Start ETFs im Fokus Top-Renditen mit diesem Betongold-ETF

Top-Renditen mit diesem Betongold-ETF

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Die Zinsen sind niedrig. Immobilien können interessante Lösungen bieten.

Betongold ist gefragt. Doch ist es mit Immobilien wie mit jedem anderen Markt: Wer sich damit auskennt, hat gegenüber anderen Marktteilnehmern klare Vorteile. Bei selbstgenutzten Immobilien fällt es uns in der Regel leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen. Diese Immobilien müssen nur uns und nicht den Investoren gefallen. Etwas heikler wird es jedoch bei Anlageobjekten. In den vergangenen Jahren haben viele Privatanleger in Deutschland kleinere Wohnungen dazu gekauft und diese weiter vermietet. Kauft man gleich mehrere Wohnungen in einer Region, liegt diesen Investments immer auch ein gewisses Klumpenrisiko inne. Von Kosten für Bewirtschaftung und Instandhaltung ganz zu schweigen.

Übernahmewelle spricht für weitere Kurssprünge

Wer am Immobilienmarkt nur investieren will, für den können Immobiliengesellschaften interessante Optionen bieten. Noch immer handeln die Aktien der großen Immobiliengesellschaften unterhalb des Bestandswertes. Zwar ist der Bestandswert keine feste Größe und wird immer wieder zum Streitthema für spezialisierte Analysten, doch zeigen die jüngsten Übernahmen und Übernahmeangebote im Sektor doch, dass die Branche interessant ist. Zuletzt schluckte die Deutsche Annington den Konkurrenten Gagfah, während die Deutsche Wohnen in Österreich ein Übernahmeangebot machte.

Immobilien-ETF überzeugt mit satter Renditea

Anleger, die breit diversifiziert investieren wollen und solide Renditen anstreben, sollten sich mit einem Investment in Immobiliengesellschaften auseinander setzen. Der iShares European Property Yield UCITS ETF (WKN: A0HG2Q) bietet Zugang zu europäischen Gesellschaften, die mindestens eine Dividende von 2 Prozent angekündigt haben. Derzeit sind 50 Positionen im Index. Die wichtigsten Länder sind Frankreich (39,67%), Deutschland (26,08%), Schweiz (9,77%), Schweden (9,07%) und die Niederlande (4,77%). Im laufenden Jahr brachte der ETF so bereits eine Rendite von 21,4 Prozent ein. Derzeit sind 1,6 Milliarden Euro investiert, die Gesamtkostenquote liegt bei 0,4 Prozent.

Nico Popp für www.extra-funds.de

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