Luxus-ETF: Vor Weihnachten in Luxus investieren

Schmuck macht sich unter jedem Weihnachtsbaum gut. Luxusgüter-Konzerne profitieren. So bilden Anleger die Branche mit nur einem Luxus-ETF ab.

Die Weihnachtssaison gilt für Einzelhändler als die wichtigste Zeit des Jahres. In keinem Monat machen Geschäfte mehr Umsatz als im Dezember. Doch die vorweihnachtliche Stimmung sorgt nicht nur bei Kaufhäusern und Online-Händlern für gute Stimmung. Zu Weihnachten darf es seit jeher etwas Besonderes sein. Aus diesem Grund ist das letzte Quartal des Jahres gerade auch für Luxusmarken wichtig – teure Accessoires, extravagante Mode oder prunkvoller Schmuck liegen in der Regel unterm Gabentisch.

Während der vergangenen Jahre haben sich Anbieter von Luxusmarken zu soliden Renditebringern entwickelt. Selbst in wirtschaftlich schwereren Zeiten gönnen sich Menschen zu Weihnachten etwas Besonderes. Schmuck profitiert darüber hinaus von der Niedrigzinsphase und dem damit verbundenen Anlagenotstand.

Starke Marken bringen Anlegern Erfolg

Marken wie Louis Vuitton, Bulgari oder auch Tiffany’s glänzen nicht nur unterm Weihnachtsbaum. Auch für Anleger haben sich die zugehörigen Aktientitel als solide Investments mit Dividenden-Garantie entpuppt. Viele Marken gibt es an der Börse zudem im Paket. So verstecken sich hinter dem Luxus-Konzern LVMH nicht nur Bulgari, De Beers LV, TAG Heuer oder Dior, sondern auch Louis Vuitton und die Getränkemarken Dom Pérignon, Veuve Cliquot oder Moet & Chandon. So können Anleger fast sicher sein, dass sich im Portfolio des Unternehmens immer eine gerade angesagte Marke befindet.

Luxus-ETF bildet die Branche weltweit ab

Wer sein Investment ins Luxussegment noch breiter aufstellen möchte, kann vor Ende des Jahres den Amundi ETF S&P Global Luxury UCITS ETF (WKN: A0REJ4)  näher unter die Lupe nehmen. Der ETF bündelt achtzig der weltweit größten Luxus-Konzerne, darunter auch das Konglomerat LVMH, das 6,56 Prozent im Gesamtportfolio ausmacht. Neben klassischen Luxuskonzernen sind auch die Getränke-Riesen Diageo und Pernod-Ricard sowie der Autobauer Daimler und die Sportartikel und Lifestyle-Marke Nike vertreten. Im laufenden Jahr schaffte der ETF eine Rendite von 3,3 Prozent. Auf Sicht von drei Jahren ging es jährlich im Schnitt um 7,55 Prozent nach oben. Die Gesamtkostenquote beträgt 0,25 Prozent.

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Maximilian Stratz studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Seit 2016 ist Maximilian Stratz im Redaktionsteam des EXtra-Magazins beschäftigt.