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Fondsvermittlung: „Portfolios mit ETFs gefragt“

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Fondsvermittler im Internet sind kostengünstiger als Banken und verzichten in der Regel auf Ausgabeaufschläge bei aktiven Fonds. Doch immer mehr Anleger greifen zu den kostengünstigen ETFs, die ganz ohne Provisionen auskommen.

„Das Geschäft bei FondsDISCOUNT.de mit ETFs wächst rasant“, berichtet Thomas Soltau, Vorstandsvorsitzender von wallstreet:online capital AG, die dieses Internetportal betreibt. So habe sich der Anteil von Indexfonds am Volumen der Fonds seit 2013 glatt verdoppelt. „Die Anleger entdecken diese kostengünstige Möglichkeit immer stärker, und darauf stellen wir uns ein“, so Soltau. Allerdings würden viele Anleger nicht breit genug diversifizieren. „Deshalb bieten wir zusammen mit verschiedenen Anbietern zunehmend ETF-Portfoliolösungen.“ Christian Bimüller, der beim ETF-Anbieter iShares den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltern managt, sieht darin großes Potential: „Wir bieten fertige Portfoliolösungen je nach Risikoneigung.“ So erhielten die Anleger in der Form von Blackrock Indexportfolios vorgegebene Volatilitätsbänder, die in der höchsten Kategorie „Growth“ zwischen zehn und 15 Prozent gesteuert würden (LU1241524880). „Solche Lösungen sind kostengünstiger als jeder klassische Dachfonds“, ergänzt Soltau.

 

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