Prognosen sind an der Börse sehr beliebt. Das Problem dabei: fast immer sind sie falsch. Daher gönnt sich Erik Podzuweit von der digitalen Vermögensverwaltung Scalable Capital ( Zum Testbericht) den Luxus, keine eigene Meinung zu haben.

Im Interview mit dem ehemaligen n-tv-Moderator Andreas Franik erklärt der Gründer und Geschäftsführer des digitalen Vermögensverwalters Scalable Capital ( Zum Testbericht) die Details, warum es sich durchaus lohnen kann, auf Börsenprognosen zu verzichten und stattdessen auf eine ausgeklügelte Risikomanagement-Technologie zu setzen.

Die Anlagestrategie der digitalen Vermögensverwaltung

Dazu bietet Scalable Capital eine passive Geldanlage mit dynamischem Risikomanagement. Der Anbieter quantifiziert dafür die Risiken für jedes Portfolio und schichtet dynamisch je nach Marktumfeld um, damit die Risikovorgabe des Kunden eingehalten wird. Die Risikomanagement-Technologie prüft also laufend das Risiko der Kundenportfolios. Wird ein höheres Verlustpotential prognostiziert, als für die jeweilige Risikokategorie festgelegt wurde, nimmt das System eine Umschichtung von der risikoreicheren Anlageklassen in die risikoärmere Anlageklassen vor.

Scalable Capital Testbericht

Scalable Capital ist in fast allen Kategorien hervorragend. Das Angebot ist mit 23 Anlagestrategien extrem umfangreich. Zusätzlich werden Sparpläne angeboten und es findet ein regelmäßiges Rebalancing statt. Die zahlreichen Kontaktkanäle und das Angebot von kostenlosen Apps zeichnen den Bereich Service aus. Als Finanzportfolioverwalter bietet Scalable Capital eine hohe Sicherheit. Die Kosten könnten etwas geringer ausfallen.

Interessant ist auch das Interview „20 Fragen an Robo-Advisor Scalable Capital„. Hier gibt es zudem eine umfassende Aufstellung der in Deutschland aktiven Robo-Advisor.

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