Kurseinbrüche in den vergangenen Monaten aber zum Einstieg genutzt. Viele Minenunternehmen kämpfen nicht nur mit einem fallenden Goldpreis, sondern auch mit den massiven Kostensteigerungen bei der Exploration. Wir schauen uns die Lage an und geben Ihnen auch Investmentvehikel an die Hand, die von klassischen ETFs bis hin zu sehr interessanten Memory-Expresspapieren reichen

18.07.2014 – OnVista.de – Aktives Fondsmanagement: Warum die Kennzahl Active Share so wichtig ist

Wer sind die aktiven Fondsmanager Europas, die etwas für ihre Gebühren leisten? Eine berechtigte Frage, kleben doch viele Fonds an ihrer Benchmark und liefern nach Abzug der Kosten zwangsläufig weniger als ein vergleichbarer Indexfonds. Das eher unbekannte Maß Active Share hilft bei der Suche

19.07.2014 – finanzen.net – Börsenboom generiert Käufe: Indexfonds stark nachgefragt

Im zweiten Quartal erlebten börsengehandelte Indexfonds (ETFs) bei Fondsberatern einen regelrechten Nachfrageschub. Diese passiven Fonds, die lediglich Indizes wie den DAX abbilden, verzeichneten von April bis Juni mehr als doppelt so viele Zu- wie Abflüsse. Das ergab das vierteljährliche „Fondsbarometer“ der Direktbank Ebase, zu deren Kunden überwiegend Finanzvermittler, Vermögensverwalter und Versicherungen gehören.

18.07.2014 – Neue Zürcher Zeitung – Smart oder nur Smart Beta: Auf der Suche nach dem perfekten Börsenbarometer

Es gibt nichts Vernünftigeres und Kostengünstigeres, als passiv in einen gängigen Marktindex zu investieren. Das sagen zumindest die Vertreter der Branche von Exchange-Traded Funds (ETF) – und häufig stimmt dies auch. ETF sind Anlageprodukte, die stets voll investiert sind in diejenigen Finanzinstrumente, die einem Marktindex zugrunde liegen. Der Anleger kauft also zum Beispiel «den Swiss-Market-Index (SMI)» in Aktienform. Aber ETF zu kaufen, macht nicht immer allein selig.

Zwermann: „DAX 10.000 und mehr“

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21.07.2014 – dasinvestment.com – Wegen Krieg und Konjunktur: Short-ETFs als Absicherungsstrategie

Die Erwartungen der Anleger mit Beginn der neuen Berichtssaison sind groß. Wolfgang Juds, Geschäftsführer von Credo Vermögensmanagement in Nürnberg analysiert den Einsatz von Short-ETFs und warnt Anleger vor zu viel Sorglosigkeit.