Start ETF-Videocenter Euro: „Bis zum Jahresende auf 1,15 Dollar“

Euro: „Bis zum Jahresende auf 1,15 Dollar“

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Der Euro ist im Abwärtstrend. Mit dem Dollar geht es aufwärts, auch gegenüber anderen Währungen. ETPs, Exchange Traded Products, bieten vielfältige Möglichkeiten, von diesen Trends zu profitieren.

Für Herwig Prielipp, Managing Partner von FX Alpha Investments, liegt der Trend klar auf der Hand. „Die unterschiedliche Konjunkturentwicklung, die unterschiedliche Notenbankpolitik spricht klar gegen den Euro.“ Er erwartet, dass die Gemeinschaftswährung unter Schwankungen „bis zum Jahresende auf 1,15 Dollar fällt. Da der Euro nicht nur gegenüber dem Dollar, sondern auch zu anderen Währungen Schwäche zeigt, bieten sich dem Anleger Anlagemöglichkeiten nicht nur bei Währungspaaren. „Wer eine generelle Euroschwäche erwartet, kann sich auch die Entwicklung gegen ein Korb von g10-Währungen sichern“, erläutert Bernhard Wenger von ETF-Securities, der dort das Geschäft in Kontinentaleuropa verwantwortet. „Wir bieten Körbe gegen verschiedene Währungen wie Dollar, Euro und Pfund an.“ Vorteil einer solchen Anlage, ob nun long oder short: „Da der Investor breiter diversifiziert ist, kann er das Risiko abmildern. Eine Variante ist auch der Dollar gegen einen Korb von Rohstoffwährungen, die alle unter den schwachen Rohstoffpreisen leiden. „Besonders stark könnte der Neuseeland-Dollar leiden“, sagt Prielipp“, „da ich Notenbankinterventionen gegen eine zu starke Landeswährung

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