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Panama-Papers: Wie verschleiert man Vermögen?

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Illustre Namen in Panama-Papers vertreten

Die Panama-Papers dürften noch für viele Schlagzeilen sorgen. Die Enthüllungen über Briefkastenfirmen von Reichen, Prominenten und Politikern in der lateinamerikanischen Steueroase sind bisher ohne Beispiel – zumindest was den Datenumfang betrifft. Auf die Folgen darf man gespannt sein.

Auf rund 2,6 Terabyte Volumen wird das Datenmaterial geschätzt, das der Süddeutschen Zeitung und dem Internationalen Konsortium für Investigative Journalisten (ICIJ) in die Hände gefallen ist. Damit werden alle bisherigen Datenlecks – Wikileaks eingeschlossen – in den Schatten gestellt. Den Klienten der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca in Panama-City ist so viel Publizität sicher nicht recht – kommen dadurch doch vermutlich Finanzbeziehungen und -transaktionen ans Licht, die man bewusst vor den Augen der Öffentlichkeit verbergen wollte.

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