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ETF-Pressespiegel KW9/2014

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Nachfolgend finden Sie den ETF-Pressespiegel der Kalenderwoche 09/ 2014. Wir haben darin die besten ETF-Artikel der vergangenen Tage zusammengefasst. Ausgewählt wurden die Artikel von der EXtra-Magazin Redaktion. Viel Spaß damit!

Aktueller ETF-Pressespiegel

25.02.2014 – foonds.de – Massive Silber-ETF-Käufe durch Großbanken

Wie die SEC-Veröffentlichungen für die Positionen des vierten Quartals zeigen, stehen einige Großbanken massiv auf der Käuferseite bei Silber.

25.02.2014 – donaukurier.de – Vermögenswirksame Leistungen – Renditeturbo dank Aktienfonds

Zum Kapitalaufbau eignen sich vermögenswirksame Leistungen ideal. Der Clou: Der Chef finanziert Ihren Vermögensaufbau. Gerade Aktienfonds sind hierbei besonders attraktiv.

24.02.2014 – managermagazin.de – Warum Geldanlage so einfach sein könnte

Immer mehr Menschen setzen auf preisgünstige ETF bei der Geldanlage. Kein Wunder, dass diese Entwicklung Blackrock-Mann Mark Johnson freut. Doch es gibt auch Fehlentwicklungen, vor denen er freimütig warnt.

24.02.2014 – fondscheck.de – ETF-Handel: Korrektur fordert Tribut

Man soll ja bekanntlich den Tag nicht vor dem Abend loben, die Experten von Deka Investment. Das gelte erst recht für die schnellen Bewegungen an der Börse und für jeden Zeitraum. So schwungvoll das neue Jahr begonnen habe, der Januar habe mit kräftigen Abschlägen geendet. Die Auslöser seien eigentlich seit langem bekannte Faktoren gewesen: Die Krise in den Emerging Markets, die sich in einigen Ländern verschärft habe und die Präzisierung der Pläne der amerikanischen FED, die Anleihekäufe zu reduzieren.

24.02.2014 – fondstrend.ch – ETF-Markt: UBS bedrängt BlackRock

Im Schweizer ETF-Markt sind die Vermögen im Januar 2014 um 0,7% auf CHF 45,2 Mrd. gestiegen. Netto flossen allerdings weitere Gelder ab, vor allem Blackrock war betroffen.

21.02.2014 – morningstar.de – Inflation oder Deflation: faite vos jeux!

Expansion oder Kontraktion? Auf der einen Seite warnen Volkswirte vor einer Deflation. Viele Vermögensverwalter zeichnen Inflationsszenarien. Rohstoffe können bei beiden Szenarien helfen. Unser wöchentlicher Bericht über Indizes, ETFs – und ihre Kosten.

20.02.2014 – finanzprodukt.ch – Erste Online-ETF-Handelsplattform von State Street soll europäischen Markt revolutionieren

State Street Global Exchange gab heute den Marktstart der ersten elektronischen Exchange Traded Fund (ETF)-Plattform mit Zugang zu mehreren Anbietern für Autorisierte Teilnehmer bekannt.

21.02.2014 – DAF – Marktexperte Naumer: „Auf massive Volatilität einstellen“

Diese Woche bewegte sich der DAX zuerst nur wenig – und dann abwärts. Was steckte dahinter? „Ich glaube, das war eine asiatische Woche“, so Hans-Jörg Naumer von Allianz Global Investors. Erst Japan und dann der Einkaufsmanagerindex aus China hätten die Märkte mehr beeinflusst als die Fed-Protokolle, so Naumer im DAF-Wochenrückblick.

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21.02.2014 – DAF – Handelssignale: „Finger weg von Japan“

Indexfonds sind bei technischen Analysten und flexiblen, tradingorientierten Anlegern bliebt. Die bilden Indizes ab und ermöglichen einen schnellen Zugang zu Anlageklassen. Was ist am trendstärksten?

Friedhelm Schmitt erstellt für das Extra-Magazin, das auf ETFs spezialisiert ist, regelmäßig Handelssignale. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Vermeidung große Verluste“, erläutert der Analyst sein System mit dem Namen Phylax. Dazu nutze man außer den üblichen Trendsignalen die Entwicklung der Volatilität, um Schwächephasen rechtzeitig zu erkennen. Aktuell sieht Schmitt starke Aufwärtstrends bei Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, der Schweiz und den USA. Nicht investieren sollte man danach in den meisten Emerging Markets, Brasilien, Russland, Indien und China. Aber zu Japan ist das Urteil eindeutig: „Finger weg.“. „Viele ETF-Käufer nutzen diese Analysen, um sich flexibel zu positionieren“, berichtet Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter dem Marken ComStage leitet. Die aktuellen Handelssignale würden durch die Tendenzen beim Nettomittelaufkommen bestätigt. Allerdings weist er darauf hin, dass langfristig orientierte Anleger nicht nur auf technische Signale achten, sondern auch fundamentale Faktoren ins Kalkül ziehen sollen.

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20.02.2014 – DAF – Rohstoffe: „Da fließt wieder Geld rein“

Rohstoffe waren seit fast zwei Jahren bei Anlegern wenig gefragt. Doch beim Nettomittelaufkommen der ETFs zeigt sich, dass sich dies ändert.

„Wir sehen starke Zuflüsse in unseren Rohstoff-ETF“, sagt Thomas Meyer zu Drewer, das das ETF-Geschäft der Commerzbank ( Zum Testbericht) unter der Marke ComStage leitet. Charttechnisch spreche auch vieles für den Abschluss einer Bodenbildungsformation. Die Analysten der Commerzbank wurden für dieses Jahr ein Aufwärtsmomentum sehen. Der ETF (LU0419741177) auf den Commerzbank Commodity ex-Agriculture, umfasst zwölf Rohstoffe, die mit einem Anteil von jeweils 8,3 Prozent gleichgewichtet sind. „Diese Gleichgewichtung hat sich bisher positiv auf die Performance ausgewirkt“, betont Meyer zu Drewer. Agrarrohstoffe sind, wie der Name des ETFs sagt, ausgeschlossen. Bei den Rohstoffen, die futurebasiert abgebildet werden, handelt es sich um WTI und Brent Rohöl, Gasöl, Erdgas, Gold, Silber, Platin, Palladium, Kupfer, Zink, Nickel und Aluminium. Insgesamt sind Energie, Edelmetalle und Industriemetalle damit jeweils mit einem Drittel gewichtet. „Rohstoffe eigenen sich auch wieder zur Stabilisierung von Portfolien, da die Korrelation zu Aktien in jüngster Zeit wieder leicht negativ ist“, bemerkt der ETF-Spezialist.

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24.02.2014 – Börse Stuttgart – Börsenguru pessimistisch: Soros setzt gegen S&P 500

Es ist eine kleine Trendwende. Noch vor kurzem traute George Soros den europäischen Finanzmärkten nicht besonders viel zu. Doch nun will sich Soros stärker in Europa engagieren und setzt gegen den US-Leitindex S&P 500. Woher kommt dieser Umschwung? Was machen die Anleger daraus? Michael Görgens, Leiter Anleihen- und Fondshandel, bei Börse Stuttgart TV.

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24.02.2014 – Börse München – Börse in 100 Sekunden

Der Dax findet nicht aus seiner Seitwärtsbewegung heraus. Hauptgründe seien auf der einen Seite fundamentale Daten, auf der anderen Seite die Aussage der US-Notenbank FED, ihre Politik nicht mehr ausschließlich von der Arbeitslosenquote abhängig zu machen. Von was aber dann, fragt sich der Markt und wartet ab. Die Lösung so Einiger heißt: Investieren in Gold, das kann man zum Beispiel auch über einen ETF tun.

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21.02.2014 – DAF – Marktexperte Naumer: „Auf massive Volatilität einstellen“

Diese Woche bewegte sich der DAX zuerst nur wenig – und dann abwärts. Was steckte dahinter? „Ich glaube, das war eine asiatische Woche“, so Hans-Jörg Naumer von Allianz Global Investors. Erst Japan und dann der Einkaufsmanagerindex aus China hätten die Märkte mehr beeinflusst als die Fed-Protokolle, so Naumer im DAF-Wochenrückblick.

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Uwe Görler ist seit fünf Jahren Finanzredakteur für das „EXtra-Magazin“ und das „Portfoliojournal“. Davor schrieb er in verantwortlicher Position für die „Zertifikatewoche“ und schrieb Beiträge für Hörfunk- und Fernsehsender, darunter Antenne Bayern und N24.