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ETF-Pressespiegel KW33/2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 33/2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

12.08.2014 – cash-online.de – ETF-Vertrieb: Honorarberater im Visier

ETFs werden noch zuvorderst von institutionellen Anlegern genutzt, da Indexfonds im provisionsgestützten Privatkundenvertrieb keine attraktive Alternative für Vermittler sind. Diese Konstellation kann sich allerdings bald ändern.

12.08.2014 – investor-verlag.de – Nischen-ETFs: Irreführende Namen und skurrile Nischen

Von Landwirtschaft bis zum mittleren Osten: Mit ETFs lässt sich in eine globalisierte Welt investieren. Wir haben die interessantesten, skurrilsten und irreführendsten Nischen-ETFs für Sie herausgesucht.

11.08.2014 – Neue Zürcher Zeitung – Fragmentierter europäischer Markt – Auf die Handelskosten kommt es an

Viele Anleger lieben ETF – auch weil sie günstig sind. Neben den Gebühren spielen die Handelskosten eine wichtige Rolle. Sie haben sich in den letzten Jahren stark geändert.

08.08.2014 – morningstar.de –Preiskrieg macht auf vor dem Sommer nicht halt

Viele Anleger lieben ETF – auch weil sie günstig sind. Neben den Gebühren spielen die Handelskosten eine wichtige Rolle. Sie haben sich in den letzten Jahren stark geändert.

DAF – Turbulenzen: „Jetzt lieber Geld parken“

Die heftigen Reaktionen an den Aktienmärkten haben viele Anleger ziemlich verschreckt. Wer auf die sichere Seite gehen will, findet wenig, was eine kleine, aber halbwegs sichere Rendite bietet.

„Die Analysten der Société Générale erwarten in Euroland vorerst keine Zinswende“, betont Heike Fürpaß-Peter, die den Retailvertrieb bei Lyxor ETF für Deutschland und Österreich verantwortet. „Jetzt sollte man aus Riosikoüberlegungungen lieber auch mal Geld parken.“ Doch wo gibt es noch halbwegs auskömmliche Renditen, ohne allzu große Gefahr zu laufen, von einer wenn auch unerwarteten Zinswende erwischt zu werden. „Da empfehlen sich Euro-Staatsanleihen mit kürzerer Laufzeit von ein bis drei, die etwa die zehnfache Rendite einer entsprechenden Bundesanleihe bieten.“ Die ist mit 0,30 Prozent pro Jahr noch mager genug, aber deutlich mehr als die 0,03 Prozent einer Bundesanleihe mit der gleichen Laufzeit. Der LYXOR UCITS ETF EUROMTS 1-3Y INVESTMENT GRADE (FR0010222224) investiert breit in europäische Staatsanleihen mit Schwerpunkt in Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien. „Alle Anleihen müssen mindestens Investment Grade haben und sind physisch im Fonds enthalten“, betont Fürpaß-Peter. Durch die kurze Laufzeit sei das Zinsänderungsrisiko beschränkt. So könne man ein Portfolio stabilisieren oder einfach zur Geld parken, bis die Turbulenzen am Aktienmarkt ausgelaufen seien.

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07.08.2014 – Neue Zürcher Zeitung – Obligationenfonds im Tiefzinsumfeld: Rendite ist nur mit Köpfchen zu finden

Mit Obligationen noch Anlageerträge zu erzielen, ist bei den derzeit extrem tiefen Zinsen schwierig. Die jüngste Blackrock-Statistik über Kapitalflüsse in Exchange-Traded Funds (ETF) gibt Hinweise, wie sich die globale Anlegerschaft behilft: Beliebt waren im Monat Juli ETF für europäische und amerikanische Staatsanleihen, europäische Unternehmensanleihen sowie für Schwellenland-Anleihen. Der Boom bei den hoch rentierenden Unternehmensanleihen in den USA (High Yield Bonds, Junk Bonds) hingegen scheint vorbei zu sein, die Anleger steigen aus. In der Tat könnte es in diesem Marktsegment sehr ungemütlich werden, sollten die US-Leitzinsen steigen.

06.08.2014 – cash-online.de – Paradigmenwechsel beim Einsatz von ETFs“

Ishares, Indexfondstochter der US-Fondsgesellschaft Blackrock, dominiert den ETF-Markt. Michael Grüner leitet den Vertrieb in Deutschland, Österreich und Osteuropa. Ein Interview mit ihm.

06.08.2014 – Neue Zürcher Zeitung – Global 32 Mrd. $ Kapitalzuflüsse: Ein ausserordentlich starker Juli für ETF

Die Anleger sind nach wie vor bester Laune und wollen vom freundlichen Umfeld an den Finanzmärkten profitieren: Im Monat Juli sind weltweit 32 Mrd. $ in Exchange-Traded Products (ETP) geflossen. Im bisherigen Jahresverlauf waren es 155,6 Mrd. $. In Europa flossen den ETP 10,4 Mrd. $ zu, das ist der beste Monatswert seit 2008. Der grösste Teil der ETP sind Exchange-Traded Funds (ETF), also Fonds, die strikte gemäss einem Marktindex investieren und deren Anteile als Aktien an der Börse gehandelt werden können. Es profitierten vor allem ETP für Aktien, Staatsanleihen, europäische Unternehmensanleihen und Rohstoffe.

DAF – Fondsgebühren: „Billig zahlt sich aus“

In der ETF-Branche wird heftig um die jüngste Kostensenkungsrunde gestritten. Was bringen weniger Managementgebühren langfristig wirklich?

Gordon Rose, ETF-Analyst der Analysefirma Morningstar, hat ein klassisches Portfolio mit 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Rentenzusammengestellt. Teure ETFs mit insgesamt 0,39 Prozent Managementgebühren wurden wir preiswerten und 0,22 Prozent Gebühren über 15 Jahre verglichen. „Die Rendite pro Jahr steigt von 5,07 auf 5,26 Prozent“, lautet sein Ergebnis. Noch stärker drücken die hohen Kosten bei einem aktiven Fonds auf die Renditen: „Hier werden pro Jahr nur noch 4,10 Prozent erwirtschaftet.“ Sein Fazit: „Billig zahlt sich aus.“ Allerdings kann die Rechnung ganz anders aussehen, wenn die Performance verglichen wird. „Die Managementgebühr ist nur der Startpunkt, weitere Kosten spielen eine Rolle sowie auch Erträge“, sagt Heike Fürpaß-Peter, Leiterin des Retailvertriebs bei Lyxor ETF für Deutschland und Österreich. Dies könne man nur durch einen detaillierten Performance-Vergleich herausfinden. Das gesteht auch Rose zu: „Schauen Sie erst mal auf die Managementgebühr und ziehen dann weitere Faktoren für die Performance heran“, rät er.

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Börsenbericht – Boerse Muenchen

Der DAX fällt auf unter 9.000 und die Frage für alle Anleger lautet, ist damit die Bodenbildung bereits erreicht? Insofern gilt es erst einmal abzuwarten, wohin sich die Märkte entwickeln, vielleicht kommen noch einmal Panikverkäufe hinzu. Dass auf der politischen Seite von der Ukraine über den Nahen Osten bis hin zum Irak Besserung eintritt, steht eher nicht zu erwarten. Insofern bleibt die Hoffnung – und die Sommerpause.

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