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Freie Finanzberater nutzen jetzt auch passive ETFs

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Freie Finanzberater sind traditionell Vermittler aktiver Fonds. Doch immer mehr nutzen jetzt auch passive ETFs – mit tatkräftiger Unterstützung.

Die kommt unter anderem von der Bank für Vermögen AG aus Oberursel. „Wir sind im BCA-Konzern die Wertpapierhandelsbank und bieten ein Haftungsdach“, erläutert Eric Förster, Leiter Asset Management der Bank für Vermögen. Dazu gehört auch eine standardisierte Vermögensverwaltung mit 25 Strategien. „Wir liefern den Finanzberatern Modellportfolio-Vorschläge“, so Förster. „Der freie Finanzberater wird immer wichtiger für die ETF-Branche und ist ein große Wachstumsfaktor“, erläutert Thomas Wiedenmann, beim ETF-Anbieter iShares für den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltungen zuständig. Das ETF-Portfolio der Bank für Vermögen verfolgt eine ausgewogene Strategie und setzt sich aus Aktien Nordamerika (30 %), Aktien Europa (12 %), Aktien Japan (5 %), Aktien Entwicklungsländern (5 %), Staatsanleihen (20 %), Unternehmensanleihen (18 %), Private Equity und Rohstoffe (jeweils 5 %) zusammen.

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