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ETF-Sparplantest: Das Angebot hat sich drastisch erhöht

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Einmal Jahr führt das „Extra-Magazin“ einen großen Sparplantest durch. Geprüft wird nach den Kriterien Angebot, Kosten und Service.

ETF-Sparplantest Angebot im Vergleich

„Das Angebot hat sich drastisch erhöht, vor allem bei den Online-Banken“, sagt Markus Jordan, Chefredakteur des Extra-Magazins, das auf Informationen rund um ETFs spezialisiert ist. „Auch immer mehr Filialbanken bieten inzwischen ETF-Sparpläne.“ Für Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank unter dem Markennamen ComStage leitet, ist das keine Überraschung: „Sparpläne sind ideal für Anleger sich langfristig ein Vermögen aufbauen willen, es gibt sie schon ab 25 Euro monatlich.“

Bei den Onlinebanken liegen Flatex und Finvesto an der Spitze, bei den Fondsplattformen ebase und FFB, bei den Filialbanken Commerzbank und Targobank. Auch bei den Kosten ist etwas in Bewegung kommen: „Die OnVista Bank bietet Sparpläne grundsätzlich ohne monatliche Ordergebühren an, bei den anderen kann bei den ständigen Rabattaktionen kostenlos zum Zug kommen“, hat Markus Jordan festgestellt. Stärker rücken auch Sparpläne in den Vordergrund, die erlauben vermögensverwaltende Produkte auf ETF-Basis zu besparen und somit gleich mehrere Indizes in einer Transaktion abzubilden.

Wie können Privatanleger bereits heute in ETFs investieren?

1. Im Rahmen eines ETF-Sparplan Vermögen aufbauen.
2. Mit fertigen ETF-Anlagekonzepten Geld anlegen.
3. Mit einem Robo-Advisor online Geld anlegen.
4. Als Selbstentscheider den richtigen ETFs finden.

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Markus Jordan, Gründer und Geschäftsführer der 2007 gegründeten Isarvest GmbH. Er hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzen und Geldanlage mit Schwerpunkt Exchange Traded Funds und Derivate. Davor arbeitete er als Private Banking Berater bei der Unicredit, als Senior Produktmanager bei der DAB bank AG und als Senior Sales bei der Deutschen Bank.
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