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SCHLAGWORTE: BMW

Zur IAA auf Autos setzen

Die Autobranche ist zuletzt unter Druck geraten. Doch aktuelle Nachrichten zeigen: die Unternehmen sind weiter innovativ und China ist weniger schlimm als gedacht.

Bald wieder auf der Überholspur unterwegs?

Zuletzt haben die Aktien deutscher Automobilhersteller moderat an Wert verloren. Mutige Anleger können nun mit einem ETF auf Kurszuwächse spekulieren.

Deutschlands Exportwirtschaft ist auf Erfolgskurs

Der schwache Euro ist optimal für deutsche Unternehmen, die einen großen Teil ihrer Produkte exportieren. Daher eignet sich ein ETF auf die Autobranche als Depotbeimischung.

Damit sind Anleger auf der Überholspur unterwegs

Kosten runter, Gewinn rauf – das ist die Devise deutscher Automobilhersteller. Aber nicht nur deshalb dürfte es sich lohnen, mit einem ETF auf die europäische Autobranche zu setzen.

Auf der Überholspur unterwegs

Anleger können mit einem ETF weiterhin auf die Aktien deutscher Autohersteller setzen. Denn deren Wachstumsperspektiven sind hervorragend.

Vom Stiefkind zum Börsenliebling

Auf der Suche nach Blue Chips muss der Automobilsektor ins Auge gefasst werden. VW, BMW und Toyota waren in den vergangenen Jahren dabei die Lieblinge der Anleger und Vermögensverwalter – zu Recht, wie die Entwicklung der Kurse dieser Aktien zeigt.

Autobranche kommt in Schwung

Längere Lieferzeiten für Neuwagen deuten auf eine Erholung der deutschen Autoindustrie hin. Aufgrund dieser Entwicklung ist ein Branchen-ETF von Lyxor kaufenswert.

Der Drive ist noch nicht raus

Die deutschen Automobilhersteller glänzen mit guten Wachstumsperspektiven, weswegen sich deren Aktien weiter verteuern dürften. Mit einem ETF aus dem Hause Lyxor sind Anleger bei diesem Trend dabei. Chinas Automarkt wächst rasant.

Das Ende der Rezession – Was nun?

Es ist an der Zeit, die weltweite Rezession als zu Ende zu erklären. Das zweite Quartal ist besser gelaufen als erwartet. Eine Reihe von Firmen in den USA und in Eu­ropa hat positive Zahlen vorgelegt, angefangen von Al­coa bis hin zu Intel, Philips, BMW und "natürlich" die In­vestmentbanken Goldman Sachs und JPMorgan.