Start ETFs im Fokus Leckerbissen fürs Depot

Leckerbissen fürs Depot

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Mehrere Trends treiben das Wachstum der Nahrungsmittelbranche an. Von dieser Entwicklung können Anleger mit einem ETF aus dem Hause Lyxor profitieren. Gegessen und getrunken wird immer.

Mit zyklischen Aktien wie zum Beispiel Automobilwerten können Anleger stattliche Gewinne erzielen, solange die Konjunkturperspektiven gut sind.Trübt sich die Wirtschaft jedoch ein, werden solche Papiere an der Börse meistens heftig abgestraft. Während solcher Phasen verlieren hingegen Aktien von Lebensmittel- und Getränkekonzernen oftmals nur geringfügig an Wert. Kein Wunder, denn gegessen und getrunken wird eben immer.

Wohlstand in den Schwellenländern wächst

Die langfristigen Perspektiven der Nahrungsmittelbranche sind hervorragend, da die Weltbevölkerung kontinuierlich wächst. Vor drei Jahren lebten auf der Erde 6,9 Milliarden Menschen – inzwischen sind es schon mehr als 7,1 Milliarden. Und 2050 werden auf unserem Planeten 9,3 Milliarden Personen leben. Außerdem wird der Wohlstand in den Schwellenländern weiter zunehmen, weswegen die Bevölkerung dort mehr Geld für gute und gesunde Nahrungsmittel ausgeben wird. Aber auch in den Industrienationen dürfte sich das Gesundheitsbewusstsein verstärken, was die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und teuren Lebensmitteln nach oben treiben wird.

ETF auf Europas Nahrungsmittelbranche

Große Nahrungsmittelkonzerne sind schon heute in den Emerging Markets sehr gut positioniert und werden ihre Marktstellung in diesen Wachstumsmärkten weiter ausbauen. Dies spricht dafür, breit gestreut auf die „Giganten der Nahrungsmittelbranche“ zu setzen. Möglich ist dies mit einem von Lyxor aufgelegten ETF (WKN: LYX0AR) auf den Stoxx Europe 600 Food & Beverage-Index, der die Aktien der größten europäischen Nahrungsmittel- und Getränkeproduzenten umfasst. Am höchsten gewichtet sind in dem Kursbarometer die Anteilscheine von Nestlé (29,9 Prozent), Diageo (11,3 Prozent) und Anheuser Busch (10,0 Prozent). Ein Anteil dieses synthetisch replizierenden ETFs hat sich seit der Auflage am 23. August 2006 um 105,6 Prozent verteuert. Erfreulicherweise beträgt die Gesamtkostenquote dieses Indexfonds lediglich 0,30 Prozent.