Auch die Deutsche Bank bietet jetzt unter dem Namen Robin ( Zum Testbericht) eine digitale Vermögensverwaltung auf der Plattform „maxblue ( Zum Testbericht)“. Das Besondere: Nicht nur der Algorithmus sagt, wo es langgeht. „Wir achten sehr auf die große Strategie der Bank, auf das große Bild, wie es der Chefanlagestratege Dr. Ulrich Stephan formuliert“, erläutert Oliver Dreiskämper, Leiter Robo Advisory bei der Deutschen Bank. Konkret bedeutet dies, dass die Vermögensverwaltung nicht automatisch abläuft, sondern Vorschläge des Strategieteams zu Über- oder Untergewichtung mit in die Überlegungen einbezieht. „So erzielen wir bessere Ergebnisse für die Depots der Kunden“, ist Dreiskämper überzeugt. Gemäß der Kundenpräferenzen gibt es Risikolevels von unterschiedliche Risikolevels, die den maximalen Verlust definieren, den ein Kunde bereit ist zu tragen. Der, so verspricht Robin ( Zum Testbericht), wird auf keinen Fall überschritten. Dazu werden dann breit aufgestellte Portfolios mit ETFs zusammengestellt. „Dadurch wird das Angebot sehr kostengünstig und ist äußerst flexibel zu handeln“, bestätigt Christian Bimüller, der beim Anbieter iShares für traditionelle und digitale Vermögensverwaltungen zuständig ist.

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