Start ETFs im Fokus In Thailand scheint immer die Sonne

In Thailand scheint immer die Sonne

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Das „Land des Lächelns“ verdankt seinen Ruf vor allem seiner freundlichen Einwohner. Doch auch Thailand-Investoren haben allen Grund zur Freude. Das Land wächst und steckt Rückschläge meist schnell weg.

Ob weiße Strände, leckeres Essen oder freundliche Menschen: Thailand hat eine Menge zu bieten. Auch Investoren können vom Tigerstaat aus Südostasien profitieren. Seit Jahren glänzt Thailand durch solide Wachstumsraten. Erst kürzlich erhöhte die Zentralbank des Landes seine Wachstumsprognose für 2013 von 4,9 auf 5,1 Prozent.

Thailand lässt sich nicht unterkriegen

Obwohl viele Thailand lediglich als attraktives Touristen-Ziel kennen, trägt der Tourismus nur rund sieben Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei. Der Anteil der Industrie liegt dagegen bei mehr als vierzig Prozent. Vor allem Unternehmen aus den USA oder Japan nutzen Thailand als günstigen Produktionsstandort. Die wachsende Konkurrenz auf dem Weltmarkt spricht dafür, dass Thailand als Niedriglohn-Land auch weiterhin für die Industrie attraktiv bleibt.

In den vergangenen Jahren hatte Thailand einige Rückschläge zu verkraften. Sowohl der Tsunami von 2004, der Militärputsch von 2006 oder die Überschwemmungen von 2011 – kein Ereignis warf die thailändische Wirtschaft entscheidend zurück. Die jüngsten Flutkatastrophe nutzte die Regierung in Bangkok gar für ein milliardenschweres Infrastruktur-Programm: Thailand investierte seitdem in Dämme und Deiche und will so eine Neuauflage der Überschwemmungen verhindern.

Hohe Renditen in Thailand – kostengünstig dank ETFs

An der Börse haben all die Rückschläge der vergangenen Jahre nur kurzzeitig Spuren hinterlassen. Im Rückblick freuen sich Thailand-Investoren über hohe Renditen: Allein im laufenden Jahr erreichte Thailands wichtigster Index SET 50 eine Rendite von 17,4 Prozent. Anleger können diesen Index passiv einfach und kostengünstig abbilden. Der Lyxor ETF SICAV (FR) – Thailand (SET 50 Net TR) FR (WKN: LYX0MD) besticht mit einem Tracking Error von 0,03 Prozent auf Sicht von einem Jahr und einer Gesamtkostenquote von 0,45 Prozent.

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