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20 Fragen an Robo-Advisor Werthstein

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20 Fragen an Robo-Advisor Werthstein
Bastian Lossen, Geschäftsführer und Mitgründer der Werthstein AG, Zürich.

20 Fragen an Bastian Lossen, Mitgründer und CEO der Werthstein AG, Zürich

1. Bitte stellen Sie uns Ihr Unternehmen kurz vor.

Die Werthstein AG betreibt mit ihrer 100-prozentigen Tochter, der Werthstein GmbH in München, einen digitalen Vermögensverwalter. Diese bietet ihren Kunden die Möglichkeit, entsprechend ihrer Risikopräferenz in aktuelle Trends und marktbreit in ETFs zu investieren. Darüber hinaus bietet sie exklusive, journalistisch aufgemachte Anlegerinformationen von anerkannten internationalen Kapitalmarktexperten. Werthstein ist einfach in der Nutzung und ermöglicht die Kapitalanlage per Maus-Click. Die Werthstein GmbH entwickelt Portfolios über ETFs und, bei Investments in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends, auch über die Anlage in ausgewählte Aktienkörbe.

2. Welche Erfahrung im Bereich Vermögensverwaltung kann Ihr Team vorweisen?

Die drei Gründer Giles Keating, Felix Röscheisen und ich selbst haben langjährige Führungserfahrung bei international tätigen Großbanken und Vermögensverwaltern. Aber auch im Portfolio Management, Marketing, CRM und Kommunikation arbeiten bei uns ausgewiesene Experten mit langer Erfahrung in der Finanzindustrie. Frische Ideen und innovative Ansätze werden durch junge Digital Natives eingebracht, die wir bewusst ebenfalls ins Team integriert haben.

Hinzu kommen die Mitglieder des unabhängigen Werthstein Instituts, die wir regelmäßig einladen, ihre persönliche Sicht auf die aktuellen Entwicklungen in den Märkten und auf unsere Produkte, insbesondere die Zeitgeist-Produkte, in journalistisch aufgemachten Videos und Artikeln zu teilen. Es handelt sich dabei um internationale Führungspersönlichkeiten im Anlage- und Strategiemanagement weltweit führender Banken, Family Offices und Vermögensverwalter. So war Giles Keating 30 Jahre Chefökonom und Forschungsleiter im Investment Banking und der Vermögensverwaltung der Credit Suisse. Valerie Plagnol war Chefökonomin bei verschiedenen internationalen Finanzinstitutionen und Robert Halver ist Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. Insgesamt sind es heute mehr als zehn Experten, die als Institut Fellows und Honorary Fellows wirken und wir sind offen für weitere Mitglieder im Institut. Mit dieser diversen, ausgewogenen Mischung aus Erfahrung und Innovation können wir den Erwartungen der Kunden an einen digitalen Vermögensverwalter bestmöglich entsprechen.

3. Worin unterscheiden Sie sich zu einem Angebot von einer klassischen Bank bzw. Versicherung?

Traditionell zahlt der Kunde Gebühren für Käufe und Verkäufe von Wertpapieren, Ausgabeaufschläge oder Gebühren, die sich an der Höhe des verwalteten Vermögens orientieren. Neben den Ausgabeaufschlägen erhalten Banken in der Regel sogenannte Bestandsprovisionen von Fondsgesellschaften, die jährlich als Anteil des Anlagebetrags ausgezahlt werden. Darüber hinaus erzeugen traditionelle Gebührenmodelle einen nicht auflösbaren Interessenskonflikt beim Berater, häufig zum Nachteil des Kunden.

Dagegen erhält Werthstein keinerlei Provisionen, sondern eine feste Monatsgebühr, die unabhängig ist von der Höhe des verwalteten Vermögens, der Anzahl der Transaktionen, oder den angelegten Finanzprodukten. Für die Depotführung bei der Baader Bank AG zahlt der Kunde eine günstige Pauschale, die im Rahmen der üblichen Nutzung unabhängig ist von der Anzahl der Transaktionen. liegt. Das macht auch die Verwaltung auch kleinerer Vermögen deutlich günstiger ist als bei den meisten traditionellen Anbietern.

4. Warum sollte sich an Anleger für Ihr Angebot entscheiden?

Aus Anlegersicht sprechen fünf Gründe für das Angebot der Werthstein GmbH:

  • Es ermöglicht einzigartige Investitionen in aktuelle Trends, Zeitgeists genannt, und macht diese direkt mit einem Klick investierbar.
  • Der Kunde wird laufend über Entwicklungen an den Finanzmärkten und aktuellen Anlagemöglichkeiten informiert, und das unabhängig und in journalistischer Qualität.
  • Renommierte Experten kommentieren für die Kunden regelmäßig die Finanzmärkte und diskutieren die Produktangebote von Werthstein
  • Das Gebührenmodell ist einzigartig und sehr attraktiv. Werthstein erhält keinerlei Provisionen von den Produktanbietern oder unserer Depotbank.
  • Werthstein ist modern, digital, einfach und übersichtlich: Der aktuelle Stand des Portfolios ist per Smartphone oder am Computer ständig verfügbar und Investments können mit wenigen Klicks vorgenommen werden.

5. Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Transaktionen und Depotführung werden über die Baader Bank AG, Unterschleißheim, abgewickelt.

6. Wie sieht Ihre Anlagestrategie aus?

Wenn ein Kunde bei Werthstein anlegt, wird das Kapital zunächst über ETFs breitgestreut in weltweite Aktien und Anleihen investiert. Die konkrete Allokation richtet sich dabei nach dem individuellen Risikoprofil des Anlegers.

Darüber hinaus, und das ist das Besondere, bietet Werthstein die Möglichkeit, in neue, aussichtsreiche Zukunftstrends zu investieren. Diese werden „Zeitgeists“ genannt. Wenn ein Zeitgeist-Investment nicht durch passende Indexfonds dargestellt werden kann, wählen die Portfoliomanager einen Korb von 10-20 Aktien aus, in die der Kunde direkt investieren kann.

7. Wie führen Sie einen Anleger auf die zu Ihm passende Anlagestrategie?

Zunächst entscheidet sich der Kunde für eine von fünf Risikokategorien, mit der er oder sie sich wohlfühlt. Darauf richtet Werthstein das Portfolio aus. Der Anlagebetrag wird in einem ersten Schritt in das Basisportfolio investiert, das der Risikopräferenz des Kunden entspricht. Dieses Basisportfolio ist eine breitgestreute Anlage in ETFs auf weltweite Aktien und Anleihen und wird von unserem Portfoliomanagement regelmäßig an die aktuellen Marktbedingungen angepasst.

Darüber hinaus können die Kunden in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends, sogenannte „Zeitgeists“ investieren. Unsere Technologie stellt dabei sicher, dass das Gesamtportfolio immer der gewählten Risikopräferenz des Kunden entspricht.

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