Landwirtschaftliche Produkte haben den modernen Futureshandel begründet. Nach den Energierohstoffen sind sie immer noch die wichtigste Rohstoffklasse.

Ursprung des Rohstoffhandels

Zu den Agrarrohstoffen gehören u.a. Weizen, Zucker, Baumwolle, Kaffee, Kakao, Mais, Sojabohnen und Orangensaft. Während Rohstoffarten wie Energie und Edelmetalle in den vergangenen Jahren starke Preiszuwächse sahen, ging dieser Aufschwung an den Agrarprodukten weitgehend vorbei. Erst ab 2007 kam es zu einem Aufschwung, der aber durch die Finanzkrise jäh unterbrochen wurde. Heutzutage wird der Warenterminhandel mit Agrarprodukten teilweise als negativ angesehen, da er nach der Einschätzung von Kritikern zu einer höheren Volatilität der Rohstoffpreise führt, was zu Problemen bei Produzenten v.a. aus den Dritteweltländern führt. Andere Experten sehen eher die Vorteile des Futureshandel, nämlich dass Produzenten heute schon ihre Verkaufspreise sichern können und damit Planungssicherheit haben.

Agrarprodukte im Überblick:

  • Kaffee
  • Weizen
  • Mais
  • Sojabohnen
  • Baumwolle
  • Zucker
  • Kakao
  • Orangensaft

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