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Die Schweiz ist die Heimat von Weltkonzernen wie Nestlé, Roche oder Novartis. Doch auch kleinere Unternehmen liefern seit Jahren solide Renditen.

Das Gute liegt manchmal so nah. Dessen könnten sich Anleger beim Blick auf die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes bewusst werden. Seit 2011 legte der Schweizer Leitindex SMI rund 60 Prozent zu. Eine große Rolle im Index spielen seit jeher Banken. Dennoch ist der SMI mehr als nur eine Banken-Index.

Schweiz: Seit Jahren starkes Wachstum

Mit den Index-Schwergewichten Novartis, Roche oder Nestlé dominieren in erster Linie die Pharma- und Lebensmittelbranche. Mit ABB ist auch ein Spezialist für Energie- und Automationstechnik an Bord. Vergleicht man das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz mit dem Wachstum Österreichs, liegen die Schweizer seit Jahren vorne. Erst kürzlich steigerte die UBS ihre Wachstumsschätzung für die Schweizer Wirtschaft von 2,0 auf 2,1 Prozent. Das ist auf den ersten Blick nicht viel, doch wächst die Schweiz seit Jahren auf ähnlichem Niveau.

Ein ETF für den gesamten Schweizer Markt

Nicht umsonst setzen immer mehr Anleger auf die Schweiz. Der ComStage SPI TR UCITS ETF LU (WKN: ETF029) hat die Absicht, die Entwicklung des gesamten Schweizer Aktienmarktes abzubilden. Dazu fließen alle Gesellschaften der SIX Swiss Exchange ein, deren frei handelbarer Aktien-Anteil jenseits der Marke von 20 Prozent liegt. Auf Sicht von einem Jahr erreichte der ETF so eine Rendite von 21,62 Prozent. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,4 Prozent.

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