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ETF-Portfolios im Versicherungsmantel – so funktioniert es

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Wegen der Niedrigzinsen suchen die Lebensversicherungen nach ertragreicheren Konzepten und sind bei den Indexfonds fündig geworden. ETF-Portfolios als Alternative sind auf dem Vormarsch.

„Früher waren die Versicherungen bei ETFs im Rahmen von fondsgebundenen Versicherungen sehr zurückhaltend“, berichtet, Thomas Wiedenmann, der beim ETF-Anbieter iShares für den Vertrieb an Banken und Versicherungen zuständig ist, „inzwischen hat sich das aber gründlich geändert.“ Jan Ross, bei der Inter Versicherungsgruppe in Mannheim Leiter des Vertriebsbreichs Makler, erläutert:

„Der Kunde kann bei der Rentenversicherung zwischen verschiedenen Portfolien wählen und so seinen Deckungsstock vergrößeren, mit oder ohne Garantie.“ Bei der Interversicherung werden vier Konzepte geboten: Welt-Kernmärkte, Welt-Erträge, Deutschland-Fokus und individuell. Die Portfolios sind dann mit mehreren ETFs bestückt. „Im langfristigen Vergleich“, so Ross, ist dann die Rendite höher bei gleichzeitig geringer Volatilität.“ So konnte zum Beispiel der Korb „Welt-Erträge“, bestückt mit dividendenstarken Fonds seit 1997 eine jährliche Rendite von 9,59 Prozent pro Jahr im Vergleich von 4,11 Prozent beim MSCI World erzielen. „Dazu braucht man aber einen langen Anlagehorizont“, betont Ross.

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