Gerade Direktbanken, die sonst keine oder eine nur sehr begrenzte Anlageberatung anbieten, setzen zuletzt verstärkt auf eine digitale Beratung. Wie das bei der comdirect ( Zum Testbericht) im Detail funktioniert wird in diesem Video besprochen.

comdirect: Digitale Beratung für alle Anleger

„Auch der Selbstentscheider nutzt gerne zusätzliche Beratungstools“, hat Jan Enno Einfeld, Leiter Investing bei der comdirect ( Zum Testbericht) festgestellt.Deshalb bietet die Onlinebank einen Anlageassistenten. Der Kunde muss nur wenige Fragen beantworten und erhält danach Vorschläge für passive Fonds, also ETFs, und klassische gemanagte Fonds. „Die Präferenz der Anleger ist eindeutig“, so Einfeld, „63 Prozent wählen nur ETFs, 29 Prozent nur Fonds und acht Prozent beides“. Insgesamt entfällt damit bereits ein Drittel des Fondsgeschäfts auf ETFs.

iShares: ETF Sparpläne sorgen für Wachstum

„ETFs werden immer wichtiger für die Privatanleger“, hebt Christian Bimüller hervor, der beim ETF-Anbieter iShares für den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltungen zuständig ist. Besonders ETF-Sparpläne erwiesen sich als Treiber dieser Entwicklung. Das bestätigt Jan Enno Einfeld für die comdirect: „Die Nachfrage nach Sparplänen wächst rasant, und dazu kann man auch den Anlageassistenten nutzen, um sich ein Portfolio aus Sparplänen zusammenzustellen.

Weitere ETF-Anlagekonzepte finden Sie im Bereich ETF-Fondskonzepte.

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Maximilian Stratz studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Seit 2016 ist Maximilian Stratz im Redaktionsteam des EXtra-Magazins beschäftigt.