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ETF-Pressespiegel KW52/2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 52/2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

19.12.2014 – manager magazin – Was die Russland-Krise für den Dax bedeutet

Ölpreis-Verfall, Rubel-Sturzflug, Geldflut – trotz Russland-Krise hat sich der Dax rasch wieder erholt. Das Auf und Ab entspricht der Mischung aus Chancen und Risiken, die nun für Anleger entstehen: Ein Überblick.

19.12.2014 – Börse Online – ETF der Woche: db X-trackers-ETFs – Die ganze Welt für kleines Geld

In der aktuellen chaotischen Börsenphase zeigt ein gemischtes Portfolio seine wahre Stärke. Wer Aktien und Anleihen aus aller Welt im Depot hat, kann jetzt ruhiger schlafen. Mit nur zwei ETFs lässt sich ein solches globales Portfolio preiswert verwirklichen

23.12.2014 – Neue Zürcher Zeitung – Die Leonteq des ETF-Geschäfts: Neuankömmling Source erobert Marktanteile

Drei bis vier Anbieter vertrage ein Markt wie in den USA oder Europa in seinem Geschäft, erklärte kürzlich Mark Wiedman , der Chef von Ishares gegenüber dieser Zeitung. Ishares gehört zum weltgrössten Fondskonzern Blackrock und entwickelt Exchange-Traded Funds (ETF). Wird der US-Markt tatsächlich von drei grossen Anbietern dominiert, so buhlen derzeit noch immer rund 40 um Europa. Die drei grössten sind Ishares, die Deutsche Bank und Lyxor von der französischen Grossbank Société Générale. Einer der kleineren, der sich aber grosse Chancen ausrechnet, ist das europäische Jungunternehmen Source .

Sparpläne: „Ideal zum Vermögensaufbau“

Die Zinsen sind niedrig, das übliche Sparen mit guter Rendite und Zinseszins funktioniert immer weniger. Stattdessen sind Sparpläne, vor allem mit Aktien-ETFs, gefragt.

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18.12.2014 – Börse Online – PowerShares Global Buyback ETF: Cleveres Gewinn-System

Insider wissen: Aktienrückkäufe der Unternehmen bringen die Kurse stetig nach oben. Mit einem neuen ETF investieren Anleger auf die aktivsten Rückkäufer der Welt.

17.12.2014 – Handelsblatt – MSCI droht Moskau: Russland könnte aus Schwellenländer-Index fliegen

Der Index-Anbieter MSCI könnte Russland aus seinem Schwellenländer-Index herausnehmen. Sollte Moskau Kapitalverkehrskontrollen einführen, die den Zugang zum russischen Aktienmarkt erschweren, könnte das zum Ausschluss des MSCI Russia Index aus dem MSCI Emerging Markets Index führen, teilte der Index-Anbieter am Mittwoch mit.

22.12.2014 – Handelsblatt – Berühmte Analystin ohne Glück: Meredith Whitneys Hedgefonds brechen ein

Meredith Whitney hat sich einen Namen als eine der renommiertesten Analystinnen an der Wall Street gemacht. Mit ihrem Hedgefonds hat sie offenbar kein so glückliches Händchen. Whitneys „American Revival Fund LP“ kommt für die erste Jahreshälfte auf Verluste von 4,7 Prozent, wie aus einem Investoren-Brief hervorgeht. Zudem haben zwei Manager ihre Firma im vergangenen Monat verlassen, wie von einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist, zu erfahren war. Darüber hinaus hat ein Fonds mit Verbindung zu BlueCrest Capital Management von Milliardär Michael Platt mindestens zweimal um Rückzahlung von Investments gebeten, wie weiter verlautete.

ETF-Depot: „Signale für Börsenjahr 2015“

Per saldo hat der DAX 2014 zwar nicht viel auf die Waage gebracht, aber offenbar sind die Voraussetzungen für 2015 deutlich besser geworden, als es noch vor ein paar Wochen aussah.

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23.12.2014 – Capital – Zinsen hoch, Daumen hoch

Die US-Notenbank dürfte im kommenden Jahr den Leitzins anheben. Das macht ein Investment in variabel verzinste Anleihen interessant.Runter, immer weiter runter – das war in den vergangenen Jahren das Motto der US-Notenbank Fed, wenn es um den Leitzins ging. Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 hat die Fed immer wieder die Zinsen gesenkt, um die Wirtschaft anzukurbeln. Renteninvestoren hatten das Nachsehen: Sie mussten versuchen, trotz kümmerlicher Anleiheerträge noch auf einen grünen Zweig zu kommen. Im kommenden Jahr dürfte nun die Trendwende kommen: Die Fed wird aller Voraussicht nach den Leitzins zum ersten Mal seit Jahren wieder anheben. Das ändert am Rentenmarkt so einiges und macht Papiere wieder attraktiv, die fast in Vergessenheit geraten waren – wie variabel verzinste Anleihen, auch Floating Rate Notes oder Floater genannt.

23.12.2014 – easyfolio BLOG – So investieren Sie richtig in Aktien

„Hin und her macht Tasche leer.“ Dieser etwas ungelenk klingende Reim bringt einen der größten Fehler von Privatanlegern auf den Punkt. Zu häufiges Umschichten des Depots sorgt in aller Regel dafür, dass die Rendite unterm Strich geringer ausfällt. Außerdem schmälern Transaktionskosten die Rendite.

easyfolio: Portfoliolösungen leicht gemacht

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23.12.2014 – Focus Online – Anlagestrategie 2015: Das sind die Empfehlungen der Profis

Auch wenn die vier Anlage-Profis in ihrer Analyse oftmals übereinstimmen, setzen sie bei ihren Tipps doch ganz unterschiedliche Schwerpunkte.

19.12.2014 – wallstreet:online – Klotzen statt Kleckern: Die größten Fonds der Welt

Die schwer greifbare Summe von knapp 1.8 Billionen Euro wird derzeit von den zehn größten Fonds der Welt verwaltet (zum Vergleich: das gesamte deutsche Fondsdomizil verwaltet 2.3 Billionen Euro) – welche Fonds das sind und welche Gesellschaften sich im Hintergrund über astronomische Management Fees freuen dürfen, zeigt e-fundresearch.com in einer aktuellen Analyse:

Wochenrückblick der Börse München

Der Trubel des Rubel drückte die Märkte nach unten, die Fed mit ihrer Ankündigung, die Zinsen vorerst nicht zu senken, wieder nach oben – so könnte die vergangene Börsenwoche beschrieben werden. Wie es mit Russland weitergeht, weiß niemand so genau, und da auch noch weitere Krisenherde köcheln, werden die Märkte 2015 noch volatiler werden als jetzt schon. Da gilt es, sich mit Stopps abzusichern und Chancen ergreifen, denn schon mangels Alternativen bleiben die Aktienmärkte interessant.

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17.12.2014 – the wall street journal – Schwacher Ölpreis könnte Energiebranche Billionen kosten

Am Markt hat sich in den vergangenen Monaten eine regelrechte Ölkatastrophe breit gemacht, die auch Aktien stark belastet. Noch mag es zu früh sein, die Hoffnung auf eine Jahresendrally komplett aufzugeben. Doch es sieht nicht gut aus: Der Dow Jones Industrial Average hat in der vergangenen Woche mit 3,8 Prozent seinen schwersten Prozent-Verlust seit dem 25. November 2011 erlebt. Auch für den S&P-500 war es mit minus 3,5 Prozent die schlimmste Woche seit dem 18. Mai 2012. Doch noch viel schlimmer könnte es dem Ölsektor ergehen, wenn der Preis für Rohöl weiter täglich fällt. An der New Yorker Nymex schloss Leichtöl der US-Sorte WTI bei 55,91 Dollar, dem tiefsten Preis seit dem Mai 2009.

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Die Redaktion des EXtra-Magazins setzt sich aus erfahrenen Finanzexperten zusammen. Teilweise veröffentlichen wir auch Gastbeiträge auf unserem Portal. Wir lieben ETFs, Indexfonds und alles zum Thema Geldanlage und arbeiten täglich daran Ihnen die aktuellsten und nützlichsten Informationen zu liefern.
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