Welche Märkte letztlich am besten laufen, lässt sich vorher nicht sagen. Um trotzdem überdurchschnittliche Renditen zu erzielen, dienen bestimmte Strategien. Bewährt hat sich dabei die Relative Stärke als Auswahlkriterium.

„In unserer Weltstrategie wählen wir aus 27 Märkten immer die fünf stärksten Börsen aus“, erläutert Uwe Eilers, Vorstand von Geneon Vermögensmanagement aus Hamburg, aber mit Niederlassungen bundesweit vertreten. Dazu nutzt Eilers ETFs, die in einem gemanagten Account investiert sind. Das Risiko sinkender Märkte, in denen es auch bei fallenden Kursen relative Stärke gibt, wird dadurch umgangen, dass man nur in Börsen mit steigendem Trend investiert.

„So war die Strategie 2008 in keinem Markt investiert“, erläutert Eilers. Zurzeit sei man in Nordamerika, China, MSCI World und sogenannte Frontier Market investiert. „Das ergibt langfristig eine schöne Outperformance, auch wenn manche Märkte heftig schwanken können.“ Christian Bimüller von iShares, dort zuständig für den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltern, rät Anleger jedoch, genau auf die einzelnen Indizes und die Währungen zu achten: Diese Risiken sollte man im Blick haben.“

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Maximilian Stratz studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Seit 2016 ist Maximilian Stratz im Redaktionsteam des EXtra-Magazins beschäftigt.