Professionelle Vermögensverwaltung ist gefragt, aber meist teuer. Junge FinTech-Unternehmen wie quirion ( Zum Testbericht) wollen das ändern. Da spielt auch die quirin Bank mit, die ja schon lange Vermögensverwaltung mit ETFs bietet.

„Wir können einfach viel günstiger sein als die klassische Vermögensberatung“, sagt Paul Beck, bei quirion ( Zum Testbericht) für die Unternehmensentwicklung zuständig, „und so diese Dienstleistung für Anleger bieten, die sich das bisher nicht leisten konnten oder wollten.“ Auch bei quirion ist wie bei der Mutterbank, der ETF das bevorzugte Anlageinstrument. „Wir legen großen Wert auf die richtige Auswahl von ETFs entsprechend dem Risikoprofil der Kunden“, betont Beck.

So schau man genau auf das Rating der ETF-Emittenten, analysiere detailliert die unterschiedlichen Märkte und die entsprechenden Indizes und vergleiche dann die ETFs nach Qualität und realen Kosten. „Wir bieten danach elf unterschiedliche Portfolios je nach den Bedürfnissen der Kunden, die dann je nach Marktentwicklung adjustiert werden, erläutert der Anlagespezialist, „damit sind wir dann auch für heftige Marktschwankungen. Eine Prognose für 2017 macht er nicht: „Wir arbeiten ohne Prognosen, da sich immer wieder gezeigt hat, dass die meisten Vorsagen zum Beispiel zum DAX nicht eintreffen.“ Christian Bimüller, bei ETF-Anbieter iShares für den Vertrieb an Banken, Vermögensverwaltungen und FinTechs zuständig, sieht solche Angebote als Wachstumstreiber für die ETFs: „Sie sind wie Algorithmen klar strukturiert und so die idealen Bausteine für eine digitale Vermögensverwaltung.“

Wie können Privatanleger bereits heute in ETFs investieren?

1. Im Rahmen eines ETF-Sparplan Vermögen aufbauen
2. Mit fertigen ETF-Anlagekonzepten Geld anlegen
3. Mit einem Robo-Advisor online Geld anlegen
4. Als Selbstentscheider den richtigen ETFs finden

Mehr zum Thema ETFs unter: https://www.extra-funds.de/

quirion Testbericht

quirion überzeugt vor allem durch den sehr guten Service mit Angebot einer Honorarberatung. Außerdem sind die erhobenen Gebühren mit 0,48 Prozent p.a. im Basis-Paket sehr niedrig. Auch bei Sicherheit ist der Robo-Advisor sehr gut. Im Punkt Angebot ist die Vielzahl der Anlagestrategien positiv hervorzuheben. Die Anzahl der Assetklassen und die Möglichkeit eines Auszahlungsplans sind verbesserungswürdig.

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Weitere interessante Investmentmöglichkeiten finden Sie in unserem ETF-Anlageleitfaden. Dieser erleichtert Ihnen den Einstieg in die Welt der Exchange Traded Funds (ETFs). Wir stellen Ihnen darin die Anlegemöglichkeiten einzelner Länder, Regionen, Sektoren oder Investmentthemen vor.

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Maximilian Stratz studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Seit 2016 ist Maximilian Stratz im Redaktionsteam des EXtra-Magazins beschäftigt.