ETFs Robo-Advisor – Alle Anbieter im Vergleich ᐅ Warburg Navigator – Angebot im Test & Erfahrungen

ᐅ Warburg Navigator – Angebot im Test & Erfahrungen

M.M.Warburg & CO wurde 1798 in Altona (heute Hamburg) gegründet und betreut seitdem Privatkunden, aber auch Geschäfts- und institutionelle Kunden. Ein Fokus liegt auf der Vermögensverwaltung, die Kunden exklusiv und individualisiert ab einer höheren Investitionssumme angeboten wird. Das Kapital der Bank liegt ausschließlich in den Händen von wenigen Privatpersonen. Dadurch können die Kunden laut Warburg unabhängig von institutionellen Einflüssen beraten werden: Chancen und Risiken von Geschäftsmöglichkeiten – und damit auch von Fonds – können neutral abgewägt und im Sinne der Kunden entschieden werden. Mit dem Warburg Navigator ist es nun möglich geworden, diese Investitionssumme auf 20.000 € zu reduzieren.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit

Kunden erhalten Zugang zu dem Know-How der seit 1798 bestehenden renommierten Privatbank M.M.Warburg & CO ab einer Investitionssumme von 20.000 €. Das Anlagekonzept verbindet mondernste finanzmathematische Konzepte mit der qualitativen Markteinschätzung der Kapitalmarktexperten. Es werden 7 Anlagestrategien angeboten, welche auf dem Value at Risk Modell beruhen. Die All-in-Fee beträgt 1,20 % p.a.

Gesamtnote
3.5

 

Wer ist der Warburg Navigator?

Vorstellung

Anleger erhalten Zugang zu dem Know-How der seit 1798 bestehenden renommierten Privatbank M.M.Warburg & CO bereits ab einer Investitionssumme von 20.000 €. In dem Anlagekonzept werden modernste finanzmathematische Konzepte mit der qualitativen Markteinschätzung der Warburg Kapitalmarktexperten verbunden.

Das Team hinter dem Warburg Navigator

Warburg Navigator Investmentteam
Carsten Klude, Bente Lorenzen, Dr. Christian Jasperneite und Dr. Rebekka Haller.

Die Vermögensverwaltung gehört seit je her zu den Kerndienstleistungen des über 200 Jahre alten Bankhauses. Entsprechend umfassend ist auch die Erfahrung und die Wissensbreite des über 20-köpfigen Teams. Neben Experten auf dem Gebiet von Statistik und Mathematik, die bereits verschiedenste erfolgreiche quantitative Strategien entwickelt haben, kann auf die jahrzehntelange Erfahrung des Chefvolkswirtes Carsten Klude sowie des Chief Investment Officers Dr. Christian Jasperneite zurückgegriffen werden.

Jan Kühne verantwortet als CDO die digitalen Produkte, Vertriebsansätze und Services des Bankhauses M.M.Warburg & CO. Ferner ist er Mitglied der Geschäftsführung der Tochtergesellschaft W&Z FinTech („OWNLY App“), aus der heraus digitale Innovationen für das Private-Banking- und Family-Office-Segment entwickelt und betrieben werden. Für die Warburg Gruppe ist Jan Kühne seit 2002 tätig. Zuvor war er Finanzvorstand bei einem Hamburger Software- und Systemhaus. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte Jan Kühne an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg mit dem Abschluss als Diplom Kaufmann.

Dr. Christian Jasperneite verantwortet die strategische und taktische Allokation von Portfolios und ist u.a. mit seinem Team auch für die Entwicklung von Kapitalmarktprodukten verantwortlich. Seit einigen Jahren legt Dr. Jasperneite zudem einen Schwerpunkt auf die regelgebundene Auswertung einer sehr großen Anzahl fundamentaler Daten, um Zusammenhänge zwischen fundamentalen Daten und Marktdaten in Echtzeit analysieren und bewerten zu können. Dr. Jasperneite studierte an der Universität Passau VWL und promovierte anschließend an der Universität Passau am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik. Nach einem Forschungsaufenthalt an der Harvard University begann er im Jahr 2000 als Analyst im Makro-Research von M.M.Warburg & CO, bevor er im Family Office der Warburg-Gruppe Chief Investment Officer wurde. Seit Anfang 2009 ist Dr. Jasperneite Chief Investment Officer bei M.M.Warburg & CO.

Wie funktioniert der Warburg Navigator?

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Der Anlageprozess ist von einer stark regelbasierten Vorgehensweise unter Berücksichtigung fundamentaler Einschätzungen geprägt. Die einzelnen Assetklassen im Portfolio (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien) werden hinsichtlich ihrer Risikoeigenschaften und ihrem Diversifikationspotenzial auf Portfolioebene mit einem computergestützten Algorithmus strukturiert und taktisch allokiert. Dabei fließen makroökonomische Prognosen unserer volkswirtschaftlichen Experten sowie die Kapitalmarkteinschätzung der Bank als Nebenbedingungen in den Algorithmus ein.

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Anders als in der traditionellen Vermögensverwaltung gibt es bei Warburg Navigator für die einzelnen Portfoliostrategien keine strategische Allokation. Vielmehr gibt es ein strategisches Risikobudget gemessen am VaR. Das heißt theoretisch können die Quoten beliebig hoch oder niedrig sein, solange dieses Risikobudget eingehalten wird. Praktisch werden aber Maximalquoten eingesetzt, um den Anleger zu schützen – insbesondere im Falle einer konservativeren Strategie.

Der Warburg Navigator investiert über Fonds in viele verschiedene Märkte und auch in viele Wertpapiere innerhalb eines Marktes. Dadurch wird automatisch innerhalb des Marktes und der jeweiligen Assetklassen stark diversifiziert.

Darüber hinaus fließt ein möglichst hoher Diversifikationsgrad auch zwischen den einzelnen Märkten und Fonds explizit als Zielgröße in den Algorithmus mit ein, indem auch die Korrelationen der Fonds untereinander berücksichtigt werden. Somit sind Anleger auf Selektionsebene wie auf Allokationsebene bestmöglich diversifiziert.

Die Umschichtung des Portfolios erfolgt immer dann, wenn das prognostizierte Risiko des Portfolios das Zielrisiko des Anlegers übersteigt bzw. stark davon abweicht. Dies kann sowohl bei sich ändernden Marktrisiken und Volatilitäten der Fall sein, als auch bei einer neuen Markteinschätzung unseres Investmentteams. Verschlechtert sich beispielsweise die Markteinschätzung der Kapitalmarktexperten zu Aktien USA, wird diese Anlageklasse in den Portfolios reduziert. Darüber hinaus erfolgt eine Reduzierung des strategieindividuellen Risikobudgets, wenn sich die Einschätzung zu den Aktienmärkten insgesamt verschlechtert.

So sieht die Benutzeroberfläche beim Warburg Navigator aus

Kunden werden durch einen Fragebogen geführt, der zum einen die persönliche Risikobereitschaft, aber auch die Risikotragfähigkeit -gemessen anhand der finanziellen Situation und den Erfahrungen und Kenntnissen mit Kapitalmarktprodukten- ermittelt. Darauf aufbauend erhält man einen Vorschlag für seine passende Anlagestrategie, die nun bestätigt werden kann. Der Fragenkatalog umfasst insgesamt 29 Fragen. Die Beantwortung nimmt in der Regel rund 15 Minuten in Anspruch.

Warburg Navigator StrategieplanungAnschließend werden die notwendigen persönliche Daten wie Adresse, Geburtsdatum, Kontaktinformationen, Kontoverbindung sowie Steuer-ID und Steuersitz abgefragt. Anschließend kann man den Vertrag für die Vermögensverwaltung online abschließen – komplett digital.

Warburg Navigator StrategieplanungZum Abschluss erfolgt dann die Identifikation via IDnow oder POSTIDENT. Nach erfolgreicher Identifizierung wird das Kundendepot/Konto bei der Baader Bank eingerichtet und der Kunde kann den gewünschten Betrag auf das Konto überweisen.

Im Anlegerportal kann der Kunde seine detaillierte Portfoliozusammensetzung jederzeit einsehen, inklusive Produktname und ISIN. Außerdem können sämtliche getätigten Transaktionen einfach nachvollzogen werden.

Warburg Navigator DashboardWie unterscheidet sich der Warburg Navigator von einer klassischen Bank?

Das Warburg-Navigator-Angebot ist komplett digital: Der gesamte Onboarding-Prozess des Kunden ist papierlos und findet online statt. Durch die Unabhängigkeit der Bank von institutionellen Einflüssen kann auch die Auswahl der ETFs und aktiven Fonds unabhängig erfolgen. Somit können diejenigen ETFs und Fonds ausgewählt werden, die auch wirklich am besten zum Kunden und in das entsprechende Portfolio passen.

Warburg Navigator im Test

Warburg Navigator Robo-Advisor Test
Testbericht Robo-Advisor – Warburg Navigator

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Die Mindestanlagesumme beträgt 20.000 €.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Aktuell werden 7 Strategien angeboten. Die Strategien unterscheiden sich je nachdem, welche Risikobereitschaft der Anleger mitbringt. Im Zuge des ausführlichen Fragebogens wird die Risikobereitschaft anhand des sogenannten Value at Risk (VaR) ermittelt. Die offensivste Strategie hat einen VaR von 16 %, die defensivste Strategie einen VaR von 4 %.

Welche Anlageklassen gibt es?

Es werden ETFs und aktive Fonds eingesetzt. In viele Märkte wird mittels Exchange Traded Funds (ETFs) investiert, die eine Indexstruktur replizieren. Die Vorteile dieser Fonds liegen in geringen Kosten und einer hohen Transparenz.
Wo es sinnvoll ist, werden aber auch aktive Fonds verwendet. Diese bieten die Möglichkeit, durch eine Auswahl geeigneter Wertpapiere eine Mehrrendite gegenüber dem Markt bzw. Index zu erzielen. Der Anbieter ist überzeugt davon, dass dies in bestimmten, weniger effizienten oder „erfahrenen“ Märkten möglich ist.

Zu selektierende ETFs müssen vollreplizierend sein, einen sehr geringen Tracking Error zur Benchmark aufweisen und kostengünstig bepreist sein. Zudem wird überprüft, ob die ETFs aus steuerlicher Sicht für einen deutschen Kunden vorteilhaft konzipiert sind und auch in Stressphasen an Märkten eine ausreichende Liquidität gewährleisten.

Bei aktiven Fonds profitieren Kunden von der professionellen Selektion der Einzelfonds, in der neben quantitativen auch qualitative Elemente zum Einsatz kommen. Auf der quantitativen Ebene wird eine Vorselektion eines Universums von ca. 50.000 Fonds verwendet, in der über eine Clusteranalyse vergleichbare Fonds zu Peergroups zusammengefasst werden. Innerhalb der Peergroups wird ein Scoring-Modell angewendet, welches auf verschiedenen Kennzahlen aufbaut (Rendite, maximaler Draw-Down, Volatilität, Information Ratio, Länge des Track Records) und diese in einem Ranking zusammenfasst. Fonds mit einer sehr guten Platzierung im Ranking werden qualitativ von den erfahrenen Portfoliomanagern dahingehend untersucht, ob und inwieweit Investmentprozesse stringent und mit dem Investmentziel kompatibel sind. Jeden Portfoliomanager eines Fonds, in den investiert wird, treffen die Experten von Warburg auch persönlich.

Der Warburg Navigator investiert in Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, High-Yield-Anleihen, Immobilien (über Aktien-ETFs), Rohstoffe und Gold.

Gibt es einen Sparplan/Auszahlplan?

Einen Sparplan bietet der Warburg Navigator aktuell noch nicht an. Erhöhungen des Anlagebetrages sind jedoch jederzeit ab einer Summe von 2.000 € möglich. Die Möglichkeit über einen Sparplan zu investieren soll in Zukunft angeboten werden. Ein Auszahlplan wird nicht angeboten.

Fazit Angebot: Bei Warburg werden 7 unterschiedliche Risikoprofile angeboten. Je nach Risikoprofil werden, wie bei Scalable Capital, Value at Risk (VaR) Klassen gebildet. Der Aktienanteil reicht von 30 Prozent bis 90 Prozent. Der Anleihenanteil reicht von 0 Prozent bis 100 Prozent.

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 7
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Gold, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktive Fonds, ETCs, ETFs
Rebalancing Bei Abweichung des Zielrisikos des Portfolios
Eingesetzte Produkte Im Durchschnitt 18
Mindest­anlage 20.000 €
Sparplan Nein
Auszahlungs­plan Nein

Bewertung der Kosten

Es wird eine All-in-Fee von 1,20 % pro Jahr zur Abdeckungen aller Leistungen der Vermögensverwaltung sowie der Depot-, Kontoführungs- und Transaktionsgebühren (durch den Partner Baader Bank) berechnet.

Bezugsgröße für die All-in-Fee ist der Depotwert und das Kontoguthaben. Außerdem fallen Verwaltungsgebühren von durchschnittlich 0,40 % pro Jahr für ETFs und aktive Fonds an. Die Kosten für ETFs und aktive Fonds werden an den Anbieter des Fonds gezahlt. Die Fondskosten werden nicht direkt vom Konto des Kunden abgezogen, sind aber in den Kursen des Fonds enthalten. Kunden würden diese Kosten also auch tragen müssen, wenn sie den betreffenden Fonds selbstständig erwerben. Da der Warburg Navigator als Bank Tranchen für institutionelle Kunden kaufen kann, sind die Kosten geringer als bei einem Kauf durch Privatanleger.

Fazit Kosten: Warburg liegt etwas über den All-In-Fees vergleichbarer Angebote von Scalable Capital oder vaamo. Dafür sind sämtliche Fonds- oder Transaktionskosten bereits enthalten, die bei anderen Anbietern noch zusätzlich anfallen würden.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
1,20 %All-in-Fee
Performance­gebühr Nein

Bewertung des Service

Der Robo-Advisor ist nur auf Facebook vertreten, dafür wird durch den eigenen Blog über aktuelle Themen zu Finanzen und Geldanlage informiert. Praktisch ist auch, dass Warburg die wichtigsten Fragen in einem umfangreichen FAQ-Überblick auf der Website präsentiert. Des Weiteren wird eine Telefonhotline angeboten.

Fazit Service: Der Service ist gut, lässt sich jedoch noch ausbauen. Wünschenswert wären vor allem Sparpläne.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Nein / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Persönliche Beratung Nein
Hotline / Online-Chat Ja / Nein
Soziale Medien Facebook, Blog, Xing
App Nein

Bewertung der Sicherheit

Der Service des Online Vermögensverwalters wird seit Oktober 2017 angeboten. Über den Mutterkonzern der M.M.Warburg & Co. KGaA wird der Zahlungsverkehr abgewickelt. Depotbank ist die Baader Bank. Eine Anbindung weiterer Depotbanken ist geplant. Es liegt eine Vollbanklizenz vor und der Robo-Advisor wird durch die BaFin kontrolliert. Demnach ist die Sicherheit sehr hoch.

Fazit Sicherheit: Durch die Kontrolle der BaFin besteht ein hohes Maß an Sicherheit beim Warburg Navigator.

Die Sicherheit beim Warburg Navigator im Überblick

Depot­führung Baader Bank AG
Lizenz Finanz­portfolio­verwalter
Kontroll­organ BaFin

Interview mit dem Warburg Navigator

Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Unsere Depotbank ist die Baader Bank.

Wer ist bei Ihnen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Das erfahrene Investmentteam von M.M.Warburg & CO ist für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich.

Wie flexibel kommt ein Anleger wieder an sein Kapital? Gibt es Bindefristen?

Kunden können jederzeit über ihr angelegtes Geld verfügen. Eine Bindefrist gibt es nicht. Eine Reduzierung oder Komplettentnahme des Anlagebetrages erfolgt zu den dann aktuellen Kurswerten.

In welchen Ländern bieten Sie Ihren Service an?

Unsere digitale Vermögensverwaltung wird in Deutschland angeboten.

Warburg Navigator im Vergleich

  Warburg Navigator
Angebot
Angebotene Strategien 7
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Gold
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktive Fonds
ETCs
ETFs
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte Im Durchschnitt 18
Mindest­anlage 20.000 €
Kosten
Depotführung 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
  • 1,20 %: All-in-Fee
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 €
50.000 € 600,00 €
100.000 € 1200,00 €
250.000 € 3000,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Nein / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Anlage­beratung Nein
Hotline / Online-Chat / App Ja / Nein / Nein
Sicherheit
Gründung Oktober 2017
Depotführung Baader Bank AG
Lizenz Finanz­portfolio­verwalter
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 28.06.2018

Gesamtbewertung: Fazit zum Warburg Navigator

Die Besonderheit des Angebotes liegt darin, dass der Warburg Navigator neben einer regelbasierten Steuerung auch auf die Vorteile der prognosebasierten Steuerung zurückgreifen kann. Hier wird auf die qualitativen Markteinschätzungen und Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Erfahrung des Makro-Researchs zurückgegriffen. Der Warburg Navigator verbindet also die Vorteile aus beiden Welten miteinander.

Weiterführende Informationen finden Sie zudem in unserem ausführlichen eBook „Ratgeber Robo-Advisor“.

Kontakt zum Warburg Navigator

Warburg Navigator
Ferdinandstraße 75
20095 Hamburg
E-Mail: support@warburg-navigator.de
Web: https://navigator.mmwarburg.de/
Tel: 040 3282 2020