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Kurzinterview zu Minimum-Volatility-ETFs

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svenwuerttemberger

Seit kurzem gibt es in Deutschland Ihre Minimum-Volatility-Produkte. Warum?

Sven Württemberger

Solche Produkte sind nicht nur in den USA gefragt, sondern auch in Deutschland. Viele Anleger wissen in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nicht, ob sie investieren sollen, sind aber trotzdem auf der Suche nach Rendite – allerdings mit überschaubarem Risiko. Hier kommen unsere Produkte ins Spiel.

Für wen eignen sich die Minimum- Volatility-ETFs?

Wir wollen mit dieser neuen Produktgruppe Anleger ansprechen, die langfristig in Aktien investieren möchten und somit nicht taktisch ausgerichtet sind, aber gleichsam nicht das volle Aktienrisiko tragen wollen. Das ist genau das, was sich viele Anleger wünschen. Ein attraktives Produktkonzept, das intelligent gesteuert ist.

Welche dieser besonderen ETFs kommen denn am besten bei den Kunden an?

Am stärksten wird derzeit der iShares MSCI Emerging Markets Minimum Volatility nachgefragt. Auch unser Produkt auf den S&P 500 ist unter anderem wegen der gegenwärtigen Fiscal-Cliff-Problematik in den USA interessant.

 

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