ETFs Schlagworte Deflation

SCHLAGWORTE: Deflation

So wappnen sich Anleger

Für viele Anleger scheint die aufkommende Deflation bereits eine beschlossene Sache zu sein. Doch was müssen diese Anleger beachten?

Kein Grund zur Panik!

In den öffentlichen Debatten wird Deflation stets verteufelt. Dabei gibt es eine gute Deflation,

Wette auf einen Anstieg der Inflationsrate

Zurzeit gibt es in der Euro-Zone keine Anzeichen für steigende Preise. Deshalb sind ETFs auf inflationsindexierte Anleihen günstig zu haben.

Gold – Viel Spekulation um nichts

Wir hatten zehn Jahre lang einen steigenden Goldpreis, der immer wieder mit den Sorgen vor Inflation – oder breiter gefasst – mit Sorgen ums Geld, um einen Zusammenbruch des Euro etwa, begründet wurde.

Fluch aber manchmal auch Segen!

Die Deflation ist der Anstieg der Kaufkraft einer Geldeinheit. Was für den wirtschaftsfernen Bürger zunächst gut zu sein scheint, ist für die Wirtschaft schlecht.

Das Gespenst der „Lowflation“

Ein neues Feindbild ist aufgetaucht. Jahrelang war es das Ziel der Wirtschafts- und Währungspolitik, Inflation zu verhindern. In den letzten Monaten ging es dann – vor allem in Europa – zunehmend darum, Deflation, also sinkende Preise, zu bekämpfen.

Wirtschaft an der Kapazitätsgrenze

Eigentlich müssten wir zufrieden sein. In diesem Jahr wird die deutsche Wirtschaft preisbereinigt um rund 2 °% wachsen.

So wappnen sich Anleger gegen Deflation

Aus Sicht von Notenbankern ist die Inflationsrate in der Euro-Zone zu niedrig: Um nur 0,7 Prozent sind die Preise im Januar im Jahresvergleich gestiegen.

Wie schlimm ist Deflation?

Was haben wir eigentlich gegen Deflation? In den letzten zwei Jahren hat sich die Preissteigerung im Euroraum drastisch verringert.

Das japanische Experiment

Es sieht so aus, als würde die Welt in diesem Jahr ein wirtschafts- und währungspolitisches Experiment nie gesehenen Ausmaßes erleben. In allen großen Industrieländern bestand bisher weitgehender Konsens über die politischen Prioritäten. Die Staatsschulden sollen ohne größere Gefährdung des Wachstums abgebaut werden. Die hohe Liquidität auf den Märkten darf nicht zu einer Inflation führen. Jetzt kommt der neue Ministerpräsident von Japan, Shinzo Abe und will alles ganz anders machen.