Start Robo-Advisor – Alle Anbieter im Vergleich ᐅ Minveo – Angebot im Test & Erfahrungen

ᐅ Minveo – Angebot im Test & Erfahrungen

Minveo ist ein digitaler Vermögensverwalter. Im Mittelpunkt steht die Risikominimierung bei der Geldanlage. Die Anlagestrategien sind darauf ausgelegt, gute Renditen bei möglichst geringem Risiko zu erzielen. Die Schwankungsbreite soll so sinken. Dabei verfolgt Minveo ein aktives Management. Es geht dabei vornehmlich darum, bei schlechten Marktentwicklungen einzugreifen. Die Münchner bieten in ihren Portfolien folgende Anlageklassen an: Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Rohstoffe und Immobilien. Anleger können bereits ab 50 Euro die Dienste von Minveo in Anspruch nehmen. Sparpläne sind möglich. Minveo tritt als Finanzportfolioverwaltung auf.

Die Gebührenpauschale liegt bei einem Prozent pro Jahr. Darin enthalten sind die Verwaltung mit aktivem Management, Konto- und Depotführung bei der DAB Bank, alle Ein- und Auszahlungen sowie Transaktionen. Hinzu kommen Drittkosten, die durch die entsprechenden Wertpapiere verursacht werden.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit

Bei Minveo ragt vor allem das breite Angebotsspektrum heraus. Mehr als 65 Anlagestrategien sind mehr als genug. Aber auch die geringen Einstiegsbarrieren bei Einmalanlage (50 Euro) und Sparplan (kein Mindestbetrag) sind positiv hervorzuheben. Abzüge gibt es für die relativ hohe Servicepauschale von einem Prozent.

Gesamtnote
4

 

Was ist Minveo?

Vorstellung

Minveo vereine langjährige Finanzexpertise und Hightech zum Besten aus Fin und Tech: Vermögensverwaltung mit einer vollständigen Investmentklaviatur und komplexen Anlagestrategien kombiniert mit Big-Data-basiertem Risikomanagement und selbstlernenden Algorithmen ergeben zusammen eine neue Qualität. Institutionelle Anleger profitieren von effizienter und maßgeschneiderter Technologie für ihr Asset Management. Privatkunden können eine leistungsstarke, onlinebasierte Geldanlage erhalten.

Das Team hinter Minveo

Geschäftsführer von Minveo ist Mathias Gehrke. Er verantwortet das operative Geschäft und ist erster Ansprechpartner. Vermögensverwaltung ist ein Peoples-Business und diesen persönlichen Kontakt auf Augenhöhe liebt er laut eigener Aussage. Er ist seit mehr als 15 Jahren in der Finanzbranche – unter anderem bei UBS Wealth Management aktiv. Gehrke ist ausgebildeter Bankkaufmann und hat Betriebswirtschaft studiert.

Johanes Schubert ist für die Anlagestrategien und das Wealth Management Team zuständig. Die Liebe fürs Detail und Effizienz liegen ihm besonders am Herzen. Bevor er Minveo gegründet hat, war er bei SAP und in der Finanzbranche als Senior Consultant bei zeb tätig. Schubert hat BWL mit dem Schwerpunkt Finance an der Universität Mannheim und Business School EGADE, Tecnólogico de Monterrey studiert.

Wie funktioniert Minveo?

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Die Minveo-Anlagestrategie basiert auf die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Rohstoffe und Immobilien. Dabei wird keine Standardstrategie, kein Roboter eingesetzt. Unabhängige Expertise und gesunder Menschenverstand käme dabei zum Tragen. Der Anbieter setzt auf ETFs, Aktien und Fonds. Im Portfolio finden sich mindestens drei Produkte. Insgesamt werden mehr als 65 aktive Strategien angeboten.

Minveo:  Minveo sieht seinen Auftrag vor allem in der Reduktion von Risiken. Dazu zählt eine breite Diversifikation, die Geldmarkt-, Rohstoff- und Immobilienanlagen einschließt. Der Robo-Advisor unterstützt den Kunden dabei, das Portfolio mit dem für ihn optimalen Chance-Risiko-Verhältnis auszuwählen.

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Der Anbieter setzt laut eigenen Angaben neueste finanzwissenschaftliche Methoden, riesige Datenmengen und selbstlernende Algorithmen ein. So verarbeite das System täglich bis zu zwei Terrabyte an Daten, lerne kontinuierlich dazu und sei so in der Lage, Marktschwankungen emotionsfrei zu erkennen und Anlagen zu sichern. Der hohe Grad an Automatisierung ermögliche dies alles sogar zu wesentlich günstigeren Konditionen. Dividenden werden reinvestiert.

Bei der Eröffnung durchlaufen Kunden einen WpHG-konformen Fragebogen. Gemeint ist ein Fragebogen, der Wertpapierhandelsgesetz gerecht wird. Dieser ermittelt auf Basis der persönlichen Situation und individueller Präferenzen das Anlegerprofil. Gemeinsam mit den Metriken der Anlage wird daraus die Anlagestrategie erstellt. Auf der Internetseite können sich Interessierte bereits einen Eindruck über die Schwankungsbandbreite verschaffen.

Die Auswahl unterscheidet sich zwischen den Anlagestrategien zum Teil deutlich. Damit trägt der Anbieter den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Kunden Rechnung. Von ETF-basierten Depots aufgrund Transparenz, Flexibilität, Liquidität und Diversifikation bis hin zu völlig individuellen Anlagestrategien, wie zum Beispiel einer „Fallen-Angel-Strategie“ auf Einzeltitelbasis. Das Wealth-Management-Team prüft und sondiert kontinuierlich die geeignetsten Wertpapiere. Das Rebalancing erfolgt fortlaufend.

Wie unterscheidet sich Minveo von einer klassischen Bank?

Minveo arbeitet komplett unabhängig und wird ausschließlich von den Kunden vergütet. Das bedeutet, dass der Anbieter immer nur die besten Fonds für den Kunden auswählt, da keine Vergütungen von Fondsgesellschaften angenommen werden oder zu 100 Prozent an den Kunden weitergeben werden.

Minveo im Test

Robo-Advisor Minveo im Test
Im Test haben wir Minveo analysiert. Verglichen wurden dabei das Angebot, die Kosten, der Service und die Gebühren.

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Bei Minveo können Anleger ab einem Anlagebetrag von 50 Euro investieren. Interessierten Anlegern bietet sich somit die Möglichkeit, den Robo-Advisor auch mit geringem Geldeinsatz zu testen.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Derzeit setzt der Anbieter mehr als 65 aktiv gemanagte Anlagestrategien ein. Die erste Grobeinteilung erfolgt unter den Überschriften „Vorsichtig“, „Optimistisch“ und „Ambitioniert“. Je risikofreudiger sich ein Anleger einstuft, desto höher ist der Aktienanteil. Als Hilfsmittel bei der Auswahl der Strategie können Verbraucher konkrete Ziele angeben, die dann in einem sinnvollen Risikoverhältnis angestrebt werden.

Welche Anlageklassen gibt es?

Minveo investiert Kundengelder in Aktien, Anleihen, Geldmarkt sowie Rohstoffe. Das Team verfolgt die Märkte konstant und passt die Auswahl bei Bedarf an.

Gibt es einen Sparplan?

Minveo bietet Sparpläne an. Eine Mindestsparrate gibt es nicht. Ein Auszahlplan ist indes nicht vorgesehen.

Welche Anlagestrategie verfolgt Minveo?

Um dem Anleger die richtige Anlagestrategie empfehlen zu können, durchlaufen diese bei der Eröffnung einen WpHG-konformen Fragebogen. Dieser ermittelt auf Basis der persönlichen Situation und individueller Präferenzen das Anlegerprofil. Gemeinsam mit den Metriken der Anlage wird daraus die Anlagestrategie erstellt.

Jede zum Einsatz kommende Anlageklasse verfügt über mehrere Komplexitätsstufen, die sich automatisch mit steigendem Anlagebetrag erhöhen und insgesamt rund 1.000 Kombinationsmöglichkeiten bieten. Durch diese feine Aussteuerung erhält jeder Kunde ein Portfolio, das an seinen persönlichen Bedürfnissen ausgerichtet ist. Es gibt also kein Standardvehikel von der Stange.

Im Mittelpunkt des Anbieters steht die Reduktion von Risiken. Hier soll der aktive Managementansatz dafür Sorge tragen, dass Risiken rechtzeitig erkannt werden. Entsprechend würde dann gegengesteuert werden. Minveo bietet außerdem Kinder- und Gemeinschaftskonten an.

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 65
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Immobilien, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktien, Aktive Fonds, ETFs
Rebalancing Fortlaufendes Rebalancing
Eingesetzte Produkte Keine Begrenzung (mind. 3)
Mindest­anlage 50 €
Sparplan Ja, min. 1 €
Auszahlungs­plan Nein

Bewertung der Kosten

Anleger zahlen bei Minveo eine Pauschalgebühr von einem Prozent der angelegten Summe. Dazu kommen noch weitere Kosten, die die Wertpapiere verursachen. Diese Drittkosten schlagen mit 0,3 bis 0,8 Prozent zu Buche. Die Gebührenpauschale von einem Prozent gilt für jedes Depotvolumen, Stufensätze – wie bei anderen Anbietern – gibt es damit nicht. Es werden keine Performance-Gebühr oder sonstige Provisionen erhoben. Für Sparpläne fallen neben den Servicekosten keine weiteren Kosten an.

Fazit Kosten: Minveo kann in Sachen Kosten mit Top-Anbietern nicht Schritt halten. Anbieter wie Weltinvest, Ginmon oder Prospery sind deutlich günstiger. Dafür fällt aber, anders als bei den beiden letztgenannten Anbietern, keine Performancegebühr an.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
1,00 %All-in-Gebühr
Performance­gebühr Nein

Bewertung des Service

Minveo überzeugt durch seine Auswahl an Kommunikationskanälen. Kunden und Interessenten können über E-Mail, Kontaktformular, Telefon oder eine Vielzahl an sozialen Netzwerken in Kontakt mit dem Robo-Advisor treten. Eine persönliche Beratung ist nicht möglich.

Anleger können ganz einfach über die Homepage des Anbieters Kunde werden. In einer benutzerfreundlichen Web-Applikation können Anleger bequem Performance-Berichte abrufen und Anpassungen tätigen. Das Angebot kann von jedem Smartphone und Tablet uneingeschränkt genutzt werden.

Weitere Leistungen wie automatisches Rebalancing und Steueroptimierung sind Teil des Service. Durch das Glossar wird über Themen rund um die Geldanlage informiert.

Fazit Service: Alles in allem ist der Service gut und lässt kaum Wünsche offen. Auch wenn mittels responsiver Webansicht auf allen mobilen Geräten das Depot verwaltet werden kann, wären native Applikationen für Smartphones wünschenswert. Verbesserungspotential bestünde mit einem Angebot von persönlichen Beratungsgesprächen.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Ja / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Persönliche Beratung Ja
Hotline / Online-Chat Ja / Nein
Soziale Medien Facebook, Twitter, LinkedIn
App Nein

Bewertung der Sicherheit

Depotbank ist für Minveo-Kunden die DAB Bank. Der Anbieter hat eine KGW § 32 Lizenz. Diese Lizenz ist die Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen im Auftrag des Kunden Finanzprodukte kaufen und verkaufen darf. Ohne sie darf ein Anbieter Portfolien nicht anpassen, ohne jedes Mal vorher um Erlaubnis zu fragen. Diese Anbieter agieren meist nur als Vermittler und haften nicht im gleichen Umfang wie ein Inhaber der KWG §32 Lizenz. Sie wird erst nach strenger Prüfung und unter Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) vergeben.

Auch im Insolvenzfall sind Kundeneinlagen als Sondervermögen geschützt, so dass hieraus kein Verlustrisiko entstehen kann. Alle Daten, persönliche wie auch depotbezogene, werden stets mit moderner 256-Bit-Sicherheitstechnologie verschlüsselt und sind somit laut Anbieter sicher vor dem Zugriff Dritter. Die Server befinden sich in Frankfurt am Main in einem hochsicheren Rechenzentrum.

Fazit Sicherheit: Minveo hat keinen Zugriff auf die anvertrauten Kundengelder. Ein- und Auszahlungen sind nur auf Wunsch des Kunden möglich. Die Einlagen liegen unter dem Namen des Kunden bei der DAB Bank.

Die Sicherheit bei Minveo im Überblick

Depot­führung DAB BNP Paribas Bank
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin

Interview mit Minveo

Immer mehr Anbieter drängen auf dem Markt. Wie sehen Sie diese Entwicklung und warum sollte sich ein Anleger genau für Ihr Angebot entscheiden?

Wir sehen das positiv, da sie der Wahrnehmung hilft. Aber sicherlich wird es auch zu Bereinigungen kommen. Wir blicken dennoch sehr optimistisch in die Zukunft. Minveo bietet eine echte Vermögensverwaltung, anspruchsvolle Anlagestrategien sowie ein hightech-gestütztes Risikomanagement. Kunden erhalten eine bislang unerreichte Qualität zu fairen Konditionen.

Der Robo-Advisor-Markt ist noch recht klein. Welches Potenzial sehen Sie auf Sicht der kommenden drei Jahre?

Wir verzeichnen eine deutliche Zunahme des Interesses, doch vom Mainstream sind wir noch ein gutes Stück entfernt. Gerne schaut man hier in den angelsächsischen Raum, dort ist man viel weiter. Meiner Meinung nach wird sich die Wahrnehmung und Durchsetzung der digitalen Vermögensverwalter in Deutschland mit dem Bestehen der ersten großen Krise an den Finanzmärkten verstärken. Dann wird sich zeigen, wer das Risikomanagement am besten im Griff hat, die klassischen vs. digitalen Anbieter – und natürlich auch in den einzelnen Gruppen. Ich denke, nach dieser Feuertaufe wird es viel schneller gehen.

Wer ist in Ihrem Unternehmen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Johannes Schubert leitet unser Wealth Management Team aus Vermögensverwaltern mit langjährigen Erfahrungen in unterschiedlichen Wealth-Management-Einheiten diverser Groß- und Privatbanken, u.a. bei der UBS. Zusätzlich haben wir noch einige junge, innovative Köpfe, die frische Ideen und Ansätze einbringen.

Können Sie uns Ihre Anlagestrategie kurz beschreiben?

Derzeit setzen wir mehr als 65 aktiv gemangte Anlagestrategien ein. Diese können nicht nur ausschließlich aus ETFs, sondern ebenfalls aus Fonds und einzelnen Aktien zusammengestellt werden – immer abhängig vom aktuellen Marktumfeld. Zudem nimmt die Komplexität der Anlagestrategie automatisch mit dem Anlagevolumen zu. Durch diese feine Aussteuerung können wir Kunden einen persönlichen Produktmix für jede Situation und jeden Betrag anbieten. Insgesamt bieten wir rund 1.000 Kombinationsmöglichkeiten.

Warum sollte ein Anleger auf Ihr Angebot zurückgreifen und nicht selbstständig eine passive Anlagestrategie mit ETFs umsetzen?

Passive ETF-Strategien haben einen zentralen Nachteil: in Krisenzeiten rauscht Ihre Anlage mit in den Keller. Der Dax hat nach dem Crash 2008/2009 volle fünf Jahre gebraucht, um den Stand von damals wieder zu erreichen. In dieser Zeit haben Sie Kosten gespart, aber nichts verdient und Ihre Nerven nicht geschont. Aktives Management sichert Ihre Anlage und langfristig Ihre Rendite, insbesondere in unruhigen Zeiten. Unsere Erfahrungen mit dem Minveo-System zeigen deutlich, dass die kostenbereinigte Rendite und vor allem die Volatilität gegenüber passiven ETF-Strategien durch aktives Management optimiert werden kann. Daher sehen wir uns in der Komplexität und dem Aufwand unseres Risikomanagements bestätigt.

Minveo im Vergleich

  Minveo
Angebot
Angebotene Strategien 65
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Geldmarkt
Immobilien
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktien
Aktive Fonds
ETFs
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte Keine Begrenzung (mind. 3)
Mindest­anlage 50 €
Kosten
Depotführung 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
  • 1,00 %: All-in-Gebühr
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 € 100,00 €
50.000 € 500,00 €
100.000 € 1.000,00 €
250.000 € 2.500,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Ja / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Anlage­beratung Ja
Hotline / Online-Chat / App Ja / Nein / Nein
Sicherheit
Gründung Juli 2016
Depotführung DAB BNP Paribas Bank
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 15.05.2018

Gesamtbewertung: Fazit zu Minveo

Der Robo-Advisor bietet seinen Service schon ab einem sehr geringen Anlagebetrag an und spricht damit den Großteil der Anleger an. Des Weiteren überzeugt Minveo mit der Möglichkeit, schon mit kleinen Summen einen Sparplan einzurichten. Ebenso positiv fällt das breite Spektrum an Anlagestrategien und Assetklassen auf.

Minveo ermöglicht Anlegern einen einfachen Zugang zum Kapitalmarkt und damit zu renditestarken Geldanlagen. Zu beanstanden sind allerdings die Gebühren. Die Servicepauschale von einem Prozent könnte niedriger ausfallen. Alles in allem halten wir Mineveo für einen guten Robo-Advisor-Anbieter.

Jetzt Minveo-Kunde werden!

Weiterführende Informationen finden Sie zudem in unserem ausführlichen eBook „Ratgeber Robo-Advisor“.

Kontakt zu Minveo

Minveo
Widenmayerstr. 12
80538 München
E-Mail: info@minveo.de
Web: minveo.de
Tel: +49 - 89 - 544 79 68 -19