ETFs Robo-Advisor – Alle Anbieter im Vergleich ᐅ Castell Insight – Angebot im Test & Erfahrungen

ᐅ Castell Insight – Angebot im Test & Erfahrungen

Castell Insight ist eine digitale Vermögensverwaltung, die es privaten Geldanlegern ermöglicht, über eine Internet-Plattform an den risikoorientierten Anlagestrategien der Fürstlich Castell’schen Bank zu partizipieren. Ab einem Anlagevolumen in Höhe von 25.000 Euro können Verbraucher in global diversifizierte Anlage-Portfolios investieren, die hauseigene Experten für diese verwalten. Kern des Angebots sind vier unterschiedliche Anlagestrategien, deren Auswahl sich an der Risikoneigung des Kunden orientiert. Für diesen Service verlangt der Anbieter unter 75.000 Euro eine Gebührenpauschale in Höhe von 1,5 Prozent. Darüber fallen für Beträge bis 150.000 Euro 1,3 Prozent an. Wessen Anlagebetrag noch größer ausfällt, muss für die Verwaltung über Castell Insight 1,1 Prozent bezahlen.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit

Castell Insight bietet eine Art der Vermögensverwaltung, die so nur wenige anbieten. Neben den Vorteilen, die Computer bei der Auswertung von Zahlen und Trends bieten, entscheidet hier ein erfahrenes Expertengremium. Somit richtet sich Castell Insight an Anleger, die zum einen kostenbewusst ihr Vermögen verwalten lassen möchten, dabei aber nicht auf menschliche Expertise verzichten möchten. Durch diese Konstruktion sind allerdings die Gebühren etwas höher als bei reinen computer-basierten Vermögensverwaltern.

Gesamtnote
3.5

 

Wer ist Castell Insight?

Vorstellung

Castell Insight ist seit 1. Juni 2018 als digitaler Vermögensverwalter aktiv. Dahinter steht aber ein Geldhaus mit großer Tradition: die Fürstlich Castell´sche Bank, die im Jahr 1774, also noch vor der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, gegründet wurde. Das Bankhaus hat seinen Sitz in Würzburg. Aktuell ist das Istitut mit 15 Filialen und Niederlassungen eine der ältesten Privatbanken Deutschlands und eine der letzten konzernunabhängigen Privatbanken in Familienbesitz.

Castell Insight ist ein digitaler Vermögensverwalter, der Anlegern eine professionelle Vermögensverwaltung bietet, die sich bankenunabhängig und kostengünstiger als klassische Vermögensverwalter präsentiert. Castell Insight bietet durch eine voll digitalisierte Antragsstrecke online-affinen Kunden und Interessenten die Möglichkeit, durch das professionelle Know-how der angesprochenen Castell´schen Bank in der Vermögensverwaltung zu profitieren. Der Anbieter hält nach eigenen Aussagen die Anlagewelt für zu komplex, um alleine auf einen Algorithmus zu vertrauen und setzt daher auf erfahrene Portfoliomanager aus Fleisch und Blut.

Das Team hinter Castell Insight

Vorstandsvorsitzender der Castell´schen Bank ist Sebastian Klein, Jahrgang 1968. Nach dem Studium und der Promotion an der WHU Koblenz hat Klein seinen beruflichen Werdegang bei McKinsey & Co, wo er mehr als vier Jahre Banken im In- und Ausland in strategischen Fragen beraten hat. Daran schlossen sich Stationen bei Sal. Oppenheim (2000 bis 2003) und der Commerzbank AG (2003 bis 2010) an. Bei der Commerzbank war Klein zunächst für das Private Banking Geschäft weltweit zuständig, bevor er 2005 als Sprecher der Geschäftsführung die Leitung der Cominvest GmbH, des damals viertgrößten Asset Managers in Deutschland, übernahm. Nach seiner Tätigkeit als Chefstratege der Bayerischen Landesbank war er seit Mitte April 2012 als Generalbevollmächtigter der Fürstlich Castell’schen Bank tätig, für die er zuvor bereits seit 2010 als Mitglied des Aufsichtsrates fungierte. Seit Anfang April 2013 ist Sebastian Klein Vorsitzender des Vorstands der Fürstlich Castell’schen Bank.

Ebenfalls Mitglied des Vorstands ist Klaus Vikuk. Er ist seit 1996 bei der Fürstlich Castell’schen Bank in Würzburg, zunächst als Bereichsleiter im Vertriebsbereich Würzburg, seit 2006 als Mitglied des Vorstandes. Zusätzlich ist Klaus Vikuk Generalbevollmächtigter der Fürsten zu Castell-Castell und Castell-Rüdenhausen und damit auch Leiter der übrigen Casteller Betriebe (Landwirtschaft, Forst, Weindomäne).

Wie funktioniert Castell Insight?

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Das Fundament der Geldanlage mit Castell Insight ist eine auf das persönliche Risikoprofil zugeschnittene strategische Vermögensallokation, also eine langfristige Aufteilung der Anlage auf risikoreichere und risikoärmere Anlageklassen. Zur Auswahl stehen vier verschiedene Risikoprofile. Kunden können also wählen, ob ihnen die defensive, ausgewogene, dynamische oder offensive Variante am nächsten liegt. Je risikoscheuer ein Kunde ist, desto geringer ist sein Aktienanteil. In jedem Fall kommen ETF zum Einsatz. In Einzelfällen greifen die Würzburger auf ETCs zurück. Das geschieht, wenn es nicht sinnvoll erscheint, auf ETFs zurückzugreifen. Auch aktiv gemanagte Fonds können Anwendung finden.

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Welche Anlagestrategie zu einem Kunden passt, hängt von verschiedenen Faktoren wie der persönlichen Risikobereitschaft, dem Anlagehorizont und den Anlagezielen ab. Für die vier Anlegertypen hält Castell Insight Rendite- und Risikokorridore vor.

  • Das Defensiv-Konzept sieht einen Verlust von maximal fünf Prozent vor. Die Zielrendite liegt bei zwei Prozent im Jahr.
  • Die ausgewogene Portfoliostruktur soll eine anvisierte Jahresrendite von 3,5 Prozent einbringen. Das Risikopotenzial wird mit zehn Prozent angegeben.
  • Das dynamische Konzept birgt theoretisch 15 prozentige Verluste, Zielrendite: fünf Prozent.
  • Die offensive Ausrichtung soll im Jahr sechs Prozent erbringen. Verlustrahmen: mehr als 15 Prozent.
  • Die neutrale Aktienquote beträgt in der konservativsten Variante 15 Prozent und steigt auf 80 Prozent bei der offensiven Ausrichtung an.

Diese Zahlen können als Orientierungshilfe dienen, in welcher Anlagerisikoklasse sich ein Kunde sieht. Investiert wird hauptsächlich in ETFs, aber auch in ETCs und aktive Fonds. Anders als bei vielen anderen digitalen Vermögensverwaltern kann ein Expertenteam bei der Geldanlage eingreifen. Laut Anbieter kann das Expertenteam durchschnittlich 17 Jahre an Erfahrungen in die Waagschale werfen.

Beim Anlageprozess geht der Anbieter nach folgenden Schritten vor: Zu Beginn steht die Definition von Peergroups aus dem zur Verfügung stehenden Anlageuniversum. Danach folgt quantitatives Screening. Dabei werden Risikokennzahlen, Risikomaße (historisch), hauseigene Rankings, relative Kennzahlen und Renditekennzahlen ausgewertet. Es folgt schließlich die qualitative Analyse. Die Produktauswahl erfolgt im Rahmen eines Anlageausschusses.

So sieht die Benutzeroberfläche bei Castell Insight aus

Castell Insight hat einen einfachen und papierlosen Prozess entwickelt, der auf dem Computer oder Tablet funktioniert. Der Anleger wird über eine vollständig digitale Antragsstrecke zu einer Anlagestrategie auf Basis seiner Angaben geführt. Diese Antragsstrecke enthält einen Fragenkatalog aus 29 Fragen, deren Ergebnis das Risikoprofil des Anlegers bestimmt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der emotionalen Risikotragfähigkeit der Kunden.

Castell Insight Dashboard

Der Kunde kann jederzeit innerhalb des personalisierten Kundenportals die einzelnen Positionen seines Portfolios einsehen. Zusätzlich erhält er einen monatlichen Report, in dem die Wertentwicklung des Portfolios und die einzelnen Positionen aufgeführt sind. Eine App gibt es zum Betrachtungszeitpunkt noch nicht.

Castell Insight Allokation

Wie unterscheidet sich Castell Insight von einer klassischen Bank?

Sascha Gründl, Leiter Vertriebsmanagement und Pressesprecher der Fürstlich Castell´sche Bank AG: Castell Insight ist eine Marke der Fürstlich Castell´schen Bank AG, die ihrerseits als älteste Privatbank Bayerns zu hundert Prozent im Besitz der Fürstenfamilien Castell-Castell und Castell-Rüdenhausen liegt. In dieser Struktur sind wir in unseren Investmentprozessen und -entscheidungen unabhängig und frei von Konzerninteressen. Die Investmentphilosophie von Castell Insight (bzw. der Bank) liegt in dem langen Auseinandersetzen mit dem emotionalen (tatsächlichen) Risikobudget der Kunden. Aus diesem Grund beschäftigt sich auch, der Castell Insight zugrundeliegende, Fragenprozess sehr intensiv mit der tatsächlichen Risikotragfähigkeit des Kunden, der zu einem individuellen Risikobudget des Kunden führt. Ziel dieses Vorgehens ist Enttäuschungen und Fehleinschätzungen der Risikotoleranz des Kunden zu vermeiden. Darüber hinaus zielt der Investmentansatz von Castell Insight auf eine mittelfristig nachhaltigen, absoluten Ertrag ab.

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Castell Insight im Test

Castell Insight
Im Test haben wir Castell Insight analysiert. Verglichen wurden dabei das Angebot, die Kosten, der Service und die Gebühren.

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Der Mindestanlagebetrag liegt zum Betrachtungszeitpunkt bei 25.000 Euro.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Es bestehen vier Anlagestrategien: defensiv, ausgewogen, dynamisch und offensiv. Der wesentliche Unterschied zwischen den einzelnen Strategien stellt das Risikobudget dar. Defensiven Anlegern wird ein Risikobudget von fünf Prozent zugetraut. Offensiv ausgerichtete Anleger müssen im ungünstigsten Fall mit mehr als 15 Prozent Minus rechnen.

Welche Anlageklassen gibt es?

Castell Insight setzt in erster Linie auf kostengünstige ETFs. Im Einzelfall kommen auch ETCs zum Einsatz. Das geschieht, wenn es den Experten sinnvoller erscheint. Gleiches gilt für aktive Fonds.

Gibt es einen Sparplan?

Spar- oder Auszahlplan werden aktuell nicht angeboten. Der Anleger hat jedoch die Möglichkeit, sich täglich einen Betrag auf seinem Referenzkonto gutschreiben zu lassen.

Welche Anlagestrategie verfolgt Castell Insight?

Castell Insight arbeitet sehr stark mit der Risikotragfähigkeit des einzelnen Kunden. Bei der Umsetzung der Anlagestrategie dienen Computer und Algorithmen lediglich als Datenlieferant und Helfer. Die Umsetzung erfolgt jedoch über ein erfahrenes Investmentteam aus Fleisch und Blut.

Hier unterscheidet sich der Anbieter von den allermeisten Konkurrenten, die in aller Regel nahezu ausschließlich auf Computer-Entscheidungen setzen. Im Rahmen von ETFs, ETCs sowie aktiven Fonds investieren Anleger ihr Kapital in die Anlageklassen Aktien, Renten, alternative Investments (Rohstoffe, Immobilien) und Cash. Aus ethischen Gründen verzichten die Würzburger auf Investments in Hedgefonds und Agrarrohstoffe.

Die sogenannte Whitelist umfasst zum Zeitpunkt dieser Betrachtung 95 Gattungen. Diese Liste ist auf der Website von Castell Insight voll einsehbar. Aufgrund verschiedener Einflüsse auf die sinnvolle Diversifikation ist eine Aussage weder zu einer minimalen noch einer maximalen Anzahl von Gattungen möglich.

Fazit Angebot: Das Angebot von Castell Insight ist mit insgesamt vier verschiedenen Portfoliovarianten ausreichend. Konkurrenten fächern hier noch feiner auf, wobei die vier angebotenen Strategien in den meisten Fällen reichen dürften. Vor allem durch die Mischung aus aktiven und passiven Strategien zeichnet sich Castell Insight aus. Für viele Verbraucher auch positiv: Die Lösung ist digital, blendet aber die menschliche Komponente nicht aus. Negativ ist das fehlende Angebot an Spar- und Auszahlungsplänen und der relativ hohe Mindestanlagebetrag.

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 4
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktive Fonds, ETCs, ETFs
Rebalancing Fortlaufend und bei Ein-/Auszahlungen sowie bei Ausschüttungen
Eingesetzte Produkte 80
Mindest­anlage 25.000 €
Sparplan Nein
Auszahlungs­plan Nein

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Bewertung der Kosten

Castell Insight erhebt für die Vermögensverwaltung eine jährlich zu zahlende Vermögensverwaltungspauschale. Bei Klickbacks erfolgt eine hundertprozentige Rückvergütung. Der Ansatz mit einem acht-köpfigen Expertengremium, welches aktiv die Kundengelder verwaltet, zieht höhere Gebühren nach sich als das bei einem reinen Robo-Advisor der Fall ist, bei dem der Computer der Vermögensverwalter ist und seine Anlageentscheidungen aufgrund von Algorithmen trifft.

Das Preismodell ist in drei Stufen gegliedert: Ab 25.000 Euro fallen 1,5 Prozent an, ab 75.000 Euro nimmt sich der Anbieter einen Obolus in Höhe von 1,3 Prozent. Wer 150.000 Euro und mehr mitbringt, für den sinkt die Jahrespauschale auf 1,1 Prozent.

Fazit Kosten: Der Service von Castell Insight ist verglichen mit reinen Computer-Lösungen deutlich teurer. Vergleichbare digitale Vermögensverwaltung mit menschlichen Managern verlangen allerdings ähnlich hohe Gebühren. Wer also menschliche Expertise schätzt, für den ist das Angebot immer noch günstiger als der Gang zur Bankfiliale.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
1,50 %< 75.000 €
1,30 %< 150.000 €
1,10 %≥ 150.000 €
Performance­gebühr Nein

Bewertung des Service

Der Kundenservice ist per Hotline, Kontaktformular und E-Mail erreichbar. Zudem haben Kunden die Möglichkeit, in ihrem persönlichen Anlegerportal eine Direktnachricht an den Service zu senden. Eine App gibt es noch nicht. Die Website ist allerdings für die mobile Nutzung optimiert.

Fazit Service: Die üblichen Kommunikationskanäle sind abgedeckt. Besonders hervorzuheben sind auch die Einbindungen modernen Kanäle wie Facebook, Twitter und Youtube.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Nein / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Persönliche Beratung Nein
Hotline / Online-Chat Ja / Nein
Soziale Medien Facebook, Youtube, Twitter, Blog
App Nein

Bewertung der Sicherheit

In Deutschland bietet der Anbieter seinen Service seit Juni 2018 an. Die Depotbank ist die Baader Bank. Der Anleger muss sowohl ein Depot als auch ein Abrechnungskonto bei der Baader Bank eröffnen.

Fazit Sicherheit: Der digitale Vermögensverwalter hat eine Bankenlizenz und wird durch die Bafin kontrolliert. Die Sicherheit ist demnach sehr hoch.

Die Sicherheit bei Castell Insight im Überblick

Depot­führung Baader Bank AG
Lizenz Vollbanklizenz
Kontroll­organ BaFin

Interview mit Castell Insight

Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Im Rahmen von Castell Insight wickeln wir alle Transaktionen über die Baader Bank ab.

Wer ist bei Ihnen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Bei dieser Frage muss ich ein wenig ausholen: Bei der Umsetzung unserer Anlagestrategie sind verschiedene Umsetzungsebenen vorhanden. Bei der generellen Festlegung der strategischen Asset Allocation tagt ein Komitee das sich strategisches Kapitalmarktkomitee nennt. Darauf aufbauend werde die taktischen Maßnahmen fortlaufend (TAA oder auch taktische Asset Allocation) von einem weiteren Komitee (Investmentkomitee) festgelegt.

Das Anlageuniversum legt die Abteilung Vermögensverwaltung und Fondsmanagement fest. Federführend hier ist unserer Abteilung Vermögensverwaltung und Fondsmanagement unter der Leitung von Achim Hammerschmitt. Die geplanten und/oder situativ erforderlichen Ordern werden ausschließlich durch die Abt. Vermögensverwaltung und Fondsmanagement durchgeführt.

Wie flexibel kommt ein Anleger wieder an sein Kapital? Gibt es Bindefristen?

Es gibt keinerlei Halte- oder Bindefristen bei Castell Insight.

In welchen Ländern bieten Sie Ihren Service an?

Wir beschränken uns aktuell auf den deutschsprachigen Raum.

Castell Insight im Vergleich

  Castell Insight
Angebot
Angebotene Strategien 4
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Immobilien
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktive Fonds
ETCs
ETFs
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte 80
Mindest­anlage 25.000 €
Kosten
Depotführung 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
  • 1,50 %: < 75.000 €
  • 1,30 %: < 150.000 €
  • 1,10 %: ≥ 150.000 €
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 €
50.000 € 750,00 €
100.000 € 1.300,00 €
250.000 € 2.750,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Nein / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Anlage­beratung Nein
Hotline / Online-Chat / App Ja / Nein / Nein
Sicherheit
Gründung Juni 2018
Depotführung Baader Bank AG
Lizenz Vollbanklizenz
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 28.06.2018

Gesamtbewertung: Fazit zu Castell Insight

Castell Insight offeriert eine Art der Vermögensverwaltung, die so nur wenige anbieten. Zum einen findet der Prozess bequem digital statt, zum anderen bricht der Anbieter nicht mit dem Grundsatz, dass Anleger bei der Geldanlage auch menschliches Vertrauen suchen. Das heißt neben den Vorteilen, die Computer bei der Auswertung von Zahlen und Trends bieten, entscheidet hier ein erfahrenes Expertengremium. Diese menschliche Komponente zieht allerdings etwas höhere Kosten nach sich. Es dürfte aber in vielen Fällen immer noch günstiger sein als die klassische Vermögensverwaltung einer herkömmlichen Bank. Auch die Eintrittsschwelle ist mit 25.000 Euro im Kontext der traditionellen Bankenwelt gering.

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Weiterführende Informationen finden Sie zudem in unserem ausführlichen eBook „Ratgeber Robo-Advisor“.

Kontakt zu Castell Insight

Fürstlich Castell’sche Bank, Credit-Casse AG
Marktplatz 1
97070 Würzburg
E-Mail: info@castell-bank.de
Web: https://www.castell-insight.de/
Tel: 0931 3083-0