Direktbanken in vielen Ländern sind das wichtigste Geschäft der ING Group. In Deutschland hat sie mit der ING-DiBa ( Zum Testbericht) die größte davon. Neue Serviceangebote sind in der Vorbereitung.

„Wir schauen uns die digitalen Beratungsmodelle genau an“, gesteht Martin Krebs, Global Head of Retail Investment Solutions, also zuständig für Anlagelösungen weltweit. Bis vor kurzem war er noch Mitglied im Vorstand der deutschen ING-DiBa ( Zum Testbericht).

„Aber solche Lösungen müssen einfach sein und müssen von den Kunden gut verstanden werden“, schränkt er ein. Für solche Lösungen seien ETFs besonders gut geeignet, die in den Direktbanken des Konzern überall auf dem Vormarsch seien.

Christian Bimüller, beim ETF-Anbieter iShares für den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltern zuständig, verweist auf die Entwicklung der Direktbanken in Deutschland: „Das verwaltete Vermögen in ETFs legt von Jahr zu Jahr deutlich zu, vor allem bei den Sparplänen.“

Heute gäbe es kaum ein Fintech-Unternehmen, das nicht mit ETFs arbeitete. Robo-Advisory werden diesen Trend verstärken.

Zu den Listen mit allen Robl-Advisor-Angeboten und ETF-Sparplänen in Deutschland.

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Markus Jordan ist Gründer und Herausgeber des EXtra-Magazins. Einer der führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Er hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzen und Geldanlage mit Schwerpunkten auf Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Bankdienstleistungen und ist ein gefragter Experte auf diesen Gebieten.