Start ETF-Videocenter Krisen: „Antizyklisch agieren zahlt sich aus“

Krisen: „Antizyklisch agieren zahlt sich aus“

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Auch die jüngste heftigen Krisen an den Börsen von April bis September diesen Jahren hat wieder bestätigt: Wer gegen den Strom handelt, gewinn am meisten.

„Grundlage ist ein ausgewogenes Portfolio mit ETFs, das wir je nach Marktlage mit unterschiedlichen Aktien und Rentenquoten gestaltet wird“, erläutert Marc Cavatoni, beim schwäbischen Vermögensverwalter Nowinta für das Dachfondsmanagement zuständig, „dann lassen sich Risiken vermeiden, aber auch zusätzliche Chancen durch Krisen nutzen.“ So habe man beim hauseigenen Fonds Primus Balance (LU0386305550 ) in den Krisenmonaten 2014 und 2015 zusätzlich nach starkem Kursverfall in Aktien investiert und diesen Anteil dann in der Erholung wieder zurückgefahren. So seien zusätzliche Renditen entstanden. Der Fonds weist denn auch in den vergangen drei Jahren eine jährliche Rendite von zehn Prozent aus und hat seit Beginn des Jahres trotz Krise fast neun Prozent zugelegt. Für Thomas Wiedenmann, der beim Anbieter iShares den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltern managt, bestätigt sich mit ein Trend: „Mit ETFs lassen sich Aktien- und Rentenquoten blitzschnell verändern und so Risiken vermeiden und Chancen wahrnehmen.“

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