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ETF-Pressespiegel KW36/2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 36/2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

27.08.14 – FINANZ und WIRTSCHAFT – ETF gehen das Thema Russland unterschiedlich an

Auf Russland ausgerichtete Fonds, die in den USA kotiert sind, haben seit Jahresbeginn einen Nettozufluss an Mitteln gesehen. In Europa kam es dagegen unter dem Strich zu einem Mittelabfluss. Wie Investoren auf die Krise in der Ukraine und auf die Sanktionen des Westens gegen Russland reagieren, lässt sich an verschiedenen Indikatoren ablesen. Einer davon ist, wie sich der russische Aktienindex RTS oder der MSCI Russia entwickelt haben. Zwar zeigt sich in den Kursen seit Anfang August eine Erholung, die Verluste ab Jahresbeginn sind aber noch nicht wieder wettgemacht.

ETF-Portfolio: „So lassen sich Risiken streuen“

Immer mehr Anbieter drängen mit neuen ETF-Portfolien auf den Markt. Zusammen mit Beratern können Anleger die besten für sich herausfinden.

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01.09.2014 – faz.net – Indexfonds werden immer günstiger

Die Gebühren für ETF sinken – teilweise um die Hälfte. Aktiv verwaltete Fonds dagegen werden immer teurer: Sie erhöhen sogar die Provisionen. Indexfonds werben mit guten Argumenten: Sie sind einfach zu verstehen, denn sie tun nichts anderes, als einen Index wie den Dax möglichst exakt nachzubauen. Die Wertentwicklung ist nachvollziehbar: Steigt der Dax um ein Prozent, steigt auch der Indexfonds um ein Prozent. Und Indexfonds sind günstig. Manche Fonds kosten nur noch 0,08 Prozent Gebühren im Jahr. Verglichen mit normalen Fonds, die gerne einmal 1,5 Prozent abzwacken, ist das konkurrenzlos.

27.08.2014 – SZ.de – Geldanlage Wie erkenne ich einen guten Fonds?

Ein Fonds wirft gute Rendite ab, wenn er sich bisher gut entwickelt hat? So einfach ist es nicht, das richtige Investment zu finden. Kennzahlen und Ratings bieten ein wenig Orientierung. Außerdem sollten Anleger die Kosten genau untersuchen.

31.08.2014 – Focus-Money – Fünf goldene Regeln für den Erfolg an der Börse

Viele Anleger fürchten sich davor, ihr Geld an der Börse zu investieren. Die Furcht vor Verlusten ist zu groß. Dabei lässt sich das Risiko senken, wenn man einige Regeln beachtet.

Podcast Börse München

Die Verschärfung der Situation in der Ukraine spiegelt sich so langsam auch an den Börsen wider. In den letzten Wochen wurde die Situation in der Ukraine an den Märkten noch weniger beachtet. Durch das Treffen Putin/Poroschenkow gab es zunächst sogar noch einen positiven Einfluss, dieser ist jedoch mit dem Einmarsch russischer Truppen wieder schlagartig gewichen. Der Dax hat sich trotz der weltweiten Konflikte wieder erholt, und zwar um 400 Punkte auf 9400. An den Märkten und bei den Anlegern herrscht große Verunsicherung, Manfred Schmid rechnet daher in den nächsten Wochen mit einer höheren Volatilität an den Börsen. Ob Deutschland nun eine Rezession droht, hängt nach Ansicht von Schmid davon ab, wie lange die geopolitischen Belastungsfaktoren andauern, jedenfalls würden die Zinsen weiterhin niedrig bleiben und davon sollte sich auch wieder die Wirtschaft profitieren.

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27.08.2014 – cash.ch – Dem Crash ein Schnippchen schlagenn

Kurschwankungen eines Aktienindex können einen Hinweis auf bevorstehende Turbulenzen liefern. Deshalb setzen Profi-Anleger diesen Indikator zur Portfolioabsicherung ein. Eine zentrale Rolle spielen dabei ETF.

01.09.14 – WELT.de – Verdienen wie die Börsen-Gurus

Viele Deutsche fühlen sich von der Börse überfordert. Sie träumen davon, wie die großen Gurus Geld zu verdienen. Ein Indexfonds baut die Depots der reichsten Investoren nach, aber mit Schwächen.Anlegen wie die Investmentprofis – das verspricht das etwas sperrig klingende Zertifikat der UBS auf den Solactive Guru Total Return Index (WKN UBS1GU). Der Aktienkorb bündelt diejenigen Aktien, die besonders hoch in der Gunst amerikanischer institutioneller Anleger stehen

easyfolio: Portfoliolösungen leicht gemacht

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01.09.2014 – Schweriner Volkszeitung – Aktien – Risiko oder Chance: Passiv gemanagte Fonds können sich lohnen

Kosten sind fehlende Erträge: Ein DAX-ETF (passiv gemanagt) bildet zum Beispiel den DAX 1:1 ab. Er ist also nicht besser, aber auch nicht schlechter als der Markt. Er hat hingegen keinen Ausgabeaufschlag und kostet neben der bankabhängigen Handelsprovision nur 0,08 bis 0,30 Prozent Verwaltungsvergütung pro Jahr.

27.08.2014 – Handelsblatt – Neue Anleihe: Goldene Zeiten für Südafrikas Anleger

Südafrikas Anlegern stehen goldene Zeiten bevor: Eine neue Anleihe der zweitgrößten Bank des Landes ist in Krügerrand-Goldmünzen denominiert. Wer an einen steigenden Goldpreis glaubt, könnte doppelt profitieren. Die südafrikanische First Rand Bank hat eine Anleihe aufgelegt, die quasi in Krügerrand-Goldmünzen denominiert ist. Nach Angaben der zweitgrößten Bank des Landes ist das Papier im Volumen von zwei Milliarden Rand (rund 140 Millionen Euro) die erste Unternehmensanleihe dieser Art.

27.08.2014 – faz.net – Studie zur Investorenrendite: Die Anleger könnten es besser machen

Deutsche Sparer holen viel weniger aus den Finanzmärkten heraus, als möglich wäre. Dabei müssten sie nur ganz wenig verändern, um besser abzuschneiden.

29.08.2014 – easyfolio BLOG – Langfristige Lösung nach der Korrektur

Die Geschichte zeigt es – wer langfristig investieren will, macht dies am besten nach einer Korrektur. Diese Korrektur haben Anleger zuletzt am Aktienmarkt gesehen. Obwohl zugleich auch Stimmen laut werden, die vor einer wirtschaftlichen Abkühlung warnen, besteht Grund zu Optimismus. Kritische Stimmen versuchen nach einer Korrektur meist nachträglich zu rechtfertigen, was an der Börse geschehen ist. Sämtliche Zweifel sind mit den niedrigeren Kursen aber in der Regel eingepreist. Diese Marktphase eignet sich also bestens dafür, langfristig anzulegen. Doch wie sollen langfristig orientierte Anleger das umsetzen?

Emerging Markets: „ETFs bieten kleine Spreads“

Aktien aus den Emerging Markets sind oft durch hohe Dividendenrenditen, aber heftige Schwankungen gekennzeichnet. Wer die Einzelrisiken vermeiden möchte, kann sich breit gestreute Indexfonds in Depot legen.

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01.09.2014 – finews.ch – Was mit Warren Buffetts Bargeld dereinst geschehen soll

Der Kult-Investor Warren Buffett sorgt vor. Er hat seine Ehefrau angewiesen, nach seinem Tod 90 Prozent des Bargelds in einen Indexfonds zu investieren. Jemand freut sich darüber ganz besonders.

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Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.