Start Robo-Advisor – Alle Anbieter im Vergleich ᐅ Whitebox – Angebot im Test & Erfahrungen

ᐅ Whitebox – Angebot im Test & Erfahrungen

Whitebox ist ein bankunabhängiger Online-Vermögensverwalter mit BaFin-Lizenz. Beim Anbieter geht es dem Namen entsprechend jedoch nicht nur um Fairness und Transparenz, sondern v.a. um Qualität. Der Anlageansatz wurde gemeinsam mit dem für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson entwickelt. Insgesamt bietet der Anbieter zehn Basisportfolios an. Whitebox investiert zudem in die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Infrastruktur, Immobilien und Geldmarkt. Die Umsetzung erfolgt mittels ETFs. Die Mindestanlage liegt bei 5.000 €. Ein Sparplan ist ab 5 € im Monat möglich. Die Kosten der Vermögensverwaltung liegen zwischen 0,35 und 0,95 Prozent je nach Anlagebetrag. Hinzu kommen noch die Portfoliokosten zwischen 0,20 und 0,27 Prozent.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit

Whitebox überzeugt vor allem durch das umfangreiche Angebot, das auf technologiegestützten Anlagelösungen beruht. Die hohe Sicherheit ist außerdem ein Vorteil von Whitebox. Bei den Kosten müssen Anleger bei geringen Beträgen etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Service ist gut aber vor allem in Hinblick auf Apps, persönliche Gespräche und Kündigungsfrist noch ausbaubar.

Gesamtnote
4

 

Wer ist Whitebox?

Vorstellung

Whitebox ist der erste Online-Vermögensverwalter mit einem an den individuellen Anlagezielen des Kunden ausgerichteten Portfoliomanagement. Laut Whitebox wird ein Anlageansatz verfolgt, der durch stringente Kosten- und Risikominimierung bei gleichem Risiko auf eine deutlich bessere Rendite abzielt als herkömmliche Angebote.

Das Team hinter Whitebox

Whitebox Andreas Sarasin

Das Anlageteam verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Vermögensverwaltung, in dem Bereich angeführt von Andreas Sarasin. Als Partner und Geschäftsleitungsmitglied bei der Bank Sarasin & Cie AG, einer der führenden Privatbanken in der Schweiz, hat Andreas Sarasin über viele Jahre optimale Anlagelösungen für sehr vermögende Privatkunden erarbeitet.

Darüber hinaus arbeitet der Robo-Advisor im Bereich Portfoliomanagement eng mit Morningstar Investment Management Europe Ltd / Ibbotson zusammen. Morningstar ist unabhängig und verfügt über einen hervorragenden Ruf im Bereich der Portfoliokonstruktion.

Wie funktioniert Whitebox?

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Kern der Anlagestrategie ist eine aktive, vorwärtsschauende, strategische und über eine Vielzahl an Anlageklassen diversifizierte Assetallokation. Umgesetzt wird sie durch best-in-class, passiv gemanagte und damit auch kostengünstige Produkte, insbesondere ETFs. Entwickelt haben wurde dieser Anlageansatz laut dem Anbieter gemeinsam mit für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson. Der Anlageansatz zeichnet sich durch eine langfristige Sicht kombiniert mit Fundamentalanalyse sowie eine stringente Kosten- und Risikominimierung aus. Für den Kunden bedeutet das laut Whitebox bei gleichem Risiko mehr Renditepotenzial als bei herkömmlichen Angeboten. Diesen Anlageansatz nennt der Robo-Advisor „Moderne Portfoliotheorie 2.0″ – weil er die methodischen Antworten auf viele Unzulänglichkeiten herkömmlicher Angebote bereithält. Beispiele hierfür sind:

  • Vorwärtsschauende, umfassende Kapitalmarktannahmen auf Basis detaillierter, langfristiger Fundamental- und Marktanalysen vs. rückwärtsschauende, auf Mean, Varianz und statische Korrelationen limitierte Annahmen, da die Vergangenheit eine unzureichende Richtschnur für die Zukunft ist und sich Korrelationen über die Zeit ändern können
  • Nicht-normalverteilte Renditemodellierung (fat-tails) vs. normalverteilte Renditemodellierung, da Risiken sonst massiv unterschätzt werden
  • CVaR vs. Varianz oder VaR, da letztere als Messgrößen für das Risiko unvollständig und unzulänglich sind
  • Optimierung nach Mean-Conditional Value-at-risk vs. Mean-Variance/VaR
  • Zusätzliche proprietäre quantitative (Simulation tausender minimaler Abweichungen) und qualitative (Simulation spezifischer Marktszenarien wie bspw. Ölpreiszerfall oder Zinswende) Optimierungslayer

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Whitebox verfolgt den Ansatz des zielbasierten Anlegens. Die Logik des Anlageprozesses basiert also darauf, den Fokus des Kunden auf seine finanziellen Ziele zu richten. Somit muss dieser sich nicht mit Meinungen zu Märkten, Assetklassen, Produktspezifika oder dergleichen befassen und braucht diesbezüglich auch kein Wissen mitzubringen. Er wird vielmehr gefragt, was er mit seinen Anlagen erreichen möchte bzw. was seine Ziele sind.

Jedem Ziel wird dann ein eigenes Portfolio zugrunde gelegt. Die Risikopräferenz kann dabei pro Ziel unterschiedlich sein. Im Vergleich zu anderen Anbietern wird er also nicht mittels eines Risikofragebogens als Person auf eine Risikostufe und damit auch auf ein Portfolio festgelegt. Diese Vorgehensweise trägt dem Umstand Rechnung, dass Menschen dem Robo-Advisor nach zwar eine generelle Risikoneigung haben, deshalb jedoch nicht notwendigerweise ihr gesamtes Vermögen nur einer Risikokategorie entsprechend anlegen möchten.

Whitebox: Jemand mag für ein Rentenziel sehr risikoarm anlegen wollen, aber dennoch für ein „nice-to-have“ Konsumgut eine gewisse Risikofreude an den Tag legen.

So sieht die Benutzeroberfläche bei Whitebox aus

Neben dem Risiko kann der Kunde für jedes Ziel individuell bestimmen, wie lange er anlegen möchte, wie viel er einmalig oder auch monatlich investieren möchte, ob er einen Zielbetrag hat oder sich ab einem gewissen Zeitpunkt monatlich etwas auszahlen möchte.

Whitebox Ziele

Während er seine Eingaben macht, werden ihm deren Auswirkungen sofort mittels einer Projektionsgrafik veranschaulicht. Falls ein Ziel als nicht erreichbar erachtet wird, erhält der Kunde systemseitige Hilfestellungen und Verbesserungsvorschläge. Gesamthaft entsteht so ein Laufzeiten- und Risikomix, der genau den individuellen Anlagebedürfnissen entspricht.

Whitebox Strategie

Wie unterscheidet sich Whitebox von einer klassischen Bank?

Salome Preiswerk (Whitebox): Whitebox unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Kunden bereits ab einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro Zugang zu einem hochwertigen Portfoliomanagement erhalten. In unseren Anlageentscheidungen sind wir unabhängig und werden nicht durch Interessenkonflikte beeinflusst. Trotz der anspruchsvollen Anlagestrategie im Hintergrund, bietet Whitebox seinen Kunden ein Anlageerlebnis, das einfach ist, Spaß macht und den Fokus auf das angestrebte Anlageergebnis, also die persönlichen finanziellen Ziele, legt. Da für jedes Ziel andere Parameter definiert werden können, entsteht ein Laufzeiten- und Risikomix, der genau den individuellen Anlagebedürfnissen entspricht. Zudem sind die Gebühren einfach und transparent sowie deutlich tiefer als jene von klassischen Anbietern.

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Whitebox im Test

Whitebox Robo-Advisor Test
Im Test haben wir Whitebox analysiert. Verglichen wurden dabei das Angebot, die Kosten, der Service und die Gebühren.

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Das Mindestanlagevolumen beträgt 5.000 Euro.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Derzeit bietet Whitebox 10 Risikostufen an. Die Unterschiede der Strategien liegen in der Assetallokation. Als echter Vermögensverwalter greifen sie aktiv in die jeweilige Zusammensetzung ein und verfolgen den sogenannten „Value-Ansatz“. In der Optimierung kommt zusätzlich der Mean-CVaR-Ansatz zum Tragen, der letztlich die bekannten Unzulänglichkeiten der modernen Portfoliotheorie ausmerzt. Indem etwa mit nicht-normalverteilten statt normalverteilten Renditecharakteristika operiert wird – oder indem der CVaR (Conditional VaR) statt Standardabweichung oder VaR benutzt wird. Hinzu kommen umfangreiche qualitative und quantitative Stresstests und Simulationen. Der Aktienanteil beträgt je nach Risikostufe zwischen 11 und 95 Prozent. Der Anleiheanteil liegt zwischen 58 und 0 Prozent und in Rohstoffe investiert Whitebox 0 bis 6 Prozent des Kapitals. Der Anlagestrategie liegt eine fundamentale wissenschaftliche Analyse zugrunde. Die Anzahl der Risikoklassen ist überdurchschnittlich.

Welche Anlageklassen gibt es?

Bei Whitebox kommen ausschließlich passiv verwaltete – einen Index abbildende – Produkte wie ETFs, Indexfonds oder ETCs zur Anwendung. Die Wissenschaft ist in dieser Hinsicht laut Whitebox unerbittlich: Aktiv verwaltete Fonds erreichen nach Kosten meist noch nicht mal den Index, den sie als Vergleichsgröße heranziehen – geschweige denn schlagen sie ihn, was eigentlich das Versprechen und die Begründung für die hohen Gebühren darstellt. Whitebox investiert in Märkte und nicht in einzelne Titel. Dies tut der Anbieter sehr breit und nutzt eine Vielzahl an Assetklassen.

Durchgehend investiert der Robo-Advisor in 10 bis 22 ETFs der folgenden Anlageklassen:

  • Aktien: Aktien Europa Large und Mid Cap, Aktien Europa Small Cap, Aktien Deutschland, Aktien USA Large Cap, Aktien USA Small Cap, Aktien Japan, Aktien Asien Pazifik exkl. Japan, Aktien Schwellenländer
  • Anleihen: Globale inflationsindexierte Anleihen, Staatsanleihen Europa, Unternehmensanleihen Europa, Globale Staatsanleihen, Globale Unternehmensanleihen, Hochverzinsliche Unternehmensanleihen, Anleihen Schwellenländer (harte Währung), Anleihen Schwellenländer (lokale Währung)
  • Alternative Assetklassen: Rohstoffe, Gold, Infrastruktur, Immobilien
  • Cash/Geldmarkt

Gibt es einen Sparplan/Auszahlplan?

Wenn der Mindestanlagebetrag in Höhe von 5.000 Euro eingezahlt wurde, können Kunden bereits ab 5 Euro pro Monat in ihr gewünschtes Anlageziel/Portfolio investieren.

Welche Anlagestrategie verfolgt Whitebox?

Zum Zeitpunkt der Anlage werden die Kundenportfolios exakt gemäß der optimalen Assetallokation aufgesetzt. Mit der Zeit kann das reale Portfolio allerdings aufgrund von Marktschwankungen vom optimalen Portfolio abweichen. Dies wird von Whitebox zweiwöchentlich überprüft. Ein Rebalancing wird durchgeführt, sobald entsprechende Bandbreiten überschritten werden. Das Modell soll sicherstellen, dass das Rebalancing handels- und steuereffizient vonstattengeht. Genauer gesagt bedeutet dies, dass Erträge aus ausgeschütteten Dividenden oder Zinsen sowie Einzahlungen des Kunden dafür genutzt werden, in untergewichtete Positionen zu investieren. Auszahlungen werden entsprechend aus übergewichteten Positionen generiert. So kann bereits ein Großteil des Rebalancings aufgefangen und der Umfang möglicher Verkäufe und damit realisierter Gewinne, die einen Steuereffekt zur Folge hätten, reduziert werden. Wenn die Portfoliostruktur bereits optimal entsprechend der Zielallokation ist, dann erfolgen die Reinvestitionen pro rata entsprechend der Zielallokation.

Fazit Angebot: Das Angebot überzeugt durch die Vielzahl an verwendeten Assetklassen und der Möglichkeit von Spar- und Auszahlungsplänen. Die Anzahl der Risikoklassen ist überdurchschnittlich. Mehr bieten nur Scalable Capital, LIQID oder vaamo an.

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 10
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Immobilien, Infrastruktur, Liquidität, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen ETCs, ETFs, Liquidität
Rebalancing Bei Abweichung
Eingesetzte Produkte 10 - 22
Mindest­anlage 5.000 €
Sparplan Ja, min. 5 €
Auszahlungs­plan Ja

Bewertung der Kosten

Whitebox erhebt eine Pauschalgebühr, die sämtliche Dienstleistungen der Partnerbank und Whitebox abdeckt. Sie startet bei 0,95 Prozent pro Jahr und reduziert sich mit steigendem Anlagevolumen auf 0,35 Prozent (ab 500.000 € Anlagevolumen).

Für gemeinnützige Stiftungen wird die Dienstleistung volumenunabhängig für 0,35 Prozent p.a. angeboten. Im Leistungsumfang inbegriffen ist eine attraktive Anlageerfahrung, eine flexible Rentenlösung sowie ein umfassendes Reporting. Performancegebühren werden nicht erhoben. Die internen ETF-Kosten werden direkt vom ETF-Anbieter erhoben und betragen üblicherweise zwischen 0,15 Prozent und 0,75 Prozent p.a. Die Nutzung von Spar- und Auszahlungsplänen ist kostenlos.

Fazit Kosten: Die Servicegebühr ist für geringes bis mittelhohes Vermögen vergleichsweise hoch. Für hohes bis sehr hohes Volumen sinken die Kosten auf einen durchschnittlichen Betrag. Das kostengünstige Angebot für gemeinnützige Stiftungen ist sehr positiv.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
0,95 %< 30.000 €
0,85 %≥ 30.000 €
0,75 %≥ 50.000 €
0,60 %≥ 100.000 €
0,45 %≥ 250.000 €
0,35 %≥ 500.000 €
0,35 %Gemein­­nützige Stiftungen (volumen­unabhängig)
Performance­gebühr Nein
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Bewertung des Service

Whitebox informiert regelmäßig auf dem eigenen Blog oder der Facebook bzw. Twitter Seite über aktuelle Themen rund um die Geldanlage und den Finanzmarkt. Als Kontaktmöglichkeiten bietet der Robo-Advisor eine Telefonhotline an. Online-Chat und persönliche Beratungsgespräche gibt es nicht. Auf der Homepage wird dem Anleger ein umfangreicher Frage-Antwort-Katalog zur Verfügung gestellt, der einen Großteil aufkommender Fragen beantworten kann. Auf der Homepage hat der Kunde jederzeit die Möglichkeit Performance, ETF-Gewichtungen und ETF-Auswahl einzusehen. Außerdem können bequem Anpassungen durchgeführt werden. Spezielle Apps werden nicht angeboten. Die Plattform ist aber auf dem Smartphone problemlos aufrufbar. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat. Der Anleger kann aber auch schon vor Ablauf dieser Frist seine Anlagen liquidieren.

Fazit Service: Der Service von Whitebox umfasst die meisten wichtigen Kommunikationskanäle. Sind dem Anleger persönliche Gespräche oder Apps wichtig, muss er Abstriche machen. Auch die Kündigungsfrist ist ein Nachteil.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Ja (Die Kündigungsfrist beträgt 1 Monat)
Persönliche Beratung Nein
Hotline / Online-Chat Ja / Nein
Soziale Medien Facebook, Twitter, Blog
App Nein

Bewertung der Sicherheit

Seit Januar 2016 können Anleger den Service von Whitebox nutzen. Die Depotbank ist die FinTech Group Bank AG. Der Robo-Advisor besitzt eine Lizenz als Finanzportfolioverwalter und wird durch die BaFin kontrolliert. Die Lizenz ermöglicht dem Anbieter, die Portfolien der Kunden tatsächlich zu verwalten und aktiv auf Änderungen im Markt zu reagieren.

Fazit Sicherheit: Die Sicherheit ist anhand der § 32 Abs. 1 KWG Lizenz sehr hoch.

Die Sicherheit bei Whitebox im Überblick

Depot­führung FinTech Group Bank AG
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin

Interview mit Whitebox

Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Über unsere Partnerbank, die FinTech Group Bank AG. Die FinTech Group Bank AG ist ein in Deutschland und in Österreich zugelassenes Kreditinstitut. Wir haben die FinTech Group Bank AG als Partnerbank gewählt, da sie eine hochtechnisierte Vollbank mit automatisierten Prozessen und sehr moderner Infrastruktur ist.

Wer ist bei Ihnen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Die Umsetzung erfolgt durch unser Anlageteam in enger Zusammenarbeit mit Morningstar Investment Management / Ibbotson. Das Rebalancing wiederum erfolgt vollautomatisch und basiert auf unserem proprietären Algorithmus.

Bei der Produktauswahl kommt uns zugute, dass Morningstar als weltweit führender Anbieter für die Bewertung von Anlageprodukten über ein großes, globales und hochspezialisiertes Expertenteam sowie eine proprietäre Datenbank verfügt, die eine einmalige Breite und Tiefe an Informationen aufweist. Somit müssen wir uns auch nicht auf Näherungswerte oder Schätzungen verlassen, sondern verfügen über Transparenz bis hinunter zu den einzelnen Fondsbestandteilen.

Bei der Portfolioüberwachung prüft unser Anlageteam täglich, was auf den Märkten rund um die Welt passiert. Dabei greifen wir auf Kollegen von Morningstar Investment Management / Ibbotson zurück, die in Nordamerika, Asien oder Europa sitzen und entsprechend Einblicke in die lokalen Märkte haben. Diese globale Präsenz ist ein großer Vorteil und geht gerade vielen kleineren, lokalen Anbietern ab.

Wie flexibel kommt ein Anleger wieder an sein Kapital? Gibt es Bindefristen?

Anleger können bei Whitebox jederzeit über ihr Geld verfügen. Teil- und Total- Liquidationen eines Anlageziels fallen bei uns generell unter den zweiwöchentlichen Handelszyklus. Falls Kapital kurzfristiger zur Verfügung gestellt werden soll, kann eine Express-Auszahlung veranlasst werden, die mit einer geringen Gebühr verbunden ist und sofort umgesetzt wird.

In welchen Ländern bieten Sie Ihren Service an?

Derzeit bieten wir unsere Dienstleistung Personen mit Wohnsitz in Deutschland an, im Rahmen der sogenannten passiven Dienstleistungsfreiheit auch außerhalb Deutschlands. Kurzfristig ist allerdings geplant, unser Angebot in der gesamten DACH-Region, also auch in Österreich und in der Schweiz, verfügbar zu machen.

Whitebox im Vergleich

  Whitebox
Angebot
Angebotene Strategien 10
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Immobilien
Infrastruktur
Liquidität
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen ETCs
ETFs
Liquidität
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte 10 - 22
Mindest­anlage 5.000 €
Kosten
Depotführung 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
  • 0,95 %: < 30.000 €
  • 0,85 %: ≥ 30.000 €
  • 0,75 %: ≥ 50.000 €
  • 0,60 %: ≥ 100.000 €
  • 0,45 %: ≥ 250.000 €
  • 0,35 %: ≥ 500.000 €
  • 0,35 %: Gemein­­nützige Stiftungen (volumen­unabhängig)
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 € 95,00 €
50.000 € 375,00 €
100.000 € 600,00 €
250.000 € 1.125,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Ja (Die Kündigungsfrist beträgt 1 Monat)
Anlage­beratung Nein
Hotline / Online-Chat / App Ja / Nein / Nein
Sicherheit
Gründung Juli 2014
Depotführung FinTech Group Bank AG
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 13.09.2017

Gesamtbewertung: Fazit zu Whitebox

Vor allem das umfangreiche Angebot, das auf technologiegestützten Anlagelösungen beruht überzeugt. Die Geldanlage ist auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt, einfach, transparent und vor allem dennoch qualitativ hochwertig. Die hohe Sicherheit ist außerdem ein Vorteil von Whitebox. Bei den Kosten müssen Anleger bei geringen Beträgen etwas tiefer in die Tasche greifen.

Jetzt Whitebox Kunde werden!

Die Performance der Whitebox Strategien

Hier finden Sie die aktuelle Performance aller Whitebox Strategien. Bitte beachten Sie den Stand der dargestellten Werte.

Strategie Aktien­anteil % lfd.
Jahr
Risiko­klasse
Risikostufe 1 11,00 % 0,58 %
Risikostufe 2 19,50 % 1,19 %
Risikostufe 3 30,50 % 1,63 %
Risikostufe 5 46,50 % 2,96 %
Risikostufe 6 56,50 % 3,57 %
Risikostufe 7 66,50 % 4,21 %
Risikostufe 8 78,00 % 4,90 %
Risikostufe 9 85,50 % 5,49 %
Risikostufe 10 95,00 % 5,76 %

Stand: 31. März 2017 [+ ausklappen]

Hinweis: Die Rendite berücksichtigt die Wiederanlage von Ausschüttungen sowie Whitebox-Gebühren in Höhe von 0,60% p.a., nicht jedoch Steuern und Inflation. Die tatsächlichen Renditen der Kunden-Portfolios können von den dargestellten Renditen leicht abweichen, da jedes Kunden-Portfolio individuell verwaltet wird.

Weiterführende Informationen finden Sie zudem in unserem ausführlichen eBook „Ratgeber Robo-Advisor“.

Kontakt zu Whitebox

Whitebox
Am Kesselhaus 23
79576 Weil am Rhein
E-Mail: info@whitebox.eu
Web: https://www.whitebox.eu/
Tel: +49 7621 1543960